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	<title>Weinakademie Berlin &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Vorreiter: Guide Michelin zukünftig nur noch online?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verlust des dritten A, die Euro-Kapriolen ihres Präsidenten - nichts soll die Franzosen zur Zeit so erschüttern, wie die Ankündigung der Firma Michelin, dass der Rote Führer - Le Guide Rouge - nur noch online erscheinen wird]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9666" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fvorreiter-guide-michelin-zukuenftig-nur-noch-online&amp;via=weinakademie&amp;text=Vorreiter%3A%20Guide%20Michelin%20zuk%C3%BCnftig%20nur%20noch%20online%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Der Verlust des dritten A, die Euro-Kapriolen ihres Präsidenten &#8211; nichts soll die Franzosen <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-papierloser-restaurantfuehrer-abgewertet-11609245.html" target="_blank">nach Meinung  der FAZ</a> zur Zeit so erschüttern, wie die Ankündigung der Firma Michelin, die vermuten lässt, dass der Rote Führer &#8211; Le Guide Rouge &#8211; nur noch online erscheinen wird.</p>
<div id="attachment_9672" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/eprouveze/2052119341/"><img class="size-full wp-image-9672" title="2052119341_f77a884e1c_m" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2012/01/2052119341_f77a884e1c_m.jpg" alt="BIB in Japan" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">BIB in Japan foto:eprouveze/flickr/CC BY-NC-SA 2.0</p></div>
<p>Zukünftig soll zudem auch noch jederman die Möglichkeit haben, seine eigenen Kommentare und Bewertungen in dem Portal zu veröffentlichen!</p>
<p>Ein Drama von nationaler Tragweite scheint sich da anzubahnen: &#8220;Wenn Sie wirklich  Kommentare zulassen, wird das einen Sturm im Metier auslösen&#8221; pophezeite Großmeister Alain Ducasse <span id="more-9666"></span>dem Michelin-Chef Jean-Dominique Sénard, als der die Pläne für den papierlosen Führer letzte Woche in Paris einem erlauchten Kreis von Sterne-Köchen vorstellte. &#8220;Michelin will die Köche den Usern ausliefern&#8221; titelte <a href="http://www.lhotellerie-restauration.fr/journal/restauration/2012-01/Michelin-communique-sur-son-developpement-numerique-avec-les-professionnels.htm" target="_blank">ein Gastro-Fachblatt</a> sinngemäss.</p>
<p>Wie ernst und wie wichtig Michelin das Anliegen ist, zeigt sich daran, dass man sich wohl zum ersten Mal in der Geschichte des Führers ganz offiziell mit Köchen traf, wie <a href="http://www.lhotellerie-restauration.fr/journal/restauration/2012-01/Michelin-communique-sur-son-developpement-numerique-avec-les-professionnels.htm" target="_blank">Hôtelerie/Restauration</a> schreibt.</p>
<h4>Print ist nicht mehr zeitgemäß</h4>
<p>Der Hintergrund: der Reifenhersteller sah (und finanzierte) den Führer als ein Service für automobile Reisende. Diesen Service wolle man auch weiterhin bieten &#8211; aber zeitgemäß und zu ökonomisch vertretbaren Bedingungen. Vor zehn Jahren verkauften sich noch 400.000 Exemplare, aktuell seien es gerade noch 107.000 &#8211; wieder 22% weniger als im Vorjahr. Der Verkauf befinde sich seit Jahren im freien Fall, weiss der <a href="http://www.pourcel-chefs-blog.com/blog1/2012/01/15/le-monde-michelin-dans-la-tourmente/" target="_blank">MONDE</a> in einem Beitrag.</p>
<p>Ein Teil der wegbrechenden Print-Auflage werde durch die APP fürs iphone und die Nokia-Telefone wettgemacht, so der Verlag. Aber je mehr sich die Smartphones und Pads durchsetzen, desto schneller wird die Auflage sinken. Kostendeckend soll der Führer wohl noch nie gewesen sein. Deshalb werde jetzt die Reissleine gezogen.</p>
<p>Der Führer soll in das<a href="http://www.viamichelin.fr/" target="_blank"> Online Portal von Michelin</a> integriert werden, schreiben französiche Zeitungen.  Zukünftig kann man dann mit einer kostenpflichtige APP oder einem Passwort auf die Michelin-Bewertungen zugreifen. Das Portal wird wie bisher allen offenstehen. Hier können Gastronomen ihre Etablissements in Zukunft bewerben &#8211; einschließlich eigener Texte, Fotos und Karten. 69 Euro soll so eine Präsentation im Schnitt kosten.</p>
<p>Man will also im Netz von beiden Seiten kassieren. Gleichzeitig wird auch intern umstrukturiert: die bisher für den Führer und die Karten zuständigen Mitarbeiter werden zukünftig in der ViaMichelin-Abteilung angesiedelt.</p>
<p>Die Umstellung auf online soll auch die nicht-französischsprachigen Ausgaben betreffen. Also schnell noch einen Führer kaufen &#8211; er wird demnächst wahrscheinlich unter Antiquitäten geführt!</p>
<h4>Ein Signal für andere Publikationen?</h4>
<p>Kann das Verschwinden eines gedruckten Michelin ein Signal für andere Publikationen sein? Online würde dadurch deutlich aufgewertet. Und warum sollte es dann noch einen Gault Millau, Hachette oder Aral in Buchform geben? Insgeheim wartet sicher schon der ein oder andere auf diesen Moment, um dann auch komplett ins Netz zu gehen, wo, wenn man es richtig macht, sogar noch Geld verdient werden kann.</p>
<p>Braucht es denn die Führer überhaupt noch? Es gibt <a href="http://www.qype.com/" target="_blank">Qype</a> und jede Menge anderer Portale &#8211; aber für die Köche und auch die Statushungrigen würde etwas fehlen, eine ganze Industrie baut darauf auf.</p>
<p>Für die User, die sich vor ihrem Restaurantbesuch ausführlich von Sachkundigen informieren lassen wollen, gibt es noch ganz andere Möglichkeiten. In Berlin entsteht zur Zeit ein Portal, in dem Foodblogger ihre Artikel, Kritiken und Empfehlungen mit einer Suchmaschine und Karten verknüpfen. Superspannend! <a href="http://berlin-food.info/" target="_blank">Berlin Food Info</a> ist noch im Beta -  hier gibt es nächste Woche mehr dazu.</p>
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<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Unser täglich Brot &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben die Herren Liebig, Nestle, Knorr und Maggi gemeinsam? Sie haben mehr Einfluß auf die moderne Ernährung als Herr Bocuse, Herr Schuhbeck, Herr Lafer und die ganzen Fernsehköche zusammen - und man kann sie bis Ende April in Mannheim treffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9535" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Funser-taeglich-brot&amp;via=weinakademie&amp;text=Unser%20t%C3%A4glich%20Brot%20%26%238230%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Was haben die Herren <strong>Liebig, Nestle, Knorr</strong> und <strong>Maggi</strong> gemeinsam? Sie haben mehr Einfluß auf die moderne Ernährung als Herr <strong>Bocuse</strong>, Herr <strong>Schuhbeck</strong>, Herr <strong>Lafer</strong> und die ganzen Fernsehköche zusammen &#8211; und man kann sie bis Ende April in Mannheim treffen.</p>
<div id="attachment_9545" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/weinakademieberlin/6605806607/in/photostream"><img class="size-full wp-image-9545" title="6605806607_e460b9a18e_m" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2011/12/6605806607_e460b9a18e_m.jpg" alt="Kaufladen aus den 60er Jahren foto:mpleitgen" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Kaufladen aus den 60er Jahren foto:mpleitgen</p></div>
<p><strong>&#8220;Unser täglich Brot&#8221;</strong> heißt die <a href="http://www.technoseum.de/ausstellungen/unser-taeglich-brot/" target="_blank">Ausstellung zur Industriealisierung unserer Ernährung</a> im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim.</p>
<p>Empfangen wird man dort, wo die meisten von uns auch sonst mit Lebensmitteln in Kontakt kommen: im Supermarkt. Nach dem Obst und Gemüse kommen da oft die Backwaren. Das Brot <span id="more-9535"></span>gilt immer noch als Inbegriff handwerklicher Herstellung. Deutschland ist mit über 300 Brotsorten laut  der Bäckerei-Werbung &#8220;das Land des Brotes&#8221;. Aber auch das Brot wurde früh industrielisiert, in Berlin vermitteln die Gebäude der Backfabrik in Ost-Berlin oder der Heeresbäckerei in Kreuzberg eine Idee davon. Immer noch werden 59% der Backwaren tatsächlich von Bäckereien oder Groß-Bäckereien hergestellt und vermarktet &#8211; aber die Discounter sind auf dem Vormarsch: 36% werden bereits bei Aldi und Co verkauft oder als Teiglinge beim Backwerk oder der Backfactory aufgebacken &#8211; mit schnell wachsender Tendenz.</p>
<p>Die Begegnung mit den vorgenannten Herren findet in der zweiten Abteilung statt. Ich fand erstaunlich, daß vieles unserer heutigen Massenernährung auf den Prinzipien und Erkenntnissen des 19. Jahrhunderts basiert. Einige technische Verfeinerungen &#8211; aber sonst hat sich an den Prinzipien nicht viel geändert. Eigentlich ist es nicht anders als beim Wein: das heutige Bordeaux oder der Champagne trägt ja auch noch deutlich die Spuren der Agrar-Industrie dieser Zeit.</p>
<p>Eindrucksvoll sind im weiteren Verlauf die verschiedenen Tischgemeinschaften, an denen man Platz nehmen kann: wie hat sich Ernährung im Laufe der Zeit verändert? Ich konnte die 5oer, 60er und 80/90er Jahre nachvollziehen. Da fühlte ich mich an die Tische meiner Kindheit und Jugend zurückversetzt. Zu den sich verändernden Menüs werden gleichzeitig Informationen über den inneren Gehalt der Nahrungsmittel und den Ressourcenverbrauch an Wasser und Energie vermittelt. Spannend!</p>
<p>Wer es anschaulich liebt, darf in einem Tante Emma Laden aus den 60ern shoppen, sensorische Versuche unternehmen &#8211; wie wärs mit Cola ohne Farbe &#8211; oder einmal probieren wieviel Kalorien er durch körperliche Aktivität vernichten kann.</p>
<p>Für die <a href="http://www.technoseum.de/ausstellungen/unser-taeglich-brot/" target="_blank">Austellung</a> braucht man etwa zwei Stunden &#8211; die Jugend kann man auch mitnehmen: die Ausstellung ist für Schüler aufbereitet. Und wenn die Juniora oder der Junior gar keine Lust auf Liebig, Maggi und Co haben, können sie in der Technik-Austellung des Museums ein bißchen Dampflok fahren, angewandte Mechanik erforschen oder es in der Elektro-Abteilung mal richtig krachen lassen.</p>
<p>Unbedingt den Katalog mitnehmen &#8211; gut aufbereitet und mit vielen Hintergrundinfos!</p>
<p>Wer es noch bis Anfang März in den Südwesten schafft, sollte einen Abstecher auf die andere Rheinseite nach Ludwigshafen (gerade über die Brücke)  ins Wilhelm-Hack-Museum machen. Unter dem Titel „<a href="http://www.wilhelmhack.museum/ausstellungen/whm/i-love-aldi.html" target="_blank">I love ALDI</a>“ zeigen unterschiedliche Künstler ihre Positionen zum Thema „Discount“ und „billig“ &#8211; und Aldi kommt natürlich immer wieder vor, es ist halt die Ikone für das deutsche Billig-Ernährungs-Wunder.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Feliz Navidad &#8211; Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:19:52 +0000</pubDate>
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		<title>Dem Kult auf der Spur &#8211; Eindrücke vom Bar Convent in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:53:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9046" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fdem-kult-auf-der-spur-eindruecke-vom-bar-convent-in-berlin&amp;via=weinakademie&amp;text=Dem%20Kult%20auf%20der%20Spur%20%26%238211%3B%20Eindr%C3%BCcke%20vom%20Bar%20Convent%20in%20Berlin&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_9049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/weinakademieberlin/6234613522/in/photostream"><img class="size-full wp-image-9049" title="Monkey 47" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/6234613522_381a477746_m.jpg" alt="Monkey 47" width="240" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Monkey 47- Bar beim Bar Convent 2011 foto: Tessa Ayling-Guhl</p></div>
<p>Die <strong>4.500 Besucher-Marke</strong> wollen die Veranstalter des <a href="http://www.barconvent.de/" target="_blank">Bar Convent</a> in der Hauptstadt in diesem Jahr testen. Wenn es im <strong>Berliner Postbahnhof</strong> auch am zweiten Tag der <a href="http://www.barconvent.de/" target="_blank"><strong>Fachmesse der Barindustrie</strong></a> so voll wird wie am Eröffnungstag, ist das nicht unrealistisch. Am Montag Nachmittag herrschte an den <strong>über 80 Ständen</strong> großes Gedränge. Selbst auf dem Freigelände <span id="more-9046"></span>tummelten sich bei strömendem Regen die Besucher, um am berühmten <strong>Torf von Ardbeg</strong> zu schnüffeln &#8211; &#8220;perhaps, the most peaty malt whisky in the world&#8221; oder sich bei <strong>Jack Daniel&#8217;s</strong> unterzustellen.</p>
<p>Gleichzeitig führte drinnen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0k37Bp37mkI" target="_blank">Ian Burrell</a>, der <strong>offizielle Rum-Botschafter</strong> Grossbritanniens im Tasting Forum in die <strong>Geheimnisse des Rums</strong> ein. Der Andrang war so groß, daß die Besucher hinten kaum noch etwas mitbekamen. Weder von Ian Burrell noch vom Rum.</p>
<p>Rum scheint überhaupt <strong>eines der angesagten Getränke</strong> in der Barszene zu sein: am Wochenende vor dem Bar Convent fand das erste <a href="http://rumfestival-berlin.de/de/category/3" target="_blank">German Rum Festival</a> statt, bei dem es zwei Tage um nichts anderes ging. Veranstalter <strong>Dirk Becker</strong> war hochzufrieden: <strong>2.100 Besucher</strong> kamen zum Probieren und Informieren. Die Veranstaltung für Endverbraucher soll im kommenden Jahr <strong>eine zweite Auflage</strong> erfahren. Becker selbst ist von seinem Getränk so überzeugt, daß er jetzt in Berlin das <strong>&#8220;Rum-Depot</strong>&#8221; eröffnet &#8211; ein Rum-Fachgeschäft sozusagen.</p>
<p>Die Szene ist immer auf der Suche nach dem Ausgefallenen und Neuen &#8211; der Andrang bei den Dutzenden von<strong> kleinen Boutique-Distillen</strong> war entsprechend groß. So bei <a href="http://www.monkey47.com/monkey47_de.html" target="_blank">Monkey 47</a> &#8211; dem <strong>Kult Gin aus dem Schwarzwald</strong>. Selbst Briten bestätigen diesem Getränk außergewöhnliche Qualität, dazu kommt eine tolle Geschichte und ein Super-Packaging.</p>
<p>Das diesjährige Gastland der Messe ist nicht ganz so eindimensional wie man annehmen könnte. Das Angebot ist eher in der Tiefe gestaffelt als in der Breite  &#8211; in <strong>Polen</strong> gibt es nicht nur Vodka mit oder ohne  Büffelgras, sondern ein <strong>Universum von Spirituosen auf Vodka-Basis</strong>. Unter anderem als Wisiniowka &#8211; Kirschlikör, Krupnik &#8211; Honig- oder Kräuterlikör, Starka &#8211; mit Malaga versetzt. In der Poland Bar am Eingang der Messe konnte probiert werden.</p>
<p>Am Dienstag-Abend findet als Abschluß der Messe  im GOYA die Verleihung der diesjährigen <a href="http://barawards.mixology.eu/index.php" target="_blank">Mixology Bar Awards </a>statt. Ausgezeichnet werden unter anderem die <strong>beste Bar</strong>, das beste <strong>Bar-Team</strong>,  die beste <strong>Spirituose</strong> und der beste <strong>Newcomer</strong>. Die Schwarzwälder hatten es letztes Jahr auf Anhieb unter die besten Spirituosen gebracht.</p>
<p>Wie beim Wein ist auch die Barszene <strong>eindeutig männlich dominiert</strong>: unter den Nominierten für die Bar Awards befindet sich nur eine einzige Frau &#8211; <strong>Bettina Kupsa</strong> von der <a href="http://www.3freunde-hamburg.de/" target="_blank">3 Freunde Bar aus Hamburg </a>steht auf der Liste für den Newcomer des Jahres &#8211; <strong>Newcomerin</strong> müßte es wohl korrekt heißen. Motto der <strong>3 Freunde</strong> ist das Bruce Willis Wort: &#8220;Alkohol ist keine Antwort, aber es erleichtert das Warten auf eine Antwort.&#8221;</p>
<p>PS  Beim Bar Convent waren jede Menge Leute aus der Alterklasse anzutreffen, die man bei Weinveranstaltungen oft vermisst &#8211; die <strong>under 40.</strong></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Internet und Social Media: Warnung vor der rosa-roten Brille</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine erschreckende Lektüre - das neue Buch von Evgeny Morozov: The Net Delusion. Erschreckend, weil wir oft ganz selbstverständlich voraussetzen, daß der Zugang zu freier, unzensierter Information über elektronische Medien auch das Streben hin zu einer freieren, demokratischeren Gesellschaftsform unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton7764" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Finternet-und-social-media-warnung-vor-der-rosa-roten-brille&amp;via=weinakademie&amp;text=Internet%20und%20Social%20Media%3A%20Warnung%20vor%20der%20rosa-roten%20Brille&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_7804" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/virtualsugar/357908606/"><img class="size-full wp-image-7804" title="RosaBrille" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2011/03/RosaBrille.jpg" alt="Blick durch Brille" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick durch die Technologie-Brille kann gefährlich sein foto:Monica&#39;s Dad/flickr</p></div>
<p>Kluge Regime schalten das Internet nicht einfach ab oder <strong>zensieren bestimmte Inhalte</strong> &#8211; nein sie lassen es laufen und bedienen sich der <strong>Technik und der Methoden</strong> von Facebook und anderen Social Media Seiten, um Oppositionelle und Andersmeinende ausfindig zu machen und sie gezielt auszuschalten.<span id="more-7764"></span> Das geht vom <strong>Löschen von Postings</strong> bis zu peinlichen Verhören und zur <strong>Inhaftierung und Liquidierung</strong>.  Schon jetzt sind die Social Media Kanäle ein besseres Instrument zur <strong>Überwachung des Einzelnen</strong> als es sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aldous_Huxley" target="_blank">Aldous Huxley</a> (Brave new World) oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/George_Orwell" target="_blank">George Orwell</a> (1984) jemals vostellen konnten.</p>
<p>Eine erschreckende Lektüre &#8211; das neue Buch von <a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/1846143535" target="_blank">Evgeny Morozov</a>: <a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/1846143535" target="_blank">The Net Delusion</a>. <a href="http://www.google.de/search?q=s%C3%BCddeutsche+morozow&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=k7i&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;prmd=ivns&amp;ei=RN6DTaLwEcfAswabovWiAw&amp;start=10&amp;sa=N" target="_blank">Morozow</a> gilt als <strong>Internet-Skeptiker</strong> und  stammt aus Weißrussland &#8211; viele seiner Beispiele kommen deshelb aus dem Dunstkreis der ehemaligen Sowjetunion.  Erschreckend, weil wir oft ganz selbstverständlich voraussetzen, daß der<strong> Zugang zu freier, unzensierter Information </strong>über elektronische Medien auch das Streben hin zu einer<strong> freieren, demokratischeren Gesellschaftsform</strong> unterstützt.</p>
<p>Am Beispiel der<strong> ehemaligen DDR</strong> zeigt Morozow, daß der Zugang zu westlichen, bundesdeutschen Medien die <strong>Protestbereitschaft der Bevölkerung</strong> eher gebremst als befördert hat. Wer abends West-Fernsehen gucken konnte, war mit seinem beschwerlichen sozialistischen Alltag eher versöhnt, als derjenige, der im &#8220;<strong>Tal der Ahnungslosen</strong>&#8221; wohnte. Dort im Süd-Osten der DDR war der Widerstand vor der Wende heftiger. Das leitet Morozow aus erst nach der Wende veröffentlichten Langzeitstudien des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralinstitut_f%C3%BCr_Jugendforschung" target="_blank">DDR-Zentralinstitutes für Jugendforschung</a> ab.</p>
<p><strong>Brot und Spiele</strong> &#8211; die Internet Medien bieten beides. Laut <a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/1846143535" target="_blank">Morozow</a> entscheiden sich die meisten User auch in Krisen-Situationen eher für die <strong>Spiele = Unterhaltung</strong> statt für das <strong>trockene Brot = politische Information</strong>. Die <a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/1846143535" target="_blank">Twitter-Revolution in Iran</a> erklärt Morozow  anhand von Nutzer-Daten zum<strong> Phantasia-Land westlicher Medienfreaks</strong>. &#8220;Nicht die Zensur- sondern die Beherrschung des Internets ist die wahre Gefährdung der Demokratie&#8221; lautet dann auch die Überschrift eines Morozow-Artikels am 12./13. März in der Süddeutschen.</p>
<p>Zu denken gibt auch der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,750111,00.html" target="_blank">Artikel von Konrad Lischka</a> in SPIEGEL Online &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,750111,00.html" target="_blank">Die ganze Welt ist meiner Meinung</a>&#8220;. Kurz zusammengefasst: was ich auf <strong>Facebook</strong> zu sehen bekomme, entscheidet Facebook <strong>aufgrund meines Nutzerverhaltens</strong>. Jeder freut sich, wenn seine Ansichten Bestatigung erfahren, wenn ihm zurückgespiegelt wird, dass er mit seiner Meinung nicht alleine steht. Genau in diese Richtung filtert Facebook meine Timeline. <strong>Google </strong>steuert die Ergebnisse meiner Anfragen in die gleiche Richtung. Um bei einem aktuellen Beispiel zu bleiben: der Bundes-Freiherr gewann kurz vor seinem Absturz bei seinen Fans im Netz  immer mehr Strahlkraft &#8211; während er gleichzeitig für seine Kritiker immer mehr Punkte verlor.</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/1846143535" target="_blank">Morozow</a> mahnt, nicht zu vergessen, daß<strong> wirkliche Veränderungen</strong> immer noch auf den <strong>wirklichen Straßen und Plätzen</strong> stattfinden und nicht auf den Foren und Marktplätzen des Internets. Zugespitzt ausgedrückt: Twitter und Facebook können helfen zu mobilisieren und organsieren &#8211; Geschichte wird gemacht, wenn Menschen auf Panzer treffen.</p>
<p>Er warnt vor der Ansicht, bestimmte Technologien würden automatisch <strong>bestimmte kulturelle, soziale oder politische Folgen</strong> nach sich ziehen. Auch wenn dieser Gedanke &#8220;faszinierende, machtvolle Szenarien hervorbringt und einfache, in sich schlüssige Geschichten produziert, die der Alltags-Erfahrung in westlichen Kulturen zu entsprechen scheinen&#8221;.</p>
<p>Die <strong>Faszination neuer Techniken</strong> und der <strong>Blick durch die technologische Brille</strong> könnten die Mittel zum Zweck werden lassen und den Blick auf die Realität verstellen.</p>
<p>Mein <strong>persönliches take away</strong> : gerade den letzten Gedanken gilt es im Hinterkopf zu behalten, wenn man sich mit den neuen Medien beschäftigt &#8211; nicht nur, wenn es um deren Auswirkungen in der Politik geht. Auch die <strong>Bedeutung von Social Media</strong> für unser tägliches Geschäft kann man ganz schnell falsch einschätzen, wenn man sich zusehr auf die Technik und ihre Möglichkeiten fokussiert.</p>
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<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Social Media: If it don&#8217;t make Dollars &#8211; it don&#8217;t make sense</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["If it don't make Dollars - it don't make sense" das ist ein Satz, den Dan Zarella gerne am Ende seiner Seminare einfügt. Der Social Media Scientist rät, alle Aktivitäten in Social Media oder Email-Marketing daran zu messen, ob sie tatsächlich helfen, Umsatz zu generieren. Wenn sie das nicht tun - solle man dort nicht weiter investieren. Gemessen an dem, was einem zur Zeit aus allen Agenturen entgegenschallt, hört sich das sehr, sehr vereinfachend an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton7500" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fsocial-media-if-it-dont-make-dollars-it-dont-make-sense&amp;via=weinakademie&amp;text=Social%20Media%3A%20If%20it%20don%26%238217%3Bt%20make%20Dollars%20%26%238211%3B%20it%20don%26%238217%3Bt%20make%20sense&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_7504" class="wp-caption alignleft" style="width: 247px"><a href="http://www.flickr.com/photos/markusram/2422846800/"><img class="size-full wp-image-7504" title="Dollars" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2011/02/Dollars.jpg" alt="If it don’t make Dollars – it don’t make sense" width="237" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">If it don’t make Dollars – it don’t make sense foto:Markusram/flickr</p></div>
<p>&#8220;<strong>If it don&#8217;t make Dollars &#8211; it don&#8217;t make sense</strong>&#8221; das ist ein Satz, den <a href="http://danzarrella.com/" target="_blank">Dan Zarella</a> gerne am Ende seiner Seminare bringt. Der <strong>Social Media Scientist</strong> rät, alle Aktivitäten in Social Media oder Email-Marketing daran zu messen, ob sie tatsächlich helfen, <strong>Umsatz zu generieren</strong>. Wenn sie das nicht tun &#8211; solle man dort nicht weiter investieren.</p>
<p>Gemessen an dem, was einem zur Zeit aus allen Agenturen entgegenschallt, hört sich das <strong>sehr, sehr einfach</strong> an. Ist es auch &#8211; und gerade deswegen<span id="more-7500"></span> kann es bei Entscheidungen wie<strong> Einsteigen &#8211; Weitermachen</strong> oder <strong>Aufhören</strong> sehr hilfreich sein. Es hat etwas von der <strong>Schärfe des Ockhamschen Messers</strong>: halte dich immer an die einfachste Theorie, die einen Sachverhalt zureichend erklärt. <strong>Wenn sich für dein Business auf Facebook kein Geld verdienen läßt, laß es bleiben!</strong></p>
<p>Allein die Tatsache, daß dort <strong>15 Millionen Deutsche</strong> registriert sind, ist noch kein Grund, dort auch präsent zu sein, wenn ich Wein <strong>schwerpunktmäßig an 40 &#8211; 60 jährige männliche Zeitgenossen</strong> verkaufen will. Die sind nämlich dort unterrepräsentiert, wie wir<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/facebook-zahlen-fuer-wein-plattform-fuer-insider-am-rande-der-bedeutungslosigkeit" target="_blank"> hier unlängst aufzeigten</a>.</p>
<p><strong>Zuhören, Influencer identifizieren, Mitdiskutieren, Vertrauen aufbauen</strong> &#8211; das<a href="http://kommunikation-zweinull.de/social-media-measurement-100-wege-social-media-zu-messen/" target="_blank"> alles sei messbar</a>, heißt es aus dem Agenturwald und so steht es in den <strong>Social Media Büchern</strong>. Der Erfolg lasse sich messen an der <strong>Anzahl der Freunde</strong> und Follower, an der <strong>Zahl und Qualität der Kommentare</strong>, an der <strong>Viralität der Beiträge</strong>. Die Tonalität von Tweets und Postings wird sozio-linguistisch untersucht und die Veränderung der Stimmung vor, während und nach dem Social Media-Programm analysiert. Ist das alles <strong>Kaffeesatz-Leserei</strong>? Ist es nicht &#8211; das ist Teil der Marktforschung im Web 2.0.</p>
<p>Aber warum soll im Web alles anders funktionieren als im <strong>richtigen Leben</strong>? Wenn mir meine <strong>Marktforschung</strong> sagt, daß meine Kunden über das Medium X nicht zu erreichen sind, dann probiere ich einen anderen Weg. Warum soll ich mich <strong>auf Facebook oder Twitter abmühen</strong>, wenn meine <strong>Webseite,</strong> mein <strong>Shop </strong>und mein <strong>Email-Marketing</strong> funktionieren und noch ausbaufähig sind? Weil Twitter und Facebook die Zukunft sind?</p>
<p>Diese Zukunft werde ich nur erleben, wenn ich <strong>in der Zwischenzeit genug Geld</strong> verdiene. Also doch:  <strong>If it don&#8217;t make Dollars &#8211; it don&#8217;t make sense!</strong></p>
<p>Jetzt wird mancher fragen: &#8220;Herr Pleitgen, wenn das doch alles nichts ist &#8211; warum sind Sie selbst dann in diesen Kanälen aktiv?&#8221; Ganz einfach: weil ich einen<strong> großen Teil der Wein-Profis in Deutschland</strong> auf diesem Weg erreiche &#8211; denn die sind bereits dort, wo die Wein-Kunden bislang noch nicht sind.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://www.altimetergroup.com/" target="_blank">Altimeter Group</a> befragte kürzlich <strong>140 Social Media Verantwortliche</strong> großer Unternehmen nach ihren <a href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/keynote-social-business-forecast-2011-the-year-of-integration" target="_blank">wichtigsten internen Zielen für 2011</a>: fast <strong>die Hälfte (48,3%)</strong> wollen endlich wissen, was ihnen <strong>Social Media bring</strong>t und arbeiten an <strong>zuverlässigen ROI (return on investment) Messgrößen</strong>.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>So geht es nach Öko und Bio weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bio hat aus Handelssicht die Erwartungen nicht erfüllt -zu ideologisch besetzt um in der Breite wirklich erfolgreich sein zu können. Jetzt setzt der Handel eine neue Agenda - Nachhaltigkeit heißt das Thema. Das Deutsche Institut für Nachhaltige Entwicklung (DINE) in Heilbronn zertifiziert nachhaltig wirtschaftende Betriebe der Weinwirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton7038" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fso-geht-es-nach-oeko-und-bio-weiter&amp;via=weinakademie&amp;text=So%20geht%20es%20nach%20%C3%96ko%20und%20Bio%20weiter&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_7043" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.dine-heilbronn.de/de/startseite/"><img class="size-full wp-image-7043" title="fair_choice_ly_08.indd" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/12/FairChoice.jpg" alt="Das neue Nachhaltigkeits-Siegel" width="204" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Nachhaltigkeits-Siegel</p></div>
<p>Welche offenen Türen rennt das <a href="http://www.dine-heilbronn.de/de/startseite/" target="_blank"><strong>Deutsche Institut für Nachhaltige Entwicklung</strong></a> (DINE) eigentlich noch ein &#8211; fragt man sich beim Erstkontakt.</p>
<p>Bio hat aus Handelssicht die <strong>Erwartungen nicht erfüllt</strong> -zu ideologisch besetzt um in der Breite wirklich erfolgreich sein zu können. Beispiele aus jüngster Zeit: <strong>Lidl</strong> fährt seine Bio-Sortimente zurück,  <strong>Netto</strong> ist vom ehemaligen Plus-Engagement weit entfernt und bei <strong>REWE/Penny</strong> blieb es für Bio auch in der Boom-Zeit bei einem Schattendasein.  &#8220;<strong>Bio-Euphorie im Discount verblasst</strong>&#8221; titelt die Lebensmittelzeitung <span id="more-7038"></span>(LZ) kürzlich. Die GFK bescheinigt mit <strong>5,8 Mrd. Euro</strong> ein Verharren des Bio-Segments auf Vorjahresniveau. Folgt man <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/fairtrade-und-oeko-nur-alibi-beispiel-lidl-und-nestle" target="_blank">LIDL Einkaufs-Vorstand Robin Goudsblom</a>, ist Bio neben dem preisorientierten konventionellen Angebot zusammen mit Fairtrade<strong> ein ganz normaler Sortimentsbestandteil für zahlungskräftige Kunden</strong> geworden.</p>
<p>Jetzt setze der Handel <strong>eine neue Agenda</strong>, meint die LZ &#8211; <strong>Nachhaltigkeit </strong>heißt das Thema.</p>
<p>Ich frage <strong>Anna von der Emde</strong>, Geschäftsführung Wein bem DINE Heilbronn, inwieweit das <strong>Heilbronner Institut</strong> mit dem Handel zusammenarbeitet. Noch sei es schwierig, dem Handel deutlich zu machen, was eine <strong>Zertifizierung für Nachhaltiges Wirtschaften</strong> beinhalte, meint sie. Es gebe <strong>viele verschiedenen Ansätze</strong> &#8211; viele Hersteller und Händler definierten eigene Programme. „Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet <strong>ökologische Verträglichkeit</strong>, <strong>soziale Gerechtigkeit</strong> und <strong>ökonomische Stabilität</strong> zugleich“, diese drei Kriterien müßten erfüllt sein, wolle man von nachhaltigem Wirtschaften sprechen.</p>
<p>Nachhaltigkeit umfaßt also <strong>mehr als Bio-Produktion</strong> und <strong>Einhaltung von Tarifen</strong>, sie hat einen starken <strong>gesellschaftspolitischen Hintergrund</strong>: wie wollen wir mit unseren endlichen <strong>Ressourcen</strong> umgehen, wie können wir aktiv unsere <strong>Emissionen</strong> reduzieren, was tun wir mit <strong>gentechnisch veränderten Organismen</strong>? Kurz: wie wollen wir morgen leben?</p>
<p>Interessanterweise bestehe bei den Überschriften und Zielen <strong>ein breiter Konsens</strong> auch bei den Weinproduzenten. Dies habe sich in <strong>ersten Gesprächen und Workshops</strong> mit Winzern und Weingütern gezeigt, sagt von der Emde. Untersuchungen hätten auch gezeigt, daß es auch <strong>auf Verbraucherseite eine hohe Akzeptanz für Nachhaltiges Wirtschaften</strong> gebe. Deshalb habe man sich entschlossen, gemeinsam mit den Herstellern <strong>wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Kriterien</strong> zu entwickeln und Betriebe zu zertifizieren. So ist auch das neue <strong>FairChoice Logo </strong>entstanden. Es soll Betrieben die Möglichkeit geben, ihre Zukunftsorientierung und ihr <strong>gelebtes Verantwortungsbewusstsein</strong> nach außen darzustellen.</p>
<p>Wie immer entzünden sich die Diskussionen, wenn es um <strong>Aufwand und Kosten</strong> geht. Was ist notwendig, um die Zertifizierung zu bekommen? Viele Betriebe seien schon heute näher dran, als man meine. Hier komme es darauf an, eine <strong>saubere Dokumentation</strong> zu erstellen. Andere hätten noch einen weiteren Weg zurückzulegen und betriebliche Abläufe zu verändern. Der Verein berät und unterstützt Betriebe im Vorfeld einer Zertifizierung  &#8211; hier entstehen Kosten, die von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich sind. Die Zertifizierung selbst liegt bei <strong>weniger als 2 cts</strong> pro Liter.</p>
<p>Das Projekt ist soweit fortgeschritten, daß ab 2011 <strong>selbstvermarktende Betriebe</strong> zertifiziert werden können. Die Kriterien-Kataloge für <strong>Genossenschaften, Kellereien</strong> und <strong>Fasswein-Produzenten</strong> sind in Arbeit. Der ganzheitliche Ansatz sieht vor, die gesamte Kette vom Produzenten bis zum Verbraucher zu zertifizieren &#8211; deshalb soll in Zukunft <strong>auch der Handel</strong> mit einbezogen werden.</p>
<p>In Deutschland gehe man mit Projekten oft erst an die Öffentlichkeit, wenn alles <strong>bereits 100% geprüft</strong> und &#8220;<strong>wasserdicht&#8221;</strong> sei, sagt von der Emde. Dies widerspreche aber dem <strong>Prozeßcharakter des FairChoice-Projektes</strong>. Technische Innovationen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und  gesetzlichen Rahmenbedingungen bis hin zur sozialen Lebensweise  <strong>veränderten sich dynamisch</strong> &#8211; heißt es im Leitbild des Vereins. Deshalb gehe es um einen <strong>offenen und transparenten Dialog</strong>, in den alle beteiligten und interessierte Kreisen einschließlich der Endverbraucher einbezogen werden sollen. &#8220;<strong>Wir machen uns auf den Weg</strong> &#8211; und laden jeden ein, dabei mitzugehen&#8221;.</p>
<p><strong>FairChoice &#8211; FairMade &#8211; FairTrade,</strong> kann es da nicht zu Verwechselungen kommen? &#8220;Vielen Menschen ist klar, daß wir <strong>zukünftig fairer miteinander und mit unserer Umwelt</strong> umgehen müssen. In diesem Sinn haben wir nichts dagegen in <strong>die &#8220;faire&#8221; Ecke</strong> gestellt zu werden&#8221; meint von der Emde zum Schluß.</p>
<p>Informationen zu FairChoice und dem Deutschen Institut für Nachhaltige Entwicklung (DINE) gibts auf der Webseite unter der Überschrift  <a href="http://www.dine-heilbronn.de/de/startseite/" target="_blank">&#8220;Blick Richtung Zukunft&#8221;</a></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Halbzeit im Weihnachtsgeschäft &#8211; Wein läuft wieder richtig gut</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Halbzeit sind die Weinhändler in Deutschland hochzufrieden. Das ergab unsere Blitzumfrage heute morgen im Fachhandel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton7023" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fhalbzeit-im-weihnachtsgeschaeft-wein-laeuft-wieder-richtig-gut&amp;via=weinakademie&amp;text=Halbzeit%20im%20Weihnachtsgesch%C3%A4ft%20%26%238211%3B%20Wein%20l%C3%A4uft%20wieder%20richtig%20gut&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_7030" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tschloss/4181594078/"><img class="size-full wp-image-7030 " title="Weihnachtsengel" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsengel.jpg" alt="Weihnachtsengel" width="162" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Der Engel hat gut lachen - Wein hat zu Weihnachten wieder richtig Konjunktur foto:tjschloss/flickr</p></div>
<p>Zur Halbzeit sind die <strong>Weinhändler in Deutschland hochzufrieden</strong>. Das ergab unsere Blitzumfrage heute morgen im Fachhandel. Nach dem guten <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinhaendler-zufrieden-guter-start-ins-weihnachtsgeschaeft" target="_blank">Auftakt am ersten Advent</a> hatte der Winter in der <strong>ersten Dezember-Woche</strong> dem ein oder anderen <strong>einen Strich durch die Rechnung</strong> gemacht &#8211; die <strong>Kunden blieben bei Schnee und Eis in der warmen Stube</strong> oder waren froh, vom Büro möglichst schnell nach Hause zu kommen. Besonders vom Wetter betroffen war<strong> zunächst der Süden</strong> &#8211; dann kam der Winter auch in die anderen Regionen.</p>
<p>In der zweiten Woche wurde<strong> deutlich aufgeholt </strong>und zum Teil das Minus der vorhergehenden Woche überkompensiert. <strong>Stärkste Tage des Weihnachtsgeschäftes</strong> waren bisher der letzte Freitag und Samstag <span id="more-7023"></span>(10./11. Dezember). Erfreulich: die Kunden sind auch für <strong>höherwertige Weine </strong>wieder ansprechbar. Ebenfalls erfreulich: die <strong>Firmenkunden </strong>sind wieder da. Viele Firmen, die 2009 ausgesetzt hatten oder deutlich weniger kauften ordern jetzt <strong>fast wieder &#8220;normal&#8221;</strong>. Auch wenn der Fiskus die Möglichkeiten bei der Präsentauswahl beschränkt &#8211; man möchte <strong>einen guten Eindruck machen</strong> und so finden auch teurere Weine ihren Weg in die <strong>Präsentkartons</strong>. Einige Firmen verwöhnen sogar wieder ihre Mitarbeiter mit Weinpräsenten.</p>
<p>Den größten Ansturm erwarten die Fachhändler für das kommende Wochenende. Aber auch die Woche vor den Feiertagen verspricht gute Umsätze. Viele Arbeitnehmer haben sich die Woche freigenommen, da noch Resturlaub &#8220;abzufeiern&#8221; ist und wollen dann ihre privaten Einkäufe erledigen.</p>
<p>Die Handelsverbände stellten fest, daß nach den Jahren der &#8220;nützlichen Geschenke&#8221; diesmal wieder mehr Schmuck, wertvolle Uhren und hochwertige Unterhaltungselektronik gefragt sind. Gesellschaftsspiele und Puppen, Kalender und Sachbücher sind ebenfalls gefragt.</p>
<p>&#8220;<strong>Der Aufschwung in Deutschland verläuft weiterhin robust</strong>&#8221; meldet heute das <a href="http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/57/" target="_blank">Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung</a> (RWI) und erhöht <strong>zum dritten Mal</strong> in diesem Jahr seine Konjunkturprognose. Die Experten erwarten jetzt für das laufende Jahr ein  <strong>Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent </strong>und für 2011 noch einmal ein Plus  von 2,5 Prozent.</p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr das <strong>Weihnachts-Plus von 2,5 Prozent</strong> erreichen werden“, sagte am Sonntag <a href="http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/1273683/Lde/index.html" target="_blank">Stefan Genth Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes HDE</a>.  Es sieht ganz so aus, als dürften die <strong>Zuwächse bei vielen Weinhändlern </strong>sogar noch größer ausfallen.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Neues von einem alten Bekannten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 07:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton6616" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fneues-von-einem-alten-bekannten&amp;via=weinakademie&amp;text=Neues%20von%20einem%20alten%20Bekannten&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_6618" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/3855351376"><img class="size-full wp-image-6618" title="Fritz" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/10/Fritz.jpg" alt="Bernd Fritz, Weingut - alles gut" width="134" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Bernd Fritz, Weingut - alles gut</p></div>
<p>Wer in dem rechtzeitig zur Buchmesse erschienen kleinen Bändchen von <strong>Bernd Fritz</strong> aktuell lebende Personen wiedererkennt, ist selber schuld. Auch wenn der <strong>Weinkritiker Mirko Eiderdaun</strong>, der in einer der Geschichten aus dem fiktiven Winzerdorf Gau-Wackenheim vorkommt, Eigenschaften und Marotten <strong>vieler bekannter Akteure </strong>dieses journalistischen Fachs aufweist.</p>
<p>Wer mit oder in der Branche lebt, dem wird vieles aus dem Alltag der <strong>Gau-Wackenheimer</strong> bekannt vorkommen. So handeln die kurzen Geschichten von den <strong>Winzerfrauen</strong>, die sich gegen den Alkohol verschwören, von der <strong>schönen Polin</strong>, die die männliche <span id="more-6616"></span>Bevölkerung manche Dummheit anstellen läßt und von der <strong>1200-Jahr Feier</strong>, die im Fiasko endet.</p>
<p>Bernd Fritz weiß, wen er dort liebevoll skizziert: er ist in<strong> Bechtheim</strong>, einer der größten Weinbaugemeinden in Rheinland-Pfalz geboren und wurde als Knabe von seinem Großvater <strong>zum Putzen ins Weinfaß</strong> geschoben. Den meisten Lesern dürfte der Autor aber aus seiner Zeit bei der <strong>FAZ</strong> oder als <strong>Chefredakteur der TITANIC</strong> bekannt sein, der 1988 Thomas Gottschalk und die Fernsehnation an der Nase herumführte, als er bei <em>Wetten das?</em> als Thomas Rautenberg auftrat und behauptete, <strong>Buntstiftfarben am Geschmack erkennen</strong> zu können. 2008 erhielt Bernd Fritz den <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/prix-lanson-bernd-e-fritz-bekommt-sonderpreis-der-jury" target="_blank"><strong>Prix Lanson</strong></a> für seine Verdienste als Weinjournalist (FAZ, Feinschmecker).</p>
<p>Der AtriumVerlag schreibt  in seinem Pressetext, Bernd Fritz sei mit den Geschichten die Vereinigung des <strong>stofflichen Reichtums Gottfried Kellers</strong> mit der <strong>sprachlichen Eleganz Thomas Manns</strong> und der <strong>erzählerischen Dichte Arno Schmidts</strong> gelungen. So dick aufgetragen, ist das selbst schon wieder Satire.</p>
<p>Fritz Texte werden mit Zeichnungen von <strong>Rudi Hurzlmeier</strong> (Titanic, Eulenspiegel, Pardon, FAZ) illustriert.</p>
<p><strong>&#8220;Weingut -alles gut&#8221; </strong>beschert Weinleuten auf jeden Fall kleine Lese-Erlebnisse, wie man sie so erheiternd und perfekt im Zeitalter weinschreiberischer Massenproduktion kaum noch findet. Der <strong>Satire-Freund </strong>hält mit dem schmalen Bändchen ein Werk in der Hand, daß an die <strong>besten Zeiten der Neuen Frankfurter Schule</strong> mit <a title="Eckhard Henscheid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eckhard_Henscheid">Eckhard Henscheid</a> <a title="F. W. Bernstein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F._W._Bernstein">F. W. Bernstein</a>, <a title="Robert Gernhardt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Gernhardt">Robert Gernhardt</a>, <a title="Chlodwig Poth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_Poth">Chlodwig Poth</a> , <a title="Friedrich Karl Waechter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Karl_Waechter">F. K. Waechter</a> und dem Leihbischoff Klamm seligen Angedenkens erinnert.</p>
<p>Das Büchlein kann man  im <a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/3855351376" target="_blank">Weinakademie Bookshop</a> bestellen!</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/weinakberlin-21/detail/3855351376" target="_blank">Bernd Fritz, Weingut &#8211; alles gut</a><br />
Geschichten aus dem Winzerdorf<br />
160 Seiten, 14,90 €<br />
Atrium Verlag Zürich</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>PR: Alles Müller &#8211; oder was ?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Milch Millionär Theo Müller tat letzte Woche seine Meinung zu den spendablen US-Milliardären kund: Die Aktion verdiene Hochachtung, sei aber nur die "zweitbeste Möglichkeit" Geld auszugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton6266" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fpr-alles-mueller-oder-was&amp;via=weinakademie&amp;text=PR%3A%20Alles%20M%C3%BCller%20%26%238211%3B%20oder%20was%20%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_6268" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg/4492587939/"><img class="size-medium wp-image-6268" title="trimmy" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/trimmy-200x150.jpg" alt="Alles Müller- oder was? Trimmy von MüllerMilch foto:mueritz/flickr" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Alles Müller- oder was? Trimmy von MüllerMilch foto:mueritz/flickr</p></div>
<p>Milch Millionär <strong>Theo Müller</strong> tat letzte Woche seine Meinung zu den <strong>spendablen US-Milliardären</strong> kund: Die Aktion verdiene Hochachtung, sei aber nur die &#8220;<strong>zweitbeste Möglichkeit</strong>&#8221; Geld auszugeben. &#8220;“Wer mit seinem Vermögen sinnvoll wirtschaftet, erzielt damit auf Dauer  mehr und nachhaltigeren Wohlstand für alle, als wenn er es ausgibt” wird Müller im <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/us-spenden-initiative-von-deutschen-milliaerdaren-gelobt-stern/" target="_blank">Stern</a> zitiert.<span id="more-6266"></span></p>
<p>Das sei <strong>uraltes Menschheitswissen</strong> und schon in der Bibel zu finden, so Müller laut <strong>Lebensmittelzeitung</strong>. In Matthäus 25,14 und Lukas 19,11 im <strong>Gleichnis vom anvertrauten Geld</strong> heisse es, der Herr lobe diejenigen, die mit Geld gewirtschaftet haben und verurteile die, die nichts damit unternommen hätten.</p>
<p>Müller weiss, wie man Reichtum mehrt und zusammenhält. Vor einigen Jahren siedelte er den Zürichsee um, um der <strong>deutschen Erbschaftssteuer</strong> zu entgehen. &#8220;Sein Tod würde den Konzern zurückwerfen, argumentiert Müller, seine  Nachfolger müssten sich für die Steuer verschulden und Investitionen  streichen&#8221; hieß es damals in der <a href="http://www.welt.de/print-welt/article282515/Der_Unpatriot_Theo_Mueller_republikfluechtiger_Milch_Mogul.html" target="_blank">Welt</a>. Letztes Jahr war Müller dann <strong>auch mit den Eidgenossen böse</strong>: als im Kanton Zürich mit der <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,606361,00.html" target="_blank">Abschaffung der Pauschalbesteuerung</a> <strong>Steuerprivilegien für Super-Reiche</strong> wegfielen, drohte er mit Abzug von der Zürcher Goldküste.</p>
<p><strong>Only bad news are good news!</strong> &#8220;Denjenigen, die in die Öffentlichkeit drängen, Gegenstand der medialen  Berichterstattung und zum Gesprächsthema werden wollen, sei daher  gesagt: Sie müssen <strong>Verursacher oder Auslöser einer schlechten Nachricht</strong> werden. Dann schaffen Sie es ins Fernsehen und auf die Titelseiten&#8221; empfiehlt Michael Gestmann in <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Medienpsychologie-Bad-news-are-good-news/management-wissen/3159.html" target="_blank">Perspektive Mittelstand</a>.</p>
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		<title>Draußen 800 mal Luther &#8211; drinnen wird gearbeitet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Draußen achthundert Mal Luther aus farbigem Kunsttoff - die Serien-Plastiken von Ottmar Hörl auf dem Wittenberger Marktplatz verkaufen sich nach Zeitungsmeldungen ganz gut. Für 250 Euro pro Stück. Drinnen wird im Weinberg des Herrn gearbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton6228" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fdraussen-800-mal-luther-drinnen-wird-gearbeitet&amp;via=weinakademie&amp;text=Drau%C3%9Fen%20800%20mal%20Luther%20%26%238211%3B%20drinnen%20wird%20gearbeitet&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><img src="file:///G:/DCIM/101_PANA/P1010229.JPG" alt="" />Draußen <strong>achthundert Mal Luther aus farbigem Kunsttoff</strong> &#8211; die Serien-Plastiken von <strong>Ottmar Hörl auf dem Wittenberger Marktplatz</strong> verkaufen sich nach Zeitungsmeldungen ganz gut. Für <strong>250 Euro</strong> pro Stück. Gestern wollte eine amerikanische Reisegruppe gleich welche mitnehmen. Sie müssen sich aber noch bis zum <strong>Ende der Ausstellung am 12. September</strong> gedulden.</p>
<div id="attachment_6229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-large wp-image-6229" title="Luther" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Luther-400x300.jpg" alt="Lutherinstallation auf dem Wittenberger Marktplatz" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lutherinstallation auf dem Wittenberger Marktplatz</p></div>
<p>Drinnen wird im <strong>Weinberg des Herrn</strong> gearbeitet. <span id="more-6228"></span>Auf dem allegorischen Bild von Lukas Cranach in der Wittenberger Stadtkirche hegen und pflegen die Reformatoren die Reben. Mit gutem Erfolg. Ganz im Gegensatz zu den Klerikern, die die Anlagen verwüsten und die Brunnen zuschütten. Der ältere Cranach war nicht nur <strong>Maler und Bürgermeister</strong>, sondern auch Apothekenbesitzer und <strong>Inhaber des Wittenberger Weinrechtes</strong>. Ein Vollblutunternehmer der Renaissance!</p>
<div id="attachment_6230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-large wp-image-6230" title="Weinberg" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Weinberg-400x300.jpg" alt="Der Weinberg des Herrn von Cranach d.J. (Ausschnitt)" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Weinberg des Herrn von Cranach d.J. (Ausschnitt)</p></div>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Post vom Discounter &#8211; Wertschöpfung mit Wein</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung mit Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich gab es Post vom Discounter - nein nicht die üblichen Handzettel, sondern eine aufwendige Pressemappe. LIDL beglückte zum Start seines VIAJERO Wein-Programmes die Presse mit Hintergründen zur neuen LIDL Dachmarke. Die Weinbeschreibungen (PDF download) zu den beiden Erstlings-Weinen würden jedem Fachhändler zur Ehre gereichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton5353" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fpost-vom-discounter-wertschoepfung-mit-wein&amp;via=weinakademie&amp;text=Post%20vom%20Discounter%20%26%238211%3B%20Wertsch%C3%B6pfung%20mit%20Wein&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_5357" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5357" title="Viajero" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Viajero-200x150.jpg" alt="VIAJERO Pressemappe" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">VIAJERO Pressemappe</p></div>
<p>Kürzlich gab es Post vom Discounter &#8211; nein nicht die üblichen Handzettel, sondern <strong>eine aufwendige Pressemappe</strong>.</p>
<p>LIDL beglückte zum Start seines <strong>VIAJERO Wein-Programmes</strong> die Presse mit Hintergründen zur neuen LIDL Dachmarke. Die <a href="http://specials.lidl.com/countries/de/Viajero.pdf" target="_blank">Weinbeschreibungen</a> (PDF download) zu den beiden Erstlings-Weinen würden <strong>jedem Fachhändler zur Ehre</strong> gereichen. <span id="more-5353"></span>Ausführlich werden Erzeuger, Herkunft, Rebsorten, Terroir Vinifizierung und Ausbau beschrieben. Als analytische Basis-Daten werden Alkoholkgehalt, Säure, Restzucker und Extrakt mitgeliefert.</p>
<p>VIAJERO soll die <strong>Weinreise der besonderen Art</strong> sein: das Sortiment steht für &#8220;herausragende Qualität zu einem günstigen Preis&#8221;. Lidl garantiert &#8220;sorgfältige Auswahl der Partner, namhafte Önologen und Weinexperten, unabhängige externe Qualitätskontrolle und regelmäßige sensorische Prüfung durch unabhängige Experten&#8221;.</p>
<p>Die ersten beiden Weine stammen aus den Kellern der <a href="http://www.gruppoitalianovini.com/home_ted.htm" target="_blank">Gruppo Italiano Vini</a>, des &#8220;<strong>Primus inter Pares</strong>&#8221; (Weinwirtschaft) der italienischen Weinwirtschaft.  Der Verbund von 14 Kellereien machte 2009 <strong>300 Mill Euro Umsatz</strong>, mehr als jeder andere. Die bei Lidl vorgestellte Tenuta Pule gehört zur Kellerei Lamberti im Veneto, die Masseria Metrano zu Castello Monaci im Salento.</p>
<p>Mit<strong> 7,99 € bzw. 6,99 € pro Flasche</strong> gehören die Weine beim Discounter schon ins Top-Sortiment. Auch Aldi bewegt sich mit seinen Keller- und VDP-Weinen in der gleichen Preis-Range. Die Discounter stossen mit ihren Konzepten <strong>nicht nur preislich in die Domaine des Fachhandels</strong> vor. Wer eine Vorstellung von der Kalkulation im Discount hat, weiss, daß es bei diesen Weinen nicht nur um Prestige geht: hier wird <strong>Wertschöpfung</strong> betrieben.</p>
<p>Manchmal kann der Fachhandel sogar billiger: bei <a href="http://www.jacques.de/product_info.php//info/p1572_2008-RAPITALA---Nero-d-Avola.html/cPath/6_31_133" target="_blank">Jacques&#8217; Wein-Depot</a> wird seit Jahren der <strong>Nero d&#8217;Avola von Rapitala</strong> , dem  sizilianischen Flaggschiff der Gruppo Italiano Vini angeboten. Aktueller Preis <strong>5,90 €</strong> pro Flasche.</p>
<p>Nochmal zurück zu der <strong>schönen Pressemappe</strong>: bei solchen Weinen kann sich der Discounter den Aufwand durchaus leisten. Und wenn dann <strong>unterstützend zur Produkteinführung</strong> die Resonnanz in den <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;q=viajero+lidl&amp;start=0&amp;sa=N" target="_blank">Fachpublikationen</a> da ist, war der Presse-Aussand auch noch günstiger als jede Anzeige.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Wein + Food: Schnell eine Scheibe abschneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Weinbar mit Weinhandlung oder Weinhandlung mit Weinbar: ganz neu ist diese Kombination von Wein und Food nicht. Die ersten Konzepte gab es Anfang der 80er Jahre zum Beispiel in München, wo findige Italiener eine Antipasti-Auswahl oder einen Teller Spaghetti aus der Miniatur-Küche in den davorliegenden Wein-Laden schoben.

Seit ein paar Jahren entstehen überall Weinläden nach diesem Konzept. Häufig sind es Sommeliers, die Neues ausprobieren oder Weinhändler die sich mit Gastro-Leuten zusammentun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton5043" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fwein-food-schnell-eine-scheibe-abschneiden&amp;via=weinakademie&amp;text=Wein%20%2B%20Food%3A%20Schnell%20eine%20Scheibe%20abschneiden&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Weinbar mit Weinhandlung</strong> oder <strong>Weinhandlung mit Weinbar</strong>: ganz neu ist diese <strong>Kombination von Wein und Food</strong> nicht. Die ersten Konzepte gab es Anfang der 80er Jahre zum Beispiel in München, wo findige Italiener eine Antipasti-Auswahl oder einen Teller Spaghetti aus der Miniatur-Küche in den davorliegenden Wein-Laden schoben.</p>
<p>Seit ein paar Jahren entstehen überall Weinläden nach diesem Konzept. Häufig sind es <strong>Sommeliers</strong>, die Neues ausprobieren oder Weinhändler die sich mit Gastro-Leuten zusammentun. In Berlin eröffnete 2007 <strong>Jürgen Hammer</strong>, der vorher unter anderem bei Dieter Müller, <span id="more-5043"></span>im Vintage in Köln und in der Weinbar Rutz gearbeitet hatte, in einer ehemaligen Fleischerei &#8220;<a href="http://www.hammers-wein.de/index2.php" target="_blank">Hammers Weinkostbar</a>&#8221; in einer <strong>Kombination aus Weinbar und Wein- und Feinkostladen</strong>. Das Konzept scheint zu stimmen:</p>
<p><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vZeMDq2N5FI&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vZeMDq2N5FI&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einige weitere aktuelle Beispiele für die <strong>Wein und Food-Connection</strong>: <a href="http://www.winelive.de/" target="_blank">Winelive</a> in Düsseldorf, bei dem sich der ehemalige <strong>Mövenpick Betriebsleiter Joachim Fricke</strong> mit dem <strong>Sommelier Othomane Khairat</strong> zusammengetan hat. Wie in Wein+Markt zu lsesen war, hat Anfang Februar in München <strong>Alfons Schuhbeck</strong> einen Weinladen eröffnet und dazu ebenfalls einen ehemaligen Mövenpick-Betriebsleiters verpflichtet. In Hamburg sind die <a href="http://www.poletto.de/intro.html" target="_blank">Polettos</a> kulinarisch und verkäuferisch unterwegs.</p>
<p><strong>Franchise-fähige Konzepte</strong> mit Food und Weine mit einem deutlichen <strong>Gastronomie-Schwerpunkt</strong> bieten mit mehreren Standorten  in Hamburg <a href="http://www.i-basis.de/dp/ansicht/kunden/pius/pius/17-UEBER-UNS/32-UEBER-UNS.html" target="_blank">Pius Weinwirtschaften</a>. Seinen <strong>Ursprung im Handel</strong> hat eher das <a href="http://www.villavinum.de/de/start.php" target="_blank">VILLA VINUM</a> Konzept von <strong>Dieter Pieroth</strong> mit sechs Standorten in Rhein-Main. Pieroth will mit seinem Franchise-Konzept weiter expandieren und hat zu diesem Zweck kürzlich mit <a href="http://www.rindchen.de/pdf/presse/2009-11-02%20Kooperation%20Rindchens-VillaVinum.pdf" target="_blank">Rindchen&#8217;s Weinkontor</a> zusammengetan. Rindchen hat die Wein-Seite des Unternehmens und die Logistik übernommen.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Weinhändler und -Erzeuger: Schon verloren, wenn man nichts tut</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Süddeutsche schreibt heute zum Online-Reputation. Twitter, Google und Facebook und ihr gezielter Einsatz fürs Geschäft in der Weinbranche sind Themen des neuen Weinakademie-Workshops für Erzeuger und Händler. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton4704" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fweinhaendler-und-erzeuger-schon-verloren-wenn-man-nichts-tut&amp;via=weinakademie&amp;text=Weinh%C3%A4ndler%20und%20-Erzeuger%3A%20Schon%20verloren%2C%20wenn%20man%20nichts%20tut&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Heute lohnt es sich, einmal einen Blick in den <strong>Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung</strong> zu werfen. Insbesondere für Firmeninhaber und Leute aus der Marketing- und PR-Abteilung. Drei schöne Artikel zum Thema <strong>Online-Reputation</strong>, die ganz drastisch vor Augen führen, dass man auch dann schon verloren hat, wenn man nichts tut.</p>
<p><strong>„Klagen bringt nichts“</strong> wenn<span id="more-4704"></span> man erst einmal mit Produkt oder Marke in den Fokus von Bloggern geraten ist. Die Blogger seien heute so etwas wie die <strong>Spürhunde der Journalisten</strong>, meint die SZ. Und die Journalisten habe man dann auch gleich am Telefon oder im Haus. Und <strong>Ansehen</strong> und <strong>Markenimage</strong> seien in Gefahr.</p>
<p>Beispiele werden gleich mitgeliefert: spreeblick.de deckt 2004 die Geschäftspraktiken von <strong>Klingeltonanbieter Jamba </strong>auf. Jamba gibt’s heute nicht mehr. <strong>Theo Zwanziger </strong>prozessiert 2008 gegen direkter-freistoss.de. Die Online-Szene sammelt 21.000 Euro für die Beklagten. Zwanziger hat seinen Ruf im Netz im besten Sinne „weg“. <strong>Sportartikelhersteller Jako</strong> gegen trainer-baade.de, die <strong>vodafone Kampagne</strong> auf Facebook und twitter, die danebengeht und <strong>StudiVZ</strong>, das angefangen von Mit-Gründer Dariani bis zum Daten-Leak in 2009 Zielscheibe von Online-Häme ist. Die SZ  führt aber auch positive Beispiele an.</p>
<p>Die Chefs von <strong>50% der US-Unternehmen</strong> haben für 2010 ein <strong>Online-Engagement </strong>auf der Agenda. In Deutschland dürften das viel weniger sein. Auch wer noch nicht so weit ist, demnächst mit einem Blog, auf Facebook oder Twitter zu starten, sollte zumindest <strong>regelmäßig nachschauen</strong>, was im Netz über ihn und seine Marke gesprochen wird. Aus den Diskussionen erhält man <strong>wichtige Hinweise auf  Schwachstellen</strong> nicht nur in der Kommunikation. So wird oft über die <strong>Beratungs-Qualität eines Weinhandels-Unternehmens </strong>gepostet. „Weine ok, aber Beratung kannst du vergessen“!</p>
<p>Wer heute nicht zumindest ab und an in <strong>Twitter-Search</strong> nachschaut oder sich regelmäßig über <strong>Google-Alert</strong> informieren lässt, verschenkt wichtige Informationen! Der clevere Mitbewerber monitort dort bestimmt schon das eigene Geschäft. Denn die <strong>Tools </strong>und <strong>Keywords</strong> lassen sich von jedermann benutzen.</p>
<p><em>Twitter, Google und Facebook und ihr gezielter Einsatz fürs Geschäft in der Weinbranche sind Themen des neuen <strong>Weinakademie-Workshops</strong> für Erzeuger und Händler. Vorabinformationen unter 030 650 762 65.</em></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 08:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den beiden auf unserem Foto geht seit bald 1.000 Jahren der Stoff zum Erzählen nicht aus. Auch die <strong>Weinwelt</strong> lebt heute noch von <strong>Geschichte </strong>und <strong>Geschichten</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton4670" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fein-gutes-und-erfolgreiches-neues-jahr&amp;via=weinakademie&amp;text=Ein%20gutes%20und%20erfolgreiches%20neues%20Jahr%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_4671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-large wp-image-4671" title="flüsterer" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/12/flüsterer-400x254.jpg" alt="Kirchenportal in Saint-Genies-des–Fontaines   Roussillon  11.Jahrhundert" width="400" height="254" /><p class="wp-caption-text">Kirchenportal in Saint-Genies-des–Fontaines   Roussillon  11.Jahrhundert</p></div>
<p>Den beiden auf unserem Foto geht <strong>seit bald 1.000 Jahren</strong> der Stoff zum Erzählen nicht aus. Auch die <strong>Weinwelt</strong> lebt heute noch von <strong>Geschichte </strong>und <strong>Geschichten</strong>. Es wird also auch 2010 etwas zu berichten geben!</p>
<p><strong>Ich wünsche allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr! </strong></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Tageszeitungen: Wieviel Wein darf noch sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["This is our 579th—and last—"Tastings" column." mit diesen Worten verabschiedete sich an Weihnachten das profilierteste Wein-Kritiker Paar der USA von seinen Lesern. Die Nachricht ist Grund, einmal zu schauen, welche Bedeutung das Thema Wein in der deutschsprachigen Tages-Presse hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton4645" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Ftageszeitungen-wieviel-wein-darf-noch-sein&amp;via=weinakademie&amp;text=Tageszeitungen%3A%20Wieviel%20Wein%20darf%20noch%20sein%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_4663" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/tageszeitungen-wieviel-wein-darf-noch-sein"><img class="size-medium wp-image-4663 " title="fl_9471" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/12/fl_9471-200x129.gif" alt="Dorothy Gaither / John Brecher WSJ Wine-Guide" width="200" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Dorothy Gaiter / John Brecher WSJ Wine-Guide</p></div>
<p>&#8220;This is <strong>our 579th—and last—&#8221;Tastings&#8221; column</strong>. The past 12 years—a full case!—have been a joy, not because of the wine but because we had an opportunity <strong>to meet so many</strong> of you, both in person and virtually. <strong>Thank you</strong>.&#8221; mit diesen Worten verabschiedete sich an Weihnachten das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703523504574603982462666024.html?mod=WSJ_hpp_sections_lifestyle" target="_blank">profilierteste Wein-Kritiker Paar der USA</a> von seinen Lesern.<span id="more-4645"></span></p>
<p><strong>John Brecher und Dorothy Gaiter</strong> hätten gerne weiter für das <strong>Wall Street Journal (WSJ)</strong> geschrieben.  <a href="http://www.vinography.com/archives/2009/12/yet_another_wine_column_casual.html" target="_blank">Hinter den Kulissen</a> wird berichtet, der Zeitung sei die <strong>Kolumne einfach zu teuer</strong> geworden. WSJ ist eine der <strong>auflagenstärksten Tages-Zeitungen der USA</strong> und gehört seit 2007 zur News Corp. von Robert Murdoch, der dem Blatt seither eine <strong>Runderneuerung </strong>verbunden mit einer Verschlankung verordnet hat. WSJ ließ verlauten, Wein werde auch weiter einen hohen Stellenwert auf seinen Seiten haben.</p>
<p>Die Nachricht ist Grund, einmal zu schauen, welche Bedeutung das Thema <strong>Wein in der deutschsprachigen Tages-Presse</strong> hat. Für die <strong>FAZ </strong>schrieb bis Anfang der nuller Jahre <strong>Horst Dohm</strong> über Wein, oft auch aus der ökonomischen Perspektive. Er war zuständig für alles, was mit <strong>&#8220;flüssigem Genuß&#8221;</strong> zu tun hatte. Dazu gehörten auch Tee, Saft und Spirituosen. Vielen ist er durch seine Bücher &#8220;Flaschenpost aus &#8230;.&#8221; bekannt, in denen er Wein-Regionen unter die Lupe nahm. Heute gibt es bei der FAZ niemanden  mehr, der sich <strong>im gleichen Umfang </strong>mit dem Thema beschäftigt:  Dohms Nachfolger <a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EB57B232BCB6D459E880AF81481827515~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Christian Hiller von Gaertringen</a> (hlr) ist vor allem für Banken und Finanzmärkte zuständig. Die FAZ leistet sich mit <strong>Stuart Pigott </strong>einen <strong>Weinkolumnisten</strong>, der wöchentlich in der Sonntags-FAZ schreibt. Außerdem schreiben ab und an <a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~E27E85C1C9BA8401C8A5A21580B827A64~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Daniel Deckers</a> (D.D.) (Katholische Kirche),  <a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~ECE194CE7EBA6487DA2121280F674151A~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Jacob Strobel y Serra</a> (str.) (Reiseblatt) und Bernd Fritz (dtz) über Weinthemen. Damit dürfte in FAZ/FAS etwa zweimal pro Woche etwas zum Wein erscheinen.</p>
<p>In der WELT hat Bild/BAMS Chef-Kolumnist <a href="http://www.kress.de/cont/vk.php?vknr=M.LK33052" target="_blank">Martin S. Lambeck</a> seine <a href="http://www.welt.de/themen/Weinwelt/" target="_blank">Weinkolumne</a>. Eine Zeit lang schrieb auch Hendrik Thoma regelmäßig Beiträge. Berühmt wurde der Artikel, der zum Auslöser der  &#8220;5 Euro&#8221; Debatte wurde. Die Artikel in Zusammenhang mit dem <a href="http://www.weltweinclub.de/" target="_blank">Welt-am-Sonntag-Weinclub</a> werden wohl mehr vom Vertrieb veranlaßt.</p>
<p>Die <strong>Süddeutsche Zeitung</strong> fällt zum Thema Wein komplett aus: hier wird aus verschiedenen Ressorts immer dann berichtet, wenn etwas anfällt. Auseinandersetzungen um den Gault-Millau, Rekord-Ernten oder Champagner-Preise. Die <strong>Wein aus Östereich-Seite</strong> wird von der Anzeigenabteilung betreut, ebenso die Wein-Beilagen zur  inzwischen eingestellten <a href="http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/SZ-Vinothek.jsp">Süddeutsche Vinothek</a>.</p>
<p>Fehlanzeige ebenfalls bei der <strong>Frankfurter Rundschau</strong> und der <strong>TAZ</strong>.  Bei den Wirtschaftszeitungen darf man wöchentlich Piet Falkenstein im <strong>Handelsblatt</strong> folgen. Aus <strong>Falkensteins Weinprobe</strong> sind dort  <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/media/suche/_p=212,btSubmit=Suchen,query=Falkensteins+weinmacher" target="_blank">Falkensteins Weinmacher</a></strong> geworden.</p>
<p>In der <strong>Financial Times Deutschland</strong> FTD berichten verschiedene  Ressorts und Gast-Autoren immer, wenn es etwas über <strong>Wein-Firmen und -Märkte</strong> zu vermelden gibt. Zur Leserschaft passend hier die Berichte  zu <a href="http://www.ftd.de/thema/champagner" target="_blank">Champagner und Champagner-Firmen</a>.</p>
<p>Haben die <strong>Österreicher </strong>und <strong>Schweizer</strong> es besser?  Beim <strong>Standard</strong> in Wien gibt es eine<a href="http://derstandard.at/r4368/Wein" target="_blank"> ausführliche Berichterstattung</a> , die im Wesentlichen von <strong>Luzia Schrampf</strong> verantwortet wird. Bei der <strong>NZZ aus Zürich </strong>hat Wein einen hohen Stellenwert: <strong>Peter Keller</strong> ist der offizielle &#8220;<strong>Wein-Redaktor</strong>&#8221; und sein &#8220;<a href="http://www.nzz.ch/magazin/wein-keller" target="_blank">Wein-Keller</a>&#8221; eine der <strong>besten deutschsprachigen Wein-Seiten</strong>. Die NZZ hält sich sogar einen veritablen <strong>Master of Wine</strong>: der Weinhändler und MW <a href="http://www.selection-schwander.ch/default.aspx" target="_blank">Philipp Schwander</a> schreibt als Gast vorwiegend zum Thema Bordeaux. Bei den meisten anderen alpenländischen Tageszeitungen sucht man wie bei dem Gros der bundesdeutschen Publikationen vergeblich nach einem Wein-Zuständigen.</p>
<p>Besucher aus Italien, Frankreich oder dem englischsprachigen Raum wundern sich oft, daß es in <strong>deutschsprachigen Periodika so wenige Wein-Kolumnen</strong> gibt. Sind die Deutschen<strong> keine Genießer</strong>? Oder liegt es daran, daß Weinkritik oder Weinjournalismus in Deutschland<strong> nur eine kurze Geschichte</strong> und <strong>keine Tradition</strong> in der Presse hat? Es wäre interessant, dieser Frage einmal nachzugehen.</p>
<p>Aber auch dort, wo bisher die Weinkolumne einfach dazugehörte, in den <strong>USA </strong>und<strong> Großbritannien</strong>, werden immer mehr Weinautoren wegrationalisiert. <strong>Jancis Robinson</strong> berichtete im Mai bei einer Tagung in Sydney über die neuesten Entwicklungen und Entlassungen bei der <strong>LA Times, San Francisco Chronicle</strong> und der britischen <strong>Sunday Times</strong> unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.jancisrobinson.com/articles/a200905081.html" target="_blank">Wine journalists &#8211; endangered species</a>&#8220;. Robinson sieht zum einen ökonomische Gründe: <strong>Wein ist &#8220;Randthema</strong>&#8220;, zum zweiten die <strong>Unterordnung unter den Vertrieb</strong> &#8220;wer zahlt (der Anzeigenkunde), schafft an&#8221; und drittens sieht sie einen <strong>Qualitätsverfall bei den Autoren</strong>: zuviele Artikel gleichen schlichten Einkaufszetteln.</p>
<p>Die <strong>Zeitungs-Krise</strong> wirkt als Beschleuniger: Journalismus, der <strong>Inhalte recherchiert</strong> und so erzählt, daß der <strong>Nicht-Fachmann</strong> es versteht und auch noch <strong>unterhalten</strong> wird, dieser <strong>Qualitätsjournalismus</strong> kostet auch beim Wein <strong>Geld </strong>und ist sehr <strong>individuell</strong>. Beides paßt in Krisen-Zeiten nicht. Das mag der Grund sein, warum zwar <strong>viel zum Thema Wein geschrieben</strong> wird (immerhin ist das schöne Getränk ja unverzichtbares Element des Lifestyles der Mittelklasse geworden), aber gleichzeitig <strong>Wein als Qualitäts-Thema</strong> in der Presse  immer mehr Boden verliert.</p>
<p><em>Eine superspannende Lektüre zur Zeitungskrise ist das neue Buch von <strong>Stephan Russ-Mohl</strong>: ”<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867640777?ie=UTF8&amp;tag=weinakberlin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867640777">Kreative Zerstörung </a>-Zum Niedergang und zur Neuerfindung des Zeitungsjournalismus in den USA”. Da werden die Mechanismen der Krise klar, man versteht warum welche Themen wie bearbeitet werden oder gleich verschwinden und warum auch das Internet für FAZ,  Bild, Welt und Co kein Ausweg ist.</em></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frohe Weihnachten mit einem Foto unserer Krippe am Dorfplatz in Rahnsdorf / Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton4615" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Ffrohe-weihnachten&amp;via=weinakademie&amp;text=Frohe%20Weihnachten%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_4616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de"><img class="size-large wp-image-4616" title="Festtage" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/12/Festtage-400x225.jpg" alt="Die Weihnachtskrippe auf unserem &quot;Dorfplatz&quot; am Müggelsee wure auch dieses Jahr wieder von der Behindertenwerkstatt gestaltet" width="400" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Weihnachtskrippe auf unserem &quot;Dorfplatz&quot; am Müggelsee wurde auch dieses Jahr wieder von der Behindertenwerkstatt gestaltet</p></div>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Alles auspacken! Wie man Wein richtig lagert</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 07:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Alles auspacken! Das ist wichtig: niemals für längere Zeit Wein in Kartons lagern! Kartons sind Pappe, Klebstoff und Weichmacher. Das geht früher oder später auf die wertvollen Weine! " sagt Dr. Olaf Müller-Soppart ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton3627" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Falles-auspacken-wie-man-wein-richtig-lagert&amp;via=weinakademie&amp;text=Alles%20auspacken%21%20Wie%20man%20Wein%20richtig%20lagert&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_3629" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a href="http://www.mueller-soppart.de/"><img class="size-medium wp-image-3629" title="mallerklein" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/09/mallerklein-112x200.jpg" alt="Dr. Olaf Müller-Soppart" width="112" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Olaf Müller-Soppart</p></div>
<p>&#8220;<strong>Alles auspacken! Das ist wichtig: niemals für längere Zeit Wein in Kartons lagern! </strong>Kartons sind Pappe, Klebstoff und Weichmacher. Das geht früher oder später auf die wertvollen Weine! &#8221; sagt <strong>Dr. Olaf Müller-Soppart</strong> und zeigt auf ein Regal mit Weinen aus den 70er und 80er Jahren. &#8220;<strong>Crus, Bordeaux, Burgunder. Alles kaput. Falsch gelagert</strong>.&#8221; Kunden seines einzigartigen <a href="http://www.mueller-soppart.de/" target="_blank">Spezialgeschäftes für Weinkeller Einrichtungen</a> haben ihm die Flaschen gebracht. Abschreckende Beispiele.</p>
<p>Müller-Soppart beschäftigt sich <strong>seit 30 Jahren </strong>mit dem Thema. <span id="more-3627"></span>Über <strong>50 Regal-Variationen</strong> aus Stein, Holz und Metall sind in seinem Showroom in Düsseldorf zu besichtigen. Dazu <strong>Klimaschränke</strong> aller führenden Hersteller, sowie Lösungen zur weingerechten <strong>Klimatisierung ganzer Keller </strong>in Privathäusern oder den Einbau von Klimazellen in Etagenwohnungen.</p>
<p>Für Sammler ist neben der optimalen Klimatisierung auch die <strong>Ordnung und Zugänglichkeit</strong> wichtig. Wer ein paar hundert oder tausend Flaschen sein eigen nennt, kann schnell  den Überblick verlieren. Dafür gibt es Ordnungssysteme mit oder ohne EDV. Das hat Ähnlichkeit mit Briefmarkensammeln.</p>
<p>&#8220;<strong>Auch für die Lagerung von Originalkisten gilt: aufmachen</strong>. Vorsichtig aufmachen, damit nichts beschädigt wird und damit die Luft zirkuliert. Die Weine könnten sonst den <strong>Bretter-Geschmack</strong> der Kisten annehmen.&#8221; Auch für Holzkisten gibt es bei Müller Regale. Der Original-Deckel wird unter der Kiste aufbewahrt, das Ganze läuft auf Schienen und läßt sich herausziehen. &#8220;Die Ästhetik kommt bei  den Kunden erst in zweiter Linie. Es muß <strong>praktisch und sicher</strong> sein.&#8221;</p>
<p>Sicherheit: kaum jemand macht sich Gedanken zur <strong>Standfestigkeit</strong>. &#8220;Haben Sie schon ausgerechnet, wieviel Gewicht ein Regal zu tragen hat? Sagen wir einmal eines unser patentierten Standard MS-Weinregale mit <strong>700 Flaschen</strong>? Das sind 1,2 kg mal 700. Da haben Sie <strong>fast eine Tonne </strong>stehen! Und dann wundern sich die Leute, wenn Ihnen die Regale aus dem Möbelhaus oder Baumarkt wegbrechen.&#8221;</p>
<p><strong>Tipps: </strong></p>
<ul>
<li>Stein- oder Beton-Regale, wo eine relativ hohe Feuchtigkeit im Keller ist.</li>
<li>Holz bei normalen Bedingungen, es ist preisgünstig und je nach Anspruch können auch edle Hölzer verwendet werden.</li>
<li>Metall-Regale, wenn es wie in der Gastronomie auf hohe Funktionalität ankommt oder man den Wein  &#8220;blind ohne Licht &#8220;finden muss.</li>
</ul>
<p>&#8220;Am besten ist es, wenn wir  bei Neubauten oder grundlegenden Renovierungen <strong>von Anfang an mit einbezogen</strong> werden. Wir beraten dann den Architekten&#8221; sagt Müller-Soppart. Er hat weltweit Keller eingerichtet. Kürzlich ging eine <strong>Komplettaustattung nach Bora-Bora</strong> in die Südsee. Manchmal kommen Leute mit dem Flugzeug extra einen Tag  nach Düsseldorf, um sich alles anzuschauen und von Müller beraten zu lassen. Ein sehr spezielles und diskretes Geschäft. Auch <strong>Promis aus der Weinbranche</strong> haben sich von Müller-Soppart ihren Keller einrichten lassen. Einmal mußte ein Kunde mit 7.000 Flaschen umziehen. &#8220;Man glaubt nicht, was alles in Privatkellern schlummert!&#8221;</p>
<p>Das neueste: <strong>eine tote Ecke in der Wohnung in einen begehbaren Wein-Klimakeller verwandeln</strong>. Müller-Soppart hat dafür Fußboden, Dämmmaterial, Klimananlage, Regale und die Glastür aus Lichtschutz-Glas sowie die Handwerker, die alles einbauen. Aber &#8220;einen <strong>Naturkeller</strong> würde ich immer bevorzugen, wenn Temperatur und Feuchtigkeit stimmt. Zweite Wahl ist ein<strong> klimatisierter Keller</strong> und wenn es garnicht anders geht, ein <strong>Klima- oder Temperier-Schrank</strong>.&#8221; Warum? &#8220;Einfach mal reinriechen!&#8221;</p>
<p>Müllers Geschäft dürfte <strong>ziemlich einzigartig</strong> sein. Genauso einzigartig, wie das Weinhandels-Konzept, daß er vor 35 Jahren entwickelt hat. Zusammen mit seinem damaligen Kompagnon Jacques Héon gründete er 1974 <strong>Jacques&#8217; Wein-Depot. </strong></p>
<p><strong>PS: </strong>Müller-Soppart richtet auch Weinläden ein und berät  Fachhändler, die Fragen zum Thema haben oder Kunden mit speziellen Anforderungen!</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Mashable: Twitter und Facebook unter heftigen Hacker-Attacken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 18:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetTwitter Down Due to Denial of Service Attack (DDoS) meldet Mashable heute abend. Twitter meldete heute nachmittag bösartige Anfrage-Attacken auf seine Seite, die den Service zeitweise komplett zusammenbrechen lassen. Gleichzeitig ist Facebook nur vorübergehend zu erreichen. Mehr dazu von Twitter Status und Mashable Sorry: meine Twitter-Meldungen von heute nachmittag sind im Orkus verschwunden! Morgen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton3320" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fmashable-twitter-und-facebook-unter-heftigen-hacker-attacken&amp;via=weinakademie&amp;text=Mashable%3A%20Twitter%20und%20Facebook%20unter%20heftigen%20Hacker-Attacken&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h1><a class="fn url" title="Permanent Link to Twitter Down Due to Denial of Service Attack (DDoS)" rel="bookmark" href="http://mashable.com/2009/08/06/twitter-downtime/">Twitter Down Due to Denial of Service Attack (DDoS)</a></h1>
<p>meldet Mashable heute abend. Twitter meldete heute nachmittag<strong> bösartige Anfrage-Attacken auf seine Seite</strong>, die den Service zeitweise komplett zusammenbrechen lassen. Gleichzeitig ist <strong>Facebook nur vorübergehend zu erreichen</strong>. Mehr dazu von <a href="http://status.twitter.com/post/157191978/ongoing-denial-of-service-attack" target="_blank">Twitter Status</a> und  <a href="http://mashable.com/2009/08/06/twitter-downtime/" target="_blank">Mashable </a></p>
<p>Sorry: <strong>meine Twitter-Meldungen von heute nachmittag sind im Orkus verschwunden</strong>! Morgen ist auch noch ein Tag!</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Weinhändler: wo die Probleme liegen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei meinem "Selbstständig mit Wein"-Seminaren und anderen Veranstaltungen berichten Weinhändler immer wieder von den gleichen Schwierigkeiten, denen sie in ihrem Alltag begegnen. Ganz grob lassen sich 4 Problem-Zonen identifizieren:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton3292" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 0px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fweinhaendler-wo-die-probleme-liegen&amp;via=weinakademie&amp;text=Weinh%C3%A4ndler%3A%20wo%20die%20Probleme%20liegen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_3303" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.flickr.com/photos/chicagobart/3198862134/"><img class="size-medium wp-image-3303 " title="guyklein" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/guyklein-150x200.jpg" alt="Do you have a problem? foto:ChiBart/flickr" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Any problems ? foto:ChiBart/flickr</p></div>
<p>Bei meinem <strong>&#8220;<a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101003/SubProducts/M101001-0004[1]" target="_blank">Selbstständig mit Wein</a></strong>&#8220;-Seminaren und anderen Veranstaltungen berichten Weinhändler immer wieder von den gleichen Schwierigkeiten, denen sie in ihrem Alltag begegnen. Ganz grob lassen sich<strong> 4 Problem-Zonen</strong> identifizieren:</p>
<ul>
<li><strong>Einkauf</strong><br />
Der Bezug über Großhändler oder Importeure läßt keine nachhaltige Kalkulation zu. Eigenbezug ist schwierig und aufwendig. Kooperationen mit Kollegen liegen nicht jedem.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Mitarbeiter</strong><br />
Gerade für kleinere Händler ist es schwierig, Personal<span id="more-3292"></span> zu finden. Es liegt weniger an fachlichen Mängeln oder mangelndem Interesse. Was kann ich jemandem bieten, den ich vorwiegend in der Vorweihnachtszeit und als Urlaubsvertretung brauche, den größten Teil des Jahres aber nicht benötige?</li>
<li><strong>Organisation</strong><br />
Ein Warenwirtschaftssystem ist häufig nur in Basis-Version vorhanden und wird nicht richtig genutzt. Wichtige Kennzahlen, die &#8220;auf Knopfdruck&#8221; abrufbar sein sollten, gibt es nicht. Betriebswirtschaftliche Auswertungen gibts vom Steuerberater. Folge: es hapert bei der Planung, wichtige Entscheidungen müssen &#8220;nach Bauchgefühl&#8221; getroffen werden.</li>
<li><strong>Marketing</strong><br />
Effektive Werbung, Verkaufsförderung und Neu-Kundengewinnung sind hier die Probleme. Genauso wie beim Thema Veranstaltungen und Events wird viel ausprobiert. Das kostet Zeit und Energie.</li>
</ul>
<p>Diese Probleme sind durchaus zu bewältigen. Die Händler berichten allerdings, daß sie <strong>im Alltag zuwenig Zeit </strong>haben, sich intensiv damit zu beschäftigen. Die Zeit für ein Seminar lohnt sich: sonst hat man <strong>die gleichen Probleme bei nächster Gelegenheit wieder auf dem Tisch</strong>. Zum Beispiel wenn es darum geht, eine Vertretung für die wenigen Urlaubstage zu finden, die man sich gönnt.</p>
<p>Mehr zuden <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/selbststaendig-mit-wein-workshop-in-berlin-und-duesseldorf" target="_blank">Inhalten des Workshops  hier</a></p>
<p>Merkblatt zum Seminar <a href="http://bit.ly/1kIq0F" target="_blank">als PDF herunterladen</a></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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