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	<title>Weinakademie Berlin &#187; Fachhandel</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Arminius Markthalle Berlin &#8211; zuk&#252;nftig ein Ort f&#252;r Winzer und Weine</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zunft AG Christoph Hinderfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt gehts los! In der denkmalgesch&#252;tzten Arminius-Markthalle in Berlin Moabit entsteht  auf “etwa 3.500 Quadratmetern Fl&#228;che ein Ort f&#252;r regionale Lebensmittel und “Geschmackshandwerksprodukte”. Spannend f&#252;r den Stadtteil Moabit, der M&#252;nchhausen-gleich versucht, sich am eigenen Schopf aus Sumpf  drohender Ver-Slumung (gibt es offiziell in Berlin nicht) zu retten, indem er sich als Trend-Viertel empfiehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt gehts los!</strong> In der denkmalgesch&#252;tzten <a href="http://zunftorte.zunftnetz.org/?page_id=7" target="_blank">Arminius-Markthalle</a> in Berlin Moabit entsteht  auf “etwa 3.500 Quadratmetern Fl&#228;che ein Ort f&#252;r <strong>regionale Lebensmittel</strong> und  “<strong>Geschmackshandwerksprodukte</strong>”. Spannend f&#252;r den Stadtteil Moabit, der versucht, sich als <strong>Trend-Viertel </strong>zu empfehlen. Spanned auch f&#252;r die <strong>ZUNFT AG</strong>, die in <span id="more-6281"></span>einem der <strong>Berliner Problemkieze</strong> angetreten ist, mit der Arminius-Markthalle <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/berliner-wine-treasury-showroom-fuer-winzer-historischer-keller-fuer-weinliebhaber" target="_blank">ein Gr&#252;nderzeit-Juwel wieder zum Leben zu erwecken</a> und zum <strong>Zentrum des Aufbruchs </strong>zu machen.</p>
<p>Seit dem<strong> 1. August </strong>ist die die ZUNFT AG Eigent&#252;merin der <strong>im 19. Jahrhundert errichteten Markthalle</strong>. Der Umbau hat unter den Augen der &#214;ffentlichkeit begonnen. Unter anderem sollen hier <strong>Showrooms und Aktionsfl&#228;chen f&#252;r Winzer und Weing&#252;ter</strong> entstehen. Ich sprach mit <strong>Christoph Hinderfeld</strong>, der f&#252;r die Zunft AG mit der Umsetzung betraut ist.</p>
<p><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8wINEGBmFqw?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8wINEGBmFqw?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die offizielle Er&#246;ffnung wird in der zweiten Novemberh&#228;lfte sein. Interessenten finden auf der <a href="http://zunftorte.zunftnetz.org/?page_id=7" target="_blank">Webseite der Zunft AG</a> ausf&#252;hrliche Information und Kontaktdaten.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Free lunch &#8211; vielen Dank!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht gibt es das "free lunch" aus dem ber&#252;hmten Sprichwort "There's no such thing as a free lunch" doch? Beim Jahres-Treffen der weinbetriebswirte im Juni hatte ich einen Vortrag  zum Thema "Wie das Internet Marketing und PR ver&#228;ndert" gehalten. Im Anschlu&#223; gab es eine interessante Diskussion und etliche Telefonate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6272" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6272" title="wurstpaket" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/wurstpaket-200x150.jpg" alt="Wurstpaket" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gro&#223;es Wurstpaket von der Landmetzgerei Dobroschke aus Bingen</p></div>
<p>Vielleicht gibt es das &#8220;free lunch&#8221; aus dem ber&#252;hmten Sprichwort <a href="http://www.phrases.org.uk/meanings/tanstaafl.html" target="_blank">&#8220;There&#8217;s no such thing as a free lunch&#8221; </a>doch? Gestern kam ein gro&#223;es Genie&#223;erpaket aus der Bingener Landmetzgerei Dobroschke im B&#252;ro an. Jede Menge K&#246;stlichkeiten f&#252;r nicht nur ein deftiges Vesper mit einem guten Schoppen.</p>
<p>Geschickt hat das Paket der Absolventenverein der <a href="http://www.hs-heilbronn.de/wb/studierende" target="_blank">Heilbronner Weinbetriebswirte</a>. Beim Jahres-Treffen <span id="more-6273"></span>im Juni hatte ich einen Vortrag  zum Thema &#8220;Wie das Internet Marketing und PR ver&#228;ndert&#8221; gehalten. Im Anschlu&#223; gab es eine interessante Diskussion und etliche Telefonate. Das Thema interessiert die Generation, die allm&#228;lich beginnt, in der Weinwirtschaft Verantwortung zu &#252;bernehmen nat&#252;rlich in besonderer Weise. Es wird zur Zeit viel &#252;ber Risiken gesprochen: Beispiel Street View. Trotzdem gilt es gerade f&#252;r Mittelst&#228;ndler die Chancen zu nutzen!</p>
<p>Ein &#8220;free lunch&#8221; wird uns aber auch das Internet nicht bescheren. Vielen Dank f&#252;r die gelungene &#220;berraschung!</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Unternehmen und Web 2.0 &#8211; es wird weiter geschnarcht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So ganz ist das schon garnicht mehr neue Web 2.0 bei den Unternehmen noch nicht angekommen. Auf Deutsch: in vielen Firmen wird weiterhin geschnarcht. Und dort wo man gerne dabei sein m&#246;chte, wird vieles falsch gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6257" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/sundazed/2553028656/"><img class="size-medium wp-image-6257" title="callcenter" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/callcenter-200x150.jpg" alt="Callcenter desk" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Antworten sind auch im Netz wichtig foto:sun dazed/flickr</p></div>
<p>So ganz ist das schon garnicht mehr neue Web 2.0 bei den Unternehmen noch nicht angekommen. Auf Deutsch: <strong>in vielen Firmen wird weiterhin geschnarcht</strong>. Und dort wo man gerne dabei sein m&#246;chte, wird<strong> vieles falsch</strong> gemacht. Das hat das <a href="http://www.bsi.ag/" target="_blank">Brand Science Institute</a> in Hamburg herausgefunden.</p>
<p><strong>Drei Viertel der Nutzer</strong> sind entt&#228;uscht &#252;ber die <strong>mangelnde Dialogorientierung</strong> und den <strong>geringen Service </strong>von<span id="more-6252"></span> Unternehmen bei <strong>Facebook</strong> und<strong> Twitter</strong>. F&#252;r sie stellen sich die meisten Unternehmensaktivit&#228;ten als pure Werbung dar. 60% der User nutzen die beiden Kan&#228;le bereits f&#252;r Anfragen und Beschwerden, zwei Drittel zeigen sich aber entt&#228;uscht, weil sie <strong>keine ad&#228;quate Antwort </strong>bekommen haben oder nur <strong>an traditionelle Servicekan&#228;le</strong> verwiesen wurden. Bei den meisten Firmen mangele es an einem Social Media Konzept, purer Aktionismus herrsche vor.</p>
<p>Dabei sind die Nutzer noch nicht einmal anspruchsvoll, was Antwortzeiten angeht: eine <strong>Real-Time Betreung</strong> im Internet erwarten die wenigsten, f&#252;r die meisten sind <strong>Antworten am gleichen Tag</strong> in Ordnung.</p>
<p>Unternehmen, die in der<strong> realen Welt</strong> erfolgreiches Kundenmanagement betreiben, schneiden auch in  <strong>sozialen Netzwerken</strong> gut ab, stellt die Studie fest.</p>
<p>Um im Netz erfolgreich verkaufen zu k&#246;nnen, sollte man f&#252;r User und K&#228;ufer<strong> Bewertungsm&#246;glichkeiten</strong> anbieten. Immerhin die <strong>H&#228;lfte der Online-Kunden</strong> legen darauf Wert. Das ergab eine Studie im Auftrag der Internetagentur<strong> <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-Kunden-wollen-Bewertungen-beim-Online-Shopping_94208.html" target="_blank">Netz98 New Media</a> </strong>mit 600 Befragten. Ein gro&#223;er Teil der User sieht die Bewertungen und Urteile anderer Kunden als <strong>gr&#246;&#223;ten Vorteil beim Internet-Shopping</strong>. Das Empfehlen hat sich noch nicht durchgesetzt: w&#228;hrend 45 Prozent der Befragten angaben, Produkte oder Dienstleistungen sogar regelm&#228;&#223;ig zu kommentieren oder zu bewerten, empfehlen <strong>nur 13 Prozent </strong>(Frauen) beziehungsweise 9 Prozent (M&#228;nner) eine Ware oder eine Dienstleistung weiter.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> eine <strong>Bewertungsm&#246;glichkeit</strong> auf der Website mit den eigenen Angeboten ist wichtig. Und wer sich entschlie&#223;t auf Twitter oder Facebook t&#228;tig zu werden, sollte vorher <strong>einen Plan mit allen Konsequenzen</strong> machen und sich dann richtig engagieren.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Rindchen aktualisiert Partner-Konzept</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rindchen’s Weinkontor ist auf Partnersuche. Ich habe mich im November 2009 mit Gerd Rindchen und Christoph Dippe &#252;ber das damals neue Partnerkonzept unterhalten. Die beiden hatten vor, neben eigenen Flagship-Stores Partner zu gewinnen, die Sortiment und Marketing &#252;bernehmen. Letzte Woche traf ich Christoph Dippe in Berlin und fragte ihn, was aus dem Konzept geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rindchen’s Weinkontor</strong> ist auf Partnersuche. Ich habe mich im November 2009 mit <strong>Gerd Rindchen</strong> und <strong>Christoph Dippe</strong> &#252;ber <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wir-wollen-keine-postfiliale-mit-weinregal-das-rindchen-partner-modell" target="_blank">das damals neue Partnerkonzept</a> unterhalten. Die beiden hatten vor, neben <strong>eigenen Flagship-Stores</strong> Partner zu gewinnen, die Sortiment und Marketing &#252;bernehmen. Gerd Rindchen meinte damals: &#8220;Wir suchen wirkliche Partner, <strong>Weinfachh&#228;ndler</strong>, keine Postfiliale mit Weinregal.&#8221;</p>
<p>Letzte Woche traf ich <strong>Christoph Dippe</strong> in Berlin und fragte ihn, was aus dem Konzept geworden ist.<span id="more-6244"></span></p>
<p><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fTZYpEvh0ww?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fTZYpEvh0ww?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zu <strong>Partnerkonzepten</strong> lesen Sie auch &#8220;<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/partner-werden-ewig-suchen-bis-man-sich-bindet" target="_blank">Ewig suchen, bis man sich bindet?</a>&#8221; Fragen der <strong>Selbstst&#228;ndigkeit mit Franchise</strong> oder <strong>Partnermodellen</strong> werden auch in unseren Seminaren &#8220;<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/selbststaendig-mit-wein-eine-option-in-der-krise" target="_blank">Selbstst&#228;ndig mit Wein</a>&#8221; er&#246;rtert.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Wein: Trend zum Discounter h&#228;lt an</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[n der letzten Woche hatte das Deutsche Weineinstitut (DWI) mit Berufung auf die neuesten Erhebungen der GFK N&#252;rnberg f&#252;r das erste Halbjahr 2010 einen R&#252;ckgang der privaten Ausgaben f&#252;r Wein von 6 Prozent gemeldet. Jetzt best&#228;tigen die neuesten Nielsen-Zahlen aus den Kassen des Lebensmittelhandels den Trend zum Billig-Produkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6238" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nicmcphee/2485100596/"><img class="size-medium wp-image-6238" title="Aldi" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Aldi-200x133.jpg" alt="Trend zum Discounter h&#228;lt an" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Trend zum Discounter h&#228;lt an foto: Unhindered by Talent /flickr</p></div>
<p>In der letzten Woche hatte das <strong>Deutsche Weineinstitut </strong>(DWI) mit Berufung auf die neuesten <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinkaeufer-kaufen-smarter-umsaetze-brechen-um-6-ein" target="_blank">Erhebungen der GFK N&#252;rnberg</a> f&#252;r das erste Halbjahr 2010 einen <strong>R&#252;ckgang der privaten Ausgaben f&#252;r Wein von 6 Prozent</strong> gemeldet. Der <strong>Verbrauch</strong> war dagegen nur <strong>um 2 Prozent </strong>gefallen. &#8220;Die Verbraucher achten beim Weineinkauf offensichtlich wieder st&#228;rker auf den Preis“, <span id="more-6235"></span>erl&#228;uterte <strong>DWI-Gesch&#228;fts­f&#252;hrerin Monika Reule</strong>.</p>
<p>Jetzt best&#228;tigen die <strong>neuesten Nielsen-Zahlen</strong> aus den Kassen des Lebensmittelhandels den Trend zum Billig-Produkt. Der <strong>LEH verkaufte  im 1. Halbjahr 3,1% mehr Wein</strong> als in den ersten  sechs Monaten des Vorjahres. Der <strong>Umsatz</strong> stieg jedoch nur um 2,5%. Wie immer gab es auch hier Gewinner und Verlierer: &#252;berpropotional legten die <strong>Harddiscounter</strong> (Aldi, Lidl,Norma) zu. Sie konnten ein <strong>Absatzplus von 9%</strong> und eine <strong>Umsatzsteigerung von 8,9%</strong> verzeichnen. Im Plus ebenfalls gro&#223;e Super- und Drogeriem&#228;rkte.</p>
<p><strong>Verlierer im LEH</strong> sind dagegen die Verbraucherm&#228;rkte und die kooperierenden Discounter (dazu geh&#246;ren alle bis auf Aldi, Lidl,Norma). <strong>Starke Einbr&#252;che </strong>gab es mit &#8211; 11,8% bei den kleinen Superm&#228;rkten.</p>
<p><strong>Verlierer insgesamt</strong>, das hatte bereits das DWI festgestellt, sind der <strong>Direktbezug beim Winzer</strong> und der <strong>Weinfachhandel</strong>. Die Verbraucher trinken etwas weniger Wein und der <strong>Trend zum Discounter</strong> h&#228;lt weiter an.</p>
<h6>Quelle: Weinwirtschaft/Wein+Markt</h6>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Bildungsoffensive August / September 2010</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/bildungsoffensive-august-september-2010</link>
		<comments>http://www.weinakademie-berlin.de/bildungsoffensive-august-september-2010#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[LEH]]></category>
		<category><![CDATA[WSET]]></category>
		<category><![CDATA[Weinakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbeurteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Sonntag 12. bis Dienstag 14. September findet der letzte WSET Intermediate Kurs in diesem Jahr in Berlin statt! Die letzte M&#246;glichkeit, sich selbst oder Mitarbeiter intensiv auf die Saison vorzubereiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6219" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6219" title="WSETKurs" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/WSETKurs-200x112.jpg" alt="Arbeiten im WSET Intermediate Kurs" width="200" height="112" /><p class="wp-caption-text">Arbeiten und Probieren im WSET Intermediate Kurs foto: Weinakademie Berlin</p></div>
<p>Vom Sonntag 12. bis Dienstag 14. September findet <strong>der letzte WSET Intermediate Kurs in diesem Jahr in Berlin</strong> statt! Die letzte M&#246;glichkeit, sich selbst oder Mitarbeiter intensiv auf die Saison vorzubereiten!</p>
<p>Der<strong> Level 2 Intermediate Kurs</strong> bietet ein breit angelegtes Wissen zu den wichtigsten <strong>internationalen Rebsorten, Anbaugebieten und Weinen</strong>.<span id="more-6217"></span></p>
<p>Die Themen sind:</p>
<ul>
<li>Chardonnay und Pinot Noir</li>
<li>Sauvignon und Cabernet</li>
<li>Syrah / Shiraz / Grenache</li>
<li>Riesling</li>
<li>Spanien / Italien / Portugal</li>
<li>Sekt u. Schaumwein</li>
<li>Lik&#246;rweine / Spirituosen</li>
</ul>
<p>Der dreit&#228;gige Vollzeit Kurs wendet sich<strong> Berufsanf&#228;nger </strong>und <strong>Quereinsteiger</strong> und ist optimal f&#252;r <strong>Mitarbeiter im Verkauf</strong> geeignet. So legte im Juli der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/loeffelsends-weincompagny-setzt-auf-zertifiziertes-weinwissen-mit-wset" target="_blank">Aussendienst von L&#246;ffelsend&#8217;s Weincompany</a> geschlossen die Pr&#252;fung ab!</p>
<p>Wie jeder WSET Kurs endet er mit einer Pr&#252;fung. In diesem Fall sind <strong>50 Multiple Choice Fragen</strong> zu beantworten, &#228;hnlich wie bei einer F&#252;hrerscheinpr&#252;fung. Das Intermediate Certificate ist als Pr&#252;fung im Rahmen der <strong>beruflichen Bildung in Gro&#223;britannien</strong> vorgeschrieben. Weltweit legen <strong>&#252;ber 12.000 Personen</strong> diese Pr&#252;fung ab.</p>
<p>Der Unterricht findet in <strong>deutscher Sprache</strong> statt. Zur Vorbereitung gibt es ein <strong>Study-Pack</strong> mit einem Lehr- und Arbeitsbuch.</p>
<p>Weitere Infos finden <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wset/wset-intermediate-certificate" target="_blank">sich hier.</a></p>
<p>Hier geht es <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/I101002/SubProducts/i101002-0001" target="_blank">direkt zur Buchung.</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Vor dem Kauf im Internet informieren &#8211; oder umgekehrt</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/vor-dem-kauf-im-internet-informieren-oder-umgekehrt</link>
		<comments>http://www.weinakademie-berlin.de/vor-dem-kauf-im-internet-informieren-oder-umgekehrt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Bordeaux Cru]]></category>
		<category><![CDATA[Foren und Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Scheer]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherportale]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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		<description><![CDATA[79 Prozent der Verbraucher informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft. Das hat der Branchenverband der Informationswirtschaft Bitkom in einer Studie ermittelt. Andererseits ermittelte die Bitkom Studie auch, da&#223; 68 Prozent aller Internetnutzer sich regelm&#228;&#223;ig in einem Laden &#252;ber Produkte informiert, dann aber online kauft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6204" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/owlhere/4657371774/"><img class="size-medium wp-image-6204" title="onlineshopping" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/onlineshopping-200x150.jpg" alt="Online shopping" width="200" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Online informieren und dann im Gesch&#228;ft kaufen? foto:owlhere/flickr</p></div>
<p><strong>79 Prozent der Verbraucher</strong> informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft. Das hat der <strong>Branchenverband der Informationswirtschaft Bitkom</strong> <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64745.aspx" target="_blank">in einer Studie</a> ermittelt. Das Internet sei die <strong>wichtigste Informationsquelle bei  Kaufentscheidungen</strong> geworden, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer zu der repr&#228;sentativen Studie, bei der &#252;ber 1.000 Personen &#252;ber 14 Jahren befragt wurden.<span id="more-6199"></span><br />
.</p>
<p>Bitkom hat auch ermittelt, wo sich die Verbraucher informieren:</p>
<ul>
<li>47% besuchen die <strong>Webseiten</strong> von H&#228;ndlern und Herstellern</li>
<li>41 % informieren sich &#252;ber  <strong>Preisvergleichsportale</strong></li>
<li>41 % nutzen <strong>Testberichte</strong> in Online-Medien</li>
<li>17 % schauen in <strong>Verbraucherportalen</strong> nach</li>
<li>9 % recherchieren in <strong>Foren und Blogs</strong></li>
</ul>
<p>Interessant: <strong>48 % lesen vor dem Kauf Erfahrungsberichte und Bewertungen anderer Kunden</strong>. Jeder Dritte (31%) gibt an,  da&#223; seine Kaufentscheidung <strong>direkt von der Meinung anderer Verbraucher</strong> beeinflusst werde.</p>
<p>Das Ergebnis der Bitkom-Studie korrespondiert mit den Aussagen einer <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-kaeufer-suchen-nicht-bei-facebook" target="_blank">Studie aus Gro&#223;britannien</a>, da&#223; sich ca. 30%  vor allem j&#252;ngerer Weink&#228;ufer  <strong>im Internet &#252;ber Qualit&#228;ten und Preise informieren</strong>, dann aber im Fachhandel kaufen. Auch in dieser Studie stuften die Befragten Bewertungen und Urteile anderer Verbraucher als wertvoller ein, als die werblich eingef&#228;rbten Aussagen der H&#228;ndler und Erzeuger.</p>
<p>Beide Studien sprechen daf&#252;r, im Internet als Erzeuger oder H&#228;ndler <strong>m&#246;glichst viel objektive Information</strong> bereitzustellen und <strong>Verbraucher-Urteile bei den Produkten</strong> zuzulassen und sogar zu f&#246;rdern, auch wenn diese manchmal negativ ausfallen k&#246;nnen. Auf jeden Fall wird dadurch die Glaubw&#252;rdigkeit erh&#246;ht.</p>
<p>Andererseits ermittelte die Bitkom Studie auch, da&#223; <strong>68 Prozent aller Internetnutzer</strong> sich regelm&#228;&#223;ig in einem  Laden &#252;ber Produkte informiert, dann aber online kauft. „Viele Verbraucher  sch&#228;tzen <strong>die pers&#246;nliche Beratung</strong> oder wollen die <strong>Produkte vor der  Anschaffung zun&#228;chst sehen</strong> und ausprobieren“ meinte BITKOM-Pr&#228;sident Scheer dazu. Ein Grund daf&#252;r sei die weit verbreitete Annahme, dass<strong> im Internet alles billiger</strong> ist. In diesem Sinne empfiehlt Bitkom, die Verbraucher sollten sie bei der Kaufentscheidung neben dem Preis und einer guten  Beratung die Kriterien Versandkosten, Lieferzeit sowie Installations-  und Reparaturservice ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>&#196;hnlich wie bei Kameras oder Fernsehern verh&#228;lt es sich <strong>mit bekannten Weinen oder Grand Crus</strong> im Weinhandel.  Wer Proben mit Bordeaux Crus anbietet, kennt die Teilnehmer, die gleich ausgedruckte Listen mit Vergleichspreisen mitbringen und eventuell auch noch andere Kunden auf g&#252;nstige Angebote der Konkurrenz aufmerksam machen.</p>
<p>Eine noch dreistere Variante: <strong>Kunden am Cru-Regal vergleichen die Preise mit den Angeboten auf ihrem I-Phone oder BlackBerry</strong> und fangen dann an zu handeln, indem sie einem das Ger&#228;t unter die Nase halten. Sinnf&#228;lliger l&#228;&#223;t sich das <strong>Zusammenwachsen von Online-Shopping und station&#228;rem Handel</strong> kaum belegen, von dem Bitkom im Kommentar zur Studie spricht.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Wi(e)der die Weinwettbewerbe</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wieder-die-weinwettbewerbe</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Berliner Weintrophy]]></category>
		<category><![CDATA[Discount]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl Discount]]></category>
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		<category><![CDATA[weinhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Weinwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Weinwirtschaft Meininger Verlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Da standen sie im Discounter Regal eintr&#228;chtig nebeneinander Junge Winzer aus Baden und ein 2009er Bordeaux. Zwei im besten Sinne ausgezeichnete Weine beim Discounter und auch noch so preiswert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6184" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jeanlouis_zimmermann/3259637855/"><img class="size-medium wp-image-6184" title="concours" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/concours-200x300.jpg" alt="Weinwettbewerb" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Verkostung bei einer Weinpr&#228;mierung foto:jean-louis zimmermann/flickr</p></div>
<p>Da standen sie im <strong>Regal bei LIDL</strong> eintr&#228;chtig nebeneinander:<strong> Junge Winzer, Weissburgunder, Baden 2009, 5,99 Euro</strong> mit einem Bepper von <a href="http://www.meiningers-weintest.de/index.html" target="_blank">Meiningers Weintest</a>, Qualit&#228;tsurteil &#8220;sehr gut&#8221; , 88 Punkte. Ein St&#252;ck weiter ein<strong> roter Bordeaux AC 2009 f&#252;r 2,49 Euro</strong>. Das Preisschild am Regal gr&#246;&#223;er als normal: &#8220;<strong>Gold bei der 14. Berliner Weintrophy</strong>&#8220;. Dazu das <a href="http://www.berliner-wein-trophy.de/" target="_blank">Logo des Wettbewerbes</a>.  Zwei im besten Sinne ausgezeichnete Weine und auch noch so preiswert!</p>
<p>Ich war noch von der <strong>Lekt&#252;re der aktuellen WEINWIRTSCHAFT</strong> sensibilisiert, in der <strong>Chefredakteur Hermann Pilz</strong> die Weinwettbewerbe aufs Korn genommen hatte. Am Beispiel <span id="more-6175"></span>einer <strong>Gold-Troph&#228;e</strong> des Meiniger-Mundus-Vini Wettbewerbers aus Berlin monierte er die <strong>Auszeichnungspraxis</strong> des Discounters. Die Losnummern des pr&#228;mierten Weins und der Flaschen im Regal seinen unterschiedlich gewesen. Und siehe da:  Auch der Bordeaux, den ich in der Filiale bei mir um die Ecke erstand, hatte mit dem ausgezeichneten Wein auf dem Preisschild <strong>so gut wie nichts</strong> zu tun. Das Weintrophy Gold bezog sich auf einen <strong>Wein des Jahrganges 2008</strong>, in meinem Korb hatte ich<strong> einen 2009er</strong>. Freundlich, da&#223; der Discounter quasi im Kleingedruckten darauf hinweist, welche Losnummer welchen Jahrgangs die Auszeichnung einmal bekam. Ob der ber&#252;hmte<strong> Otto-Normalverbraucher </strong>diese Feinheiten versteht?</p>
<p><strong>Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Hier darf man einmal fragen, was denn die ganzen <strong>Medaillen und Wettbewerbe</strong> f&#252;r einen Wert haben, wenn sich mit &#8220;Gold&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221; bewertete Weine als <strong>Discount-Kreationen</strong> herausstellen? Und da unterscheidet sich die<strong> Weintest-Auszeichnung</strong> nicht von der des Berliner Konkurrenten: auch sie wurde wurde einem <a href="http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastronomie/winzerkeller-breisach-aerger-um-premiumwein-fuer-discounter--30357814.html" target="_blank">Discount Eigengew&#228;chs</a> verliehen. Ein <strong>Witz am Rande</strong>: der von der Berliner Weintrophy mit Gold bedachte Billig-Bordeaux wurde vom <a href="http://www.total-wine-quality.de/was_ist_twq/" target="_blank">TWQ Qualit&#228;tsmanagement</a> getestet und wohl auch f&#252;r gut befunden. TWQ wurde 2003 von <strong>Christoph Meininger und seiner Schwester</strong> gegr&#252;ndet. <strong>Meiningers Mundus Vini</strong> und die Berliner <a href="http://www.wein-plus.de/forum/mb,a,t,35448,701,+NEWS%3A+Rechtsstreit+um+Verkostungsmodalitaeten.html" target="_blank">rangeln seit Jahren um den Spitzenplatz</a> und trafen sich auch schon vor Gericht.</p>
<p>In der <strong>Theorie der internationalen Wettbewerbe</strong> hei&#223;t es, da&#223; ein Wein mit 88 Punkten von  jeder Profi-Jury egal wo auf der Welt wieder 88 Punkte bekommen w&#252;rde. Das ist die Theorie. Jeder der schon mal in einer Jury war, weiss wie es dort zugeht. Da sagt dann vielleicht bei der Verkostung rests&#252;sser Weine <strong>ein Verkoster aus &#220;bersee</strong>, da&#223; er davon keine Ahnung hat und das &#8220;Zeug&#8221; auch nicht mag.  Schlechte Karten f&#252;r den Flight <strong>halbtrockener Rieslinge</strong>, der zur Beurteilung auf dem Tisch steht: heute gibts hier keine Goldmedaille! Am Nebentisch ist dagegen zur gleichen Zeit jeder zweite Wein medaillenverd&#228;chtig, weil dort die Halbtrocken-Spezialisten beisammensitzen.</p>
<p><strong>Welcher Wettbewerb f&#252;r mich?</strong></p>
<p>Auf der Webseite des <a href="http://www.mundusvini.de/69--~de~internationaler_weinpreis~mundusvini_allgemein~mundusvini_allgemein.html" target="_self">Meininger Wettbewerbes Mundus Vini</a> hei&#223;t es: &#8220;die gewonnenen Auszeichnungen gestatten<strong> eine prestigetr&#228;chtige Kennzeichnung</strong> der erfolgreichen Produkte in der Vermarktung&#8221;. Das ist auch der Grund warum <strong>Erzeuger und Handel</strong> viel Geld daf&#252;r ausgeben, ihre Weine in einem Wettbewerb anzustellen. Findige Verleger, Heftmacher und selbsternannte Weinspezialisten sind dabei, daraus ein richtiges Gesch&#228;ft zu machen: die <strong>Zahl der Wettbewerbe ist in letzter Zeit Legion</strong> geworden, Weinmagazine f&#252;llen ihre Seiten mit Testergebnissen und jeden Monat werden neue Sieger gekr&#246;nt. <strong>Kollege W&#252;rtz</strong> hatte unl&#228;ngst einige davon einmal n&#228;her untersucht. Besonders war ihm die <a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/05/11/neuer-weinwettbewerb-serios/" target="_blank">Europa Medaille Ltd </a>aufgefallen.</p>
<p>Als Erzeuger wird man alle Nase lang eingeladen, seine Weine pr&#228;mieren zu lassen. Man sollte sehr genau hinschauen, wem man seine Weine zur Pr&#228;mierung &#252;berl&#228;&#223;t: <strong>wie seri&#246;s</strong> ist der Wettbewerb, <strong>wie lange </strong>gibt es ihn schon, <strong>wer verkostet</strong> dort, <strong>welche Weine</strong> gehen dort &#252;blicherweise an den Start und <strong>wie renommiert</strong> sind die Auszeichnungen, die dort vergeben werden, <strong>wie oft</strong> und wo wird er in der Presse zitiert?  Entscheidend ist letztendlich die Frage, ob die errungenen Medaillen mir helfen,  <strong>Eink&#228;ufer und Endverbraucher</strong> f&#252;r meinen Wein zu gewinnen.</p>
<p>Wenn die k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten australisch/deutschen  <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinkaeufer-haben-wenig-vertrauen-in-den-eigenen-geschmack" target="_blank">Untersuchungen  mit  Weinliebhabern</a> stimmen, da&#223; die Verbraucher eher der <strong>Ausstattung und Anmutung eines Weines und fremden Urteilen</strong> als ihrem eigenen Geschmack vertrauen, dann d&#252;rfte die Zahl der Medaillen eher noch zunehmen. Und damit d&#252;rften dann auch die meisten Wettbewerbe und Tastings <strong>noch banaler</strong> werden, als sie es ohnehin schon sind.</p>
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</ul>

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		<title>Weink&#228;ufer kaufen smarter &#8211; Ums&#228;tze brechen um 6% ein</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach kontinuierlichen Zuw&#228;chsen in den vergangenen drei Jahren ist der Umsatz der Weineink&#228;ufe in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 um sechs Prozent zur&#252;ckgegangen" meldete Das Deutsche Weininstistut (DWI). Das Tagebuch der Krise liest sich wie folgt.. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6170" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jmsmith000/4191826142/"><img class="size-medium wp-image-6170" title="winemarket" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/winemarket-200x126.jpg" alt="winemarket" width="200" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">Verbraucher kaufen smarter ein foto:JSmith Photo/flickr</p></div>
<p>&#8220;Nach kontinuierlichen Zuw&#228;chsen in den vergangenen drei Jahren ist der  <strong>Umsatz der Weineink&#228;ufe in Deutschland</strong> im ersten Halbjahr 2010 <strong>um sechs  Prozent</strong> zur&#252;ckgegangen&#8221; meldete Das Deutsche Weininstistut (DWI) gestern bei der <a href="http://www.deutscheweine.de/Home/presse?uMen=eb8708fd-e785-7401-be59-267b48205846&amp;_ic_uCon=d4a2090e-a381-4a21-b902-e1324c41ed8b&amp;uTem=b3260b54-13f9-0401-be59-267b48205846&amp;pagesize=50&amp;page=1&amp;all=true" target="_blank">Bekanntgabe der GFK-Zahlen</a>. Der <strong>Verbrauch</strong> ging im gleichen Zeitraum<span id="more-6166"></span> <strong>um 2 Prozent zur&#252;ck</strong>.</p>
<p>Die Verbraucher trinken weiter Wein, aber <strong>sie kaufen smarter ein</strong>. Daf&#252;r spricht, da&#223; die Einbr&#252;che insbesondere beim <strong>Direktbezug vom Winzer</strong> sowie im <strong>Weinfachhandel</strong> am gr&#246;&#223;ten sind, wie das DWI vermeldet. Gewinner sind einmal mehr der LEH und die Discounter. Deren Strategie, sich <strong>mit h&#246;herwertigen Weinen zu profilieren</strong>, habe in 2009 sogar dazu gef&#252;hrt das sie im Umsatz ein Prozent zuglegen konnten, sagte <a href="http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/nav/eb8/eb8708fd-e785-7401-be59-267b48205846&amp;uCon=24930c4f-3202-6721-a3c7-07e704c41ed8&amp;uTem=f202e0af-acd1-811e-c729-fe20926daeec&amp;currentpage=3" target="_blank">DWI Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Monika Reule</a> im M&#228;rz vor der Prowein.</p>
<p>Das <strong>Tagebuch der Krise</strong> liest sich nach den letzten Ver&#246;ffentlichungen wie folgt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/nav/eb8/eb8708fd-e785-7401-be59-267b48205846&amp;uCon=8201054e-2edb-d621-44f4-c9264c41ed8b&amp;uTem=f202e0af-acd1-811e-c729-fe20926daeec&amp;currentpage=4" target="_blank">2007 und 2008</a> <strong>stiegen die Wein-Ums&#228;tze</strong> um  um 1,2 bzw 2,2 Prozent, dabei<strong> ging die Menge leicht zur&#252;ck</strong>. Die Verbraucher kauften etwas teurer.</li>
<li><a href="http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/nav/eb8/eb8708fd-e785-7401-be59-267b48205846&amp;uCon=8201054e-2edb-d621-44f4-c9264c41ed8b&amp;uTem=f202e0af-acd1-811e-c729-fe20926daeec&amp;currentpage=4" target="_blank">2009</a> profitierte der Handel vom <strong>R&#252;ckzug der Verbraucher ins Private</strong>. Vor allem bei deutschen Herk&#252;nften wurde <strong>wieder etwas weniger, aber teurer</strong> gekauft. Gleichzeitig verabschiedeten sich immer mehr Verbraucher vom Wein, was sich in einem <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-konjunktur-gute-aussichten-fuer-2-halbjahr-2010" target="_blank">R&#252;ckgang der K&#228;uferhaushalte</a> auf<strong> nunmehr 60%</strong> &#228;u&#223;erte. Zwei Jahre zuvor lag der Anteil der K&#228;ufer noch bei knapp 70%.</li>
<li><a href="http://www.deutscheweine.de/Home/presse?uMen=eb8708fd-e785-7401-be59-267b48205846&amp;_ic_uCon=d4a2090e-a381-4a21-b902-e1324c41ed8b&amp;uTem=b3260b54-13f9-0401-be59-267b48205846&amp;pagesize=50&amp;page=1&amp;all=true" target="_blank">2010</a> geht der <strong>Umsatz gegen&#252;ber dem Vorjahr um 6% zur&#252;ck</strong>, w&#228;hrend der Absatz leicht sinkt. Es wird <strong>preiswerter</strong> eingekauft. Eine Belebung der privaten Nachfrage wird angesichts stagnierender L&#246;hne und h&#246;herer Beitr&#228;ge f&#252;r die Kranken- und Arbeitslosenversicherung im kommenden Jahr <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-das-geschaeft-laeuft-woanders" target="_blank">von den Analysten</a> erher kritisch gesehen.</li>
</ul>
<p>Die Weinwirtschaft steht damit vor den  <strong>Herausforderungen</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>verlorengegangene K&#228;ufer</strong> zur&#252;ckzugewinnen</li>
<li>das <strong>Preisniveau</strong> wieder nach oben zu bringen</li>
<li>dem <strong>Trend zum Discount</strong> Paroli zu bieten</li>
</ul>
<p>Besonders der letzte Punkt d&#252;rfte zu schaffen machen: hat man sich doch <strong>gerade von Erzeuger-Seite </strong>in den letzten Jahren den Discountern in die Arme geworfen. Davon haben zwar einige wenige kurzfristig profitiert, den <strong>gr&#246;&#223;ten Nutzen hatten aber die Discounter selbst</strong> durch ein leicht gestiegenes Preisniveau und zus&#228;tzliches Image. In den USA hat sich gezeigt, da&#223; es fast unm&#246;glich ist, am Weinmarkt <strong>verlorenes Terrain wieder gut zu machen</strong>, wie <a href="http://www.thedrinksbusiness.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=11497&amp;Itemid=66" target="_blank">Rabobank Analyst Rannekleiv</a> in seinem Vierteljahresbericht feststellt. Die Verh&#228;ltnisse scheinen sich auch bei uns in die gleiche Richtung zu bewegen.</p>
<p>Haben die Verbraucher in der Krise entdeckt, da&#223; man <strong>auch preiswerte Weine</strong> trinken kann, wird es au&#223;erordentlich schwierig, sie <strong>wieder an teurere Qualit&#228;ten</strong> heranzuf&#252;hren.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Weinakademie Berlin von WSET f&#252;r 2010/11 zertifiziert</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WSET]]></category>
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		<category><![CDATA[WSET Advanced Certificate]]></category>
		<category><![CDATA[WSET Intermediate Certificate]]></category>
		<category><![CDATA[WSET Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weinakademie Berlin ist f&#252;r das akademische Jahr 2010/11 wieder vom Wine and Spirit Education Trust London (WSET) zertifiziert!

Jeder WSET Seminar-Anbieter (Approved Programme Provider/APP) mu&#223; in London j&#228;hrlich seine Zulassung erneuern lassen und nachweisen, da&#223; er die Kriterien von WSET erf&#252;llt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6153" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6153" title="wset20102" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/wset20102-200x277.jpg" alt="Zertifizierungs-Urkunde von WSET London f&#252;r 2010/11 " width="200" height="277" /><p class="wp-caption-text">Zertifizierungs-Urkunde von WSET London f&#252;r 2010/11 </p></div>
<p>Das freut uns nat&#252;rlich: die <strong>Weinakademie Berlin</strong> ist f&#252;r das akademische Jahr 2010/11 wieder vom <strong>Wine and Spirit Education Trust London (WSET) </strong>zertifiziert!</p>
<p>Jeder WSET Seminar-Anbieter (Approved Programme Provider/APP) mu&#223; in London<strong> j&#228;hrlich seine Zulassung erneuern lassen</strong> und nachweisen, da&#223; er die Kriterien von WSET erf&#252;llt. Das reicht von den geeigneten R&#228;umlichkeiten &#252;ber zugelassene Dozenten bis hin zur Dokumentation der internen Abl&#228;ufe. In der Regel findet auch <strong>einmal im Jahr ein Kontrollbesuch</strong> statt, bei dem eine umfangreiche Checkliste abzuarbeiten ist. F&#252;r die<span id="more-6152"></span> <strong>j&#228;hrliche &#220;berpr&#252;fung und Zertifizierung</strong> f&#228;llt eine Geb&#252;hr an, die in Vergleich zum Aufwand gering ist: je nach Umfang der Zertifizierung liegt sie zwischen 114 bis 210 GBP.</p>
<p>Eine <strong>WSET-Zertifizierung</strong> kann nicht gekauft werden. Sie ist an zahlreiche Auflagen gebunden. So d&#252;rfen ab diesem Jahr nur noch <strong>von WSET gepr&#252;fte und zugelassene Dozenten</strong> in den Kursen unterrichten und die Pr&#252;fungen m&#252;ssen von einem <strong>pers&#246;nlich zertifizierten Pr&#252;fer</strong> durchgef&#252;hrt werden, denn sie sind Teil einer <strong>&#246;ffentlichen Pr&#252;fung innerhalb der beruflichen Bildung</strong> in Gro&#223;britannien.</p>
<p>Die <strong>n&#228;chsten Kurse in Berlin im Sommer</strong> k&#246;nnen noch gebucht werden:</p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/I101002/SubProducts/i101002-0001" target="_blank">WSET Level 2 Intermediate Certificate</a>, 3 Tage Vollzeit, 12.-14. September<br />
f&#252;r Einsteiger und Berufsanf&#228;nger</p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">WSET Level 3 Advanced Certificate</a> in Wines and Spirits, 5 Tage Vollzeit, 16.-20. August<br />
f&#252;r Profis aus Handel und Gastronomie</p>
<p>Die n&#228;chsten Level 2 und 3 Kurse finden im Fr&#252;hjahr 2011 statt.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Wein: das Gesch&#228;ft l&#228;uft woanders</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesch&#228;ft l&#228;uft zur Zeit woanders. Im ersten halben Jahr hat der Einzelhandel trotz wirtschaftlicher Erholung  nur 0,5% mehr umgesetzt als im Vorjahr, stellte das Statistische Bundesamt letzte Woche fest. Wie sieht es beim Wein aus? Verunsichernd wirken die Statistiken, in denen die Zahl der K&#228;uferhaushalte f&#252;r Wein von 70 auf aktuell 60% heruntergebrochen ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6148" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/1suisse/2758712127/"><img class="size-medium wp-image-6148" title="Hongkong" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Hongkong-200x150.jpg" alt="Hafen Honkong" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Hafen Honkong foto:1suisse/flickr</p></div>
<p>Das Gesch&#228;ft l&#228;uft zur Zeit woanders. Im ersten halben Jahr hat der Einzelhandel trotz wirtschaftlicher Erholung <strong> nur 0,5% mehr umgesetzt als im Vorjahr</strong>, stellte das Statistische Bundesamt letzte Woche fest. Die <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/trotz-fussball-wm-einzelhandel-nimmt-im-juni-weniger-ein;2627425" target="_blank">Analysten</a> sind sich uneinig, wie es im zweiten Halbjahr weitergeht. Die einen sehen das <strong>Ende der &#8220;Konsumentenrezession&#8221;</strong>, andere <span id="more-6146"></span>verweisen auf <strong>stagnierende L&#246;hne und h&#246;here Beitr&#228;ge f&#252;r die Kranken- und Arbeitslosenversicherung </strong>Anfang kommenden Jahres, die die Verbraucher weiterhin zur&#252;ckhaltung &#252;ben lassen.</p>
<p>Am Montag verk&#252;ndete <strong>Metro-Chef Cordes</strong> die<a href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1346520_l1/index.htm" target="_blank"> Zahlen f&#252;r das 2. Quartal</a>, die unter den Erwartungen der Analysten lagen. Auch die <strong>Fu&#223;ball WM </strong>habe das Inlandsgesch&#228;ft nicht befl&#252;geln k&#246;nnen. Wenn die  Metro ihren Konzernumsatz trotzdem um 2,4% auf 15,7 Milliarden Euro steigern konnte, liegt das Cordes Aussagen nach <strong>am Gesch&#228;ft in Osteuropa und Asien</strong>.</p>
<p><strong>Wie sieht es beim Wein aus?</strong> Business as usual wird vermeldet,<strong> Zahlen auf Vorjahresniveau</strong>. Verunsichernd wirken die Statistiken, in denen die <strong>Zahl der K&#228;uferhaushalte</strong> f&#252;r Wein von 70 auf aktuell 60% heruntergebrochen ist. <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-konjunktur-gute-aussichten-fuer-2-halbjahr-2010" target="_blank">Gute Aussichten</a> gibt es f&#252;r die Branche im Export: dank des schwachen Euros steigen die <strong>Chancen f&#252;r die Europ&#228;er in USA und Asien</strong> mehr abzusetzen und gegen Chile und  Australien Boden gut zu machen.</p>
<p>Und auch die <strong>positiven Halbjahres-Meldungen des HAWESKO Vorstandes</strong> in der letzten Woche weisen in die gleiche Richtung. Hatte <strong>Jacques&#8217;</strong> in den letzten Jahren durch stetiges Wachstum die HAWESKO Zahlen oben gehalten, steht es zu Zeit im station&#228;ren Einzelhandel  bei einem <strong>leichten Minus</strong> im Vergleich zum Vorjahr. Die <strong>Versandhandelssparte </strong>konnte um 5 %  gegen&#252;ber dem Vorjahr zulegen. Das Interesse f&#252;r Weine im Premium-Segment sei zur&#252;ckgekehrt.  Einen <strong>Sprung bei den Ums&#228;tzen </strong>machte der Gro&#223;handel mit 46% plus.</p>
<p>Bei n&#228;herem Hinsehen zeigt sich, da&#223; ein Gro&#223;teil dieses Plus aus den Aktivit&#228;ten <strong>nicht aus dem Inlandsgesch&#228;ft</strong> kommt. 2 Millionen stammen aus der erstmaligen Konsolidierung des <strong>Schweizer Gastro-H&#228;ndlers Globalwine</strong>. Die Firma <a href="http://www.chateauclassic.com/" target="_blank">Château  Classique </a>steuerte in den ersten 6 Monaten dieses Jahres <strong> 3,7 Millionen Euro mehr </strong>zum Umsatz bei als im ersten Halbjahr 2009. Château  Classique sitzt in Bordeaux im Norden des Médoc in Saint Christoly und macht seine <strong>Gesch&#228;fte mit Bordeaux-Weinen </strong>zum gro&#223;en Teil  in den <strong>USA, Russland und China</strong>.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Partner werden &#8211; ewig suchen, bis man sich bindet?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu den Weinakademie Gr&#252;nder-Seminaren kommen zwei Arten von Leuten: da sind die  Weinfans, die sich gut mit Weinen aus der ein oder anderen Region auskennen, aber keine Erfahrung mit dem Verkaufen haben. Und auf der anderen Seite sind die Verk&#228;ufer, die keine Ahnung von Wein haben. Vornweg gesagt: beiden kann geholfen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6144" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/22882167@N07/3677250030/"><img class="size-medium wp-image-6144" title="Nicolas" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/08/Nicolas-200x150.jpg" alt="Weingesch&#228;ft" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Selbstst&#228;ndig als Partner ? foto:Deb Harkness/flickr</p></div>
<p>Zu den <strong>Weinakademie Gr&#252;nder-Seminaren</strong> kommen zwei Arten von Leuten: da sind die  <strong>Weinfans</strong>, die sich gut mit Weinen aus der ein oder anderen Region auskennen, aber keine Erfahrung mit dem Verkaufen haben. Und auf der anderen Seite sind die <strong>Verk&#228;ufer</strong>, die keine Ahnung von Wein haben. Vornweg gesagt: <strong>beiden kann geholfen werden</strong>.</p>
<p><strong>Was ist denn nun wichtiger f&#252;r ein Weingesch&#228;ft?</strong> Ein Weinspezialist oder ein Verk&#228;ufer?<span id="more-6132"></span> F&#252;r beides finden sich Argumente. Aber stellen wir die Frage mal <strong>aus der Sicht der Kunden</strong>. F&#252;r die ist es zun&#228;chst einmal wichtig, da&#223; sie ihren Wein finden, den Wein, der f&#252;r ihren Bedarf oder Anlass passt. Dazu braucht es eine entsprechende <strong>Pr&#228;sentation</strong>, gegebenenfalls  <strong>Beratung </strong>und <strong>Anleitung</strong>. Und die leistet ein Verk&#228;ufer, der sich gut mit seinen Produkten auskennt. Der Wein-Experte mit umfassendem Detailwissen ist hier vielleicht sogar &#8220;&#252;berqualifiziert&#8221;.</p>
<p>Um den <strong>Einkaufsort in positiver Erinnerung </strong>zu behalten, m&#246;chten die Kunden dort jemanden treffen, der sie wahrnimmt, nett und freundlich zu ihnen ist und sie bei ihrer Entscheidung unterst&#252;tzt. Auch hier ist wieder jemand im Vorteil, der verk&#228;uferische Qualit&#228;ten besitzt. Das notwendige Wissen kann man sich zum Beispiel in unseren WSET Kursen aneignen.</p>
<p>Von sich selbst &#252;berzeugt sein, die optimale Einstellung zum Wein gefunden zu haben und die ultimative Auswahl zu pr&#228;sentieren, das sind in der Regel <strong>keine hinreichenden Voraussetzungen</strong> f&#252;r verk&#228;uferischen Erfolg im Weingesch&#228;ft. Wer zum Typ &#8220;ambitionierter Weinfan&#8221; geh&#246;rt, wird sich kaum beirren lassen, es trotzdem zu versuchen. Es gilt, ein <strong>sehr individuelles Konzept</strong> zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p>F&#252;r den Typ &#8220;Verk&#228;ufer&#8221; geht es eher darum, einen starken Partner zu finden, der den f&#252;r ihn eher schwierigen Teil des Gesch&#228;ftes erledigt: <strong>Einkauf, Logistik, Werbung</strong>. Ein solcher Partner erm&#246;glicht es ihm, sich voll auf das zu konzentrieren, was er kann. Die Kunden und das Verkaufen.</p>
<p>Wie findet man einen solchen Partner? Was muss er k&#246;nnen? Zum einen gibt es einige Franchisemodelle am Markt: <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinhandel-neue-laeden-in-der-krise" target="_blank">vom Fass</a>, <a href="http://www.jacques.de/about_us.php/page/partnersystems/box/1" target="_blank">Jacques&#8217;</a>, <a href="http://www.barrique.com/Franchise.2.0.html" target="_blank">Barrique</a> oder eher lockere Partnerschaften wie bei <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wir-wollen-keine-postfiliale-mit-weinregal-das-rindchen-partner-modell" target="_blank">Rindchen</a> oder den <a href="http://www.weinmusketier-shop.de/" target="_blank">Wein-Musketieren</a>. Die einzelnen Modelle und ihre Vor- und Nachteile sollen hier in lockerer Folge beleuchtet werden.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man sich die Frage stellen, ob man <strong>f&#252;r eine Partnerschaft &#252;berhaupt geeignet</strong> ist. Kann man in einem starren Konzept arbeiten? Sortiment, Werbung und Kundenansprache ist meist recht detailliert vorggeben, Kreativit&#228;t nur in sehr engen Grenzen gefragt. Zum anderen sind auch <strong>Franchisemodelle keine Autobahn zum Reichwerden</strong>: die Leistung des Franchise-Gebers mu&#223; bezahlt werden. Das dr&#252;ckt sich in einer <strong>niedrigeren Marge</strong> oder in <strong>Franchisegeb&#252;hren</strong> aus. Daf&#252;r hat man eine relative Sicherheit, dass es funktioniert, man muss sich um viele Details nicht mehr k&#252;mmern und kann sich voll auf die Kunden konzentrieren.</p>
<p>Eines wird oft nicht gesehen: wer in ein Franchise-Modell einsteigt, wird<strong> fr&#252;her oder sp&#228;ter Angestellte</strong> zu f&#252;hrenund zu bezahlen haben. Auch das ist nicht jedermans Sache. Um sich zu rechnen, basieren die meisten Modelle auf Umsatzgr&#246;&#223;en, die alleine nicht zu bew&#228;ltigen sind. Auf jeden Fall braucht man <strong>f&#252;r Sto&#223;zeiten und als Urlaubsvertretung</strong> voll eingearbeitetes Personal. Wieviele Mitarbeiter bei welcher Umsatzgr&#246;&#223;e vorzuhalten sind, ist in vielen Franchise-Modellen vorgeschrieben.</p>
<p>Unter der &#220;berschrift <strong>&#8220;Erfolgreich selbstst&#228;ndig. Mit Sicherheit</strong>.&#8221; gibt es auf den Seiten des <a href="http://www.franchiseverband.com/index.php" target="_blank">Deutschen Franchiseverbande</a>s jede Menge Informationen zum Thema. Und auch bei unseren Seminaren<a href="http://bit.ly/1kIq0F" target="_blank"> &#8220;Selbstst&#228;ndig mit Wein&#8221;</a> (PDF Merkblatt) wird das Thema Partnerschaft behandelt.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Weink&#228;ufer haben wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weink&#228;ufer haben wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack. Zu diesem Ergebnis kamen australische und deutsche Forscher bei einer Studie unter Federf&#252;hrung des Ehrenberg Bass Institute for Marketing Science (Wine Marketing Group) der University of South Australia in Adelaide. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift "Food Quality and Preference" ver&#246;ffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6127" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/copleys/4102764010/#/"><img class="size-medium wp-image-6127 " title="Weingenuss" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Weingenuss-200x266.jpg" alt="Wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack" width="200" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack foto:Steve &amp; Jemma Copley/flickr</p></div>
<p><strong>Weink&#228;ufer haben </strong><strong>wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack.</strong> Zu diesem Ergebnis kamen australische und deutsche Forscher bei einer Studie unter Federf&#252;hrung des <strong>Ehrenberg Bass Institute for Marketing Science</strong> (Wine Marketing Group) der University of South Australia in Adelaide. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T6T-50KC6MM-1&amp;_user=10&amp;_coverDate=07%2F21%2F2010&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=d89d00612c47376a8062de894d1a9678" target="_blank">Food Quality and Preference</a>&#8221; ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Dr. Simone M&#252;ller</strong> aus Adelaide und <strong>Dr. Gergely Szolnoki</strong> aus Geisenheim lie&#223;en <strong>521 Weintrinker in Deutschland</strong> zun&#228;chst blind Weiss-Weine verkosten. Dann bekamen sie die Weine zu sehen und sollten sie nach ihrer <strong>pers&#246;nlichen Wertigkeit</strong> in Herkunft, Rebsorte,  <span id="more-6124"></span>Marke und  Aufmachung beurteilen. Das Ergebnis: alle Testteilnehmer liessen sich bei ihrer Auswahl <strong>zun&#228;chst vom Etikett und der Marke</strong> leiten, erst dann kam ihr <strong>eigenes geschmackliches Urteil</strong>.</p>
<p>Allerdings gab es <strong>Unterschiede</strong> in den den Altersgruppen: <strong>junge, eher unerfahrene Verbraucher</strong> liessen sich von einem Mix von Kriterien leiten. F&#252;r <strong>&#228;ltere, wein-erfahrene Testteilnehmer</strong> waren Rebsorte und pers&#246;nliche Geschmackspr&#228;ferenzen ausschlaggebend. Die <strong>&#228;ltesten Probanden</strong> orientierten sich wieder mehr an der Marke und der Ausstattung. Da sie schon ein langes &#8220;Wein-Erleben&#8221; hinter sich h&#228;tten, hatten sie nach Ansicht der Forscher auch die l&#228;ngste Zeit, um f&#252;r sich Kritereien herauszubilden.</p>
<p>Als letztes erfuhren die Teilnehmer die<strong> Preise der Produkte</strong>. Bei der Kaufentscheidung kam dann eine <strong>Abw&#228;gung zwischen  Produktqualit&#228;t, pers&#246;nlichem Geschmack und Preis</strong> zum tragen. Fakt ist, da&#223; der <strong>eigene Geschmack eher nachrangig</strong> in die konkrete Kaufentscheidung einflie&#223;t.</p>
<p>Die Forscher w&#252;rden das Experiment gerne mit einer gr&#246;&#223;eren Anzahl von Weinen und Teilnehmern wiederholen und zus&#228;tzlich testen, wie <strong>Flaschenverschl&#252;sse, Warnhinweise</strong> auf den Etiketten und <strong>Alkoholgehalte</strong> die Entscheidung beeinflussen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Was Firmen auf Facebook falsch machen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeden Tag tr&#228;gt mir auf Facebook ein Weingut, Hotel oder Restaurant seine Freundschaft an. Ich kann ein Weingut, Hotel oder Restaurant gut finden, ein Fan sein oder es weiterempfehlen. Aber damit befreundet sein? Befreundet bin ich mit Personen, mit denen ich mich unterhalte, mit denen ich Fotos und Links austausche und deren Videos ich mir anschaue. "People have profiles and businesses have pages" sagte Dan Zarella k&#252;rzlich in einem Vortrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag tr&#228;gt mir auf Facebook ein Weingut, Hotel oder Restaurant <strong>seine Freundschaft</strong> an. Ich kann ein Weingut, Hotel oder Restaurant <strong>gut finden</strong>, ein <strong>Fan</strong> sein oder es <strong>weiterempfehlen</strong>. Aber damit befreundet sein? Befreundet bin ich mit <strong>Personen</strong>, mit denen ich mich unterhalte, mit denen ich Fotos und Links austausche und deren Videos ich mir anschaue.</p>
<div id="attachment_6112" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/begnaud/243996426/"><img class="size-medium wp-image-6112" title="Wrong Way" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Wrong-Way-200x150.jpg" alt="Schild Wrong Way" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">People have profiles, brands have pages foto:KungPaoCajun/flickr</p></div>
<p>&#8220;<strong>People have profiles and brands have pages</strong>&#8221; sagte Dan Zarella k&#252;rzlich <a href="http://www.slideshare.net/HubSpot/science-of-facebook-marketing-by-dan-zarrella" target="_blank">in einem Vortrag</a>. Und in der Tat: Facebook hat diese <strong>sch&#246;ne und n&#252;tzliche Unterscheidung</strong> getroffen. Damit Personen sich <strong>besser austauschen</strong> und Firmen sich <strong>besser darstellen</strong> k&#246;nnen. Die Weing&#252;ter, Hotels und Restaurants, die mit mir befreundet sein m&#246;chten, haben sich dar&#252;ber keine Gedanken gemacht. Man darf unterstellen, <span id="more-6105"></span>da&#223; sie sich &#252;ber ein<strong> Kommunikations-Konzept</strong> ebenfalls keine Gedanken gemacht haben. &#8220;Einfach loslegen, kostet ja nichts.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wer sich so wenig Gedanken dar&#252;ber macht, <strong>w i e</strong> er mit mir kommuniziert, bei dem ist fraglich, ob er mir <strong>&#252;berhaupt</strong> etwas zu sagen hat&#8221; ist die Einstellung einer <strong>Gruppe von Internet-Wein-Profis und Bloggern in UK</strong>, die unqualifizierte <strong>Freundschafts-Anfragen von Firmen</strong> einfach ablehnen. Darunter sind Leute wie <a href="http://www.facebook.com/winklorch" target="_blank">Wink Lorch</a> von <a href="http://www.winetravelguides.com/" target="_blank">WineTravelGuides</a> und <a href="http://www.facebook.com/ryanopaz" target="_blank">Ryan Anderson Opaz</a> von <a href="http://catavino.net/" target="_blank">catavino</a> , die sich neulich in einer <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=681071201&amp;v=wall&amp;story_fbid=124619724236043&amp;ref=mf" target="_blank">Diskussion auf Facebook</a> entsprechend &#228;u&#223;erten. Auch bei uns in Deutschland gab es schon Stimmen in dieser Richtung. Das kann man abgehoben oder elit&#228;r finden, aber es ist<strong> konsequent</strong>.</p>
<p><a href="http://www.thestrategyweb.com/news-update-best-of-the-day-245" target="_blank">Martin Meyer-Gossner</a> wies gestern auf einen <strong>interessante Untersuchung von Jeremiah Owyang</strong> hin, der Firmenseiten auf Facebook untersucht hat. Die Studie &#8220;<a href="http://www.web-strategist.com/blog/2010/07/27/altimeter-report-the-8-success-criteria-for-facebook-page-marketing/" target="_blank">8 Faktoren f&#252;r erfolgreiches Facebook-Marketing</a>&#8221; ist sehr aufschlussreich und zeigt, da&#223; auch die <strong>Mehrzahl der Firmen Facebook noch nicht verstanden</strong> hat. Zum Beispiel, da&#223; es wichtig ist, den Besuchern der Seite <strong>klar zu sagen, was man hier bekommt</strong>, machen kann oder machen soll. Oder da&#223; eine Marke sich auf Facebook so pr&#228;sentiert, wie sie das auch in ihrer sonstigen Kommunikation tut, damit die Kunden sich auch auf Facebook in der entsprechenden <strong>Markenwelt</strong> wiederfinden.  Jeder, der sich mit Facebook-Marketing besch&#228;ftigt, sollte sich die von Owyang erarbeiteten Grunds&#228;tze <strong>als Plakat an die B&#252;rowand</strong> heften.</p>
<p>Auf jeden Fall sollten sich die Weing&#252;ter, Hotels und Restaurants, die gerne mit mir befreundet sein m&#246;chten, einmal die von Owyang angef&#252;hrten <strong>Best-Practice-Beispiele</strong> anschauen. Von <a href="http://www.facebook.com/Macys" target="_blank">Macy&#8217;s</a> , <a href="http://www.facebook.com/kohls" target="_blank">Kohl&#8217;s </a>oder <a href="http://www.facebook.com/pampers" target="_blank">Pampers</a> kann man auch<strong> als kleines Weingut, Hotel oder Restaurant</strong> viel lernen. Vielleicht k&#246;nnen sie mich dann als Fan gewinnen!</p>
<p>Der<strong> Facebook-Auftritt</strong> f&#252;r Winzer, Weing&#252;ter und Weinh&#228;ndler ist auch Thema unseres <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101004/SubProducts/M101001-0004[1]" target="_blank">Social Media Seminars</a>!</p>
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		<title>Fachhandelskunden immer noch stark auf Naturkork fixiert</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/fachhandelskunden-immer-noch-stark-auf-naturkork-fixiert</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Naturkork-Liebhaber kaufen bevorzugt im Fachhandel ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der der Universit&#228;t Mannheim. Bei der Weinauswahl der Fachandelskunden, ob sie nun Naturkork oder andere Verschl&#252;sse bevorzugen, entscheidet der Weintyp und der Geschmack. Weintyp und Geschmack werden mit 90 bis 93% sehr hoch gewichtet. Danach kommen Rebsorte (bis 80%) und Herkunft (78%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6101" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/dominicspics/2884138007/"><img class="size-medium wp-image-6101" title="Kork" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Kork-200x182.jpg" alt="Naturkork" width="200" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Naturkork immer noch beliebtester Flaschenverschluss foto:Dominic&#39;s pics/flickr</p></div>
<p>Naturkork-Liebhaber kaufen <strong>bevorzugt im Fachhandel</strong> ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a href="http://www.natuerlichkork.de/fach-undpresseinfos/fachinformationen.html" target="_blank">Studie der der Universit&#228;t Mannheim</a>. Bei der Weinauswahl der Fachandelskunden, ob sie nun Naturkork oder andere Verschl&#252;sse bevorzugen, entscheidet der <strong>Weintyp und der Geschmack</strong>. Weintyp und Geschmack werden mit 90 bis 93% sehr hoch gewichtet. Danach kommen <strong>Rebsorte</strong> (bis 80%) und <strong>Herkunft</strong> (78%).<span id="more-6099"></span></p>
<p>Hinsichtlich der Verschlu&#223;art unterscheidet die Studie zwei Gruppen von Fachhandelskunden: die eher <strong>traditionell eingestellten Weinliebhaber</strong>, die einen Naturkork bevorzugen und die kleinere Gruppe der<strong> Genusspragmatiker</strong>, die alternative Flaschenverschl&#252;sse pr&#228;ferieren. F&#252;r die Traditionalisten spielt die Verschlu&#223;art bei der Kaufentscheidung mit 53% eine gr&#246;&#223;ere Rolle als bei den Pragmatikern mit 38%.</p>
<p>In beiden Gruppen w&#252;rden, vor die Wahl gestellt, den <strong>gleichen Wein mit einem Naturkork oder alternativen Verschl&#252;ssen</strong> zu kaufen,  <strong>57% die Flasche mit dem Naturkork</strong> w&#228;hlen.</p>
<p>Interessant sind die Gr&#252;nde, die die Weinliebhaber den <strong>Naturkorken vorziehen </strong>lassen: der Naturkorken wird mit <strong>Tradition, Ritual und Nostalgie</strong> verbunden (35%), er l&#228;&#223;t den <strong>Wein atmen</strong> und wirkt sich <strong>positiv auf die Qualit&#228;t</strong> aus (24%) und er steht f&#252;r Nat&#252;rlichkeit und Umweltvertr&#228;glichkeit (21%). Auschlaggebend f&#252;r die Traditionalisten sind also eher <strong>emotionale Gr&#252;nde</strong>. Befragt, wie zufrieden sie mit dem Naturkorken in technischer Hinsicht (Geschmacksneutralit&#228;t, Zuverl&#228;ssigkeit bei der Lagerung, Nachhaltigkeit, Entsorgung) sind, &#228;u&#223;erten sich die Traditionalisten positiv.</p>
<p>Der anderen Gruppe der Fachhandelskunden, den Genusspragmatikern, sind<strong> Traditionen und &#196;sthetik  eher unwichtig</strong>. Sie w&#252;rden wegen <strong>Geschmacksneutralit&#228;t</strong> einen Kunstoff-Stopfen (53%) und wegen der <strong>praktischen Handhabung</strong> einen Drehverschluss aus Metall (68%) bevorzugen.</p>
<p>Die von der Korkindustrie in Auftrag gegebene Studie fragte auch ab, ob Kunden bereit w&#228;ren, <strong>f&#252;r einen Naturkorkverschlu&#223; mehr zu bezahlen</strong>. 35% aller Weink&#228;ufer sagten ja. Unter den Fachhandelskunden waren es sogar 53%.</p>
<p>Wer sich, wie immer mehr Fachh&#228;ndler, vor allem bei <strong>preiswerten Weiss- und Roséweinen</strong> f&#252;r alternative Verschl&#252;sse entscheidet, sollte sich &#252;ber die <strong>Pr&#228;ferenzen seiner Kunden</strong> im Klaren sein. Auf jeden Fall sollte man <strong>aktiv dazu kommunizieren</strong>, sonst l&#228;uft man Gefahr, da&#223; ein Teil der Kunden die Weine einfach stehen l&#228;&#223;t oder gleich woanders kauft.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Wein-Konjunktur: gute Aussichten f&#252;r 2. Halbjahr 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["2010 wird auf jeden Fall besser als 2009" stellt die Rabobank in ihrem Wein-Quartalsbericht 2/10 gestern fest. Weltweit berichten die Weinproduzenten f&#252;r das erste Halbjahr ein deutlich besseres Gesch&#228;ft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r den deutschen Markt wird die Wiederoberung der Konsumenten sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6087" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/dnet/3546439925/"><img class="size-medium wp-image-6087 " title="Raboteam" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Raboteam-200x139.jpg" alt="Team Rabobank bei der Tour" width="200" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Team Rabobank  foto:nttawwt/flickr</p></div>
<p>&#8220;2010 wird auf jeden Fall besser als 2009&#8243; stellt die <strong>Rabobank</strong> in ihrem <strong>Wein-Quartalsbericht 2/10</strong> gestern fest. Weltweit berichten die Weinproduzenten f&#252;r das erste Halbjahr <strong>ein deutlich besseres Gesch&#228;ft</strong> als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Einzige Ausnahme: Argentinien. Hier ist die kleine Ernte f&#252;r ein schlechteres Ergebnis<span id="more-6084"></span> verantwortlich. Selbst in Chile sind trotz des Erbebens die Ausfuhren mengen- und wertm&#228;&#223;ig gestiegen.</p>
<p>Mit einer<strong> Erholung der weltweiten Wirtschaf</strong>t sieht Stephen Rannekleiv vom US Ableger der weltweit gr&#246;&#223;ten Agrarbank die Nachfrage auf wichtigen M&#228;rkten in 2010 wieder wachsen. &#8220;<strong>Super-Premium Weine</strong> (&#252;ber 15 USD/Flasche) werden es schwer haben, das Preis-Niveau von vor 2009 zu erreichen&#8221; meint Rannekleiv in Bezug auf den wichtigen US-Markt, auch wenn dort in den ersten sechs Monaten <strong>eine Belebung des Gesch&#228;ftes</strong> zu beobachten sei, &#8220;die <strong>Anhebung des niedrigen Preisniveaus</strong> f&#252;r Wein insgesamt wird  die gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r die Weinwirtschaft in den USA sein.&#8221;</p>
<p>Die <strong>relative Schw&#228;che des Euro</strong> wird nach Einsch&#228;tzung der Analysten weiter anhalten. Eine Besserung sehen sie erst 2011. Dies wird die <strong>europ&#228;ischen Wein-Exporte nach USA befl&#252;geln</strong> und den Europ&#228;ern helfen, den Australiern und Chilenen auf wichtigen preis-sensiblen M&#228;rkten in S chwellenl&#228;ndern Paroli zu bieten.</p>
<p>Die guten Aussichten f&#252;r 2010 &#228;ndern aber nichts an dem nach wie vor bestehenden <strong>Grund&#252;bel der Weinwirtschaft</strong>: durch den in der Rezession  gefallenen Verbrauch d&#252;rfte der der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/die-schere-oeffnet-sich-mehr-wein-weniger-konsum" target="_blank">Wein&#252;berschu&#223;</a> weltweit in 2009/10 noch gr&#246;&#223;er geworden sein. Der Druck auf die Preise macht es nach wie vor schwierig, wirklich <strong>preis- und erstragsstarke Brands</strong> zu schaffen, die die gesamte Branche mitziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Die <strong>gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r den deutschen Markt</strong> wird die Wiederoberung der Konsumenten sein. Die &#8220;Weinwirtschaft&#8221; zitiert in ihrer Ausgabe vom 23. Juli 10 eine Untersuchung der Geisenheimer Marktforscher, nach der der <strong>Anteil der Weintrinker in Deutschland so niedrig sei, wie noch nie</strong>: nur noch <strong>60% der Konsumenten</strong> interessieren sich f&#252;r Wein. Vor der Krise waren das &#252;ber 70%. Anders als in den USA ist bei uns der Durchschnittspreis gestiegen, der Verbrauch aber zur&#252;ckgegangen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny setzt auf zertifiziertes Weinwissen mit WSET</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/loeffelsends-weincompagny-setzt-auf-zertifiziertes-weinwissen-mit-wset</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag war es soweit: die Mitarbeiter von L&#246;ffelsend's WeinCompagny und Gerolsteiner machten nach einem kanppen Vierteljahr Seminar und Training ihre WSET Intermediate Pr&#252;fung. Die Seminare fanden am L&#246;ffelsend-Hauptsitz in Potsdam-Drewitz statt. Die insgesamt acht Termine lie&#223;en sich gut mit Treffen des Au&#223;endienstes abstimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag war es soweit: die Mitarbeiter von <a href="http://www.wein-compagny.de/content/home.php" target="_blank">L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny</a> und <a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=50" target="_blank">Gerolsteiner</a> machten nach einem kanppen Vierteljahr Seminar und Training ihre<strong> WSET Intermediate Pr&#252;fung</strong>. Als alles vorbei war konnte man entspannt in die Kamera gucken.</p>
<div id="attachment_6071" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/L&#246;ffelsend.jpg"><img class="size-large wp-image-6071 " title="L&#246;ffelsend" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/L&#246;ffelsend-400x300.jpg" alt="L&#246;ffelsend Weincompagny" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Berliner L&#246;ffelsend&#39;s WeinCompagny und Gerolsteiner nach WSET Pr&#252;fung ganz entspannt</p></div>
<p>L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny ist <span id="more-6072"></span>der <strong>f&#252;hrende Getr&#228;nkefachgro&#223;handel in Berlin und Umland</strong> mit den Segmenten Wein, Spirituosen, AfG &amp; Bier. Unter den 5.000 Artikeln des L&#246;ffelsend Angebotes finden sich<strong> an die 1.000 Weine</strong>, die von <strong>Chef-Sommelier Frank Deutschmann</strong> betreut werden. &#8220;Wir haben jede Menge Wein und Spirituosen-Kompetenz im Haus&#8221; sagt L&#246;ffelsend-Prokurist Thomas Hauptmann, &#8220;uns ist es wichtig, da&#223; alle unsere Mitarbeiter <strong>auf dem aktuellen Stand</strong> sind. Die WSET Lehrg&#228;nge beinhalten <strong>die internationalen Standards in der Wein- und Spirituosen-Welt</strong>. Das ist sozusagen zertifiziertes Wein- und Spirituosen-Wissen.&#8221;</p>
<p>Die Seminare fanden<strong> am L&#246;ffelsend-Hauptsitz in Potsdam-Drewitz</strong> statt. Die insgesamt acht Termine lie&#223;en sich gut mit <strong>Treffen des Au&#223;endienstes</strong> abstimmen. W&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft wurden die Veranstaltungen so gelegt, da&#223; alle die Spiele der Deutschen Mannschaft angucken konnten. Zwischen den Terminen war Zeit, die <strong>Lehr- und Arbeitsb&#252;cher</strong> zu studieren.</p>
<p>Jeder hat sein Spezialgebiet, in dem er sich besonders gut auskennt. <strong>Verkaufsleiter J&#246;rg Wanzlick</strong> ist als alter Barkeeper nat&#252;rlich bei den Schaumweinen und Spirituosen zu Hause, aber auch das kleine Einmal-Eins der internationalen Rebsorten und Anbaugebiete will beherrscht sein. Der Vorteil eines Inhouse-Seminars: im Unterricht wird<strong> mit Beispielen aus der eignenen betrieblichen Praxis </strong>gearbeitete und es werden die <strong>eigenen Weine und Spirituosen</strong> verkostet.</p>
<p>Infos zu den WSET Schulungen <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/" target="_blank">finden sich hier</a>. Weitere Beratung f&#252;r Inhouse Seminare gibt es bei Michael Pleitgen unter 030 / 650 762 65.</p>
<p>Die n&#228;chsten WSET Kurse in Berlin</p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">WSET Level 3 Advanved Certificate, 16. &#8211; 20. August 2010</a></p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/I101002/SubProducts/i101002-0001" target="_blank">WSET Lever 2 Intermediate Certificate, 12. &#8211; 14. September 2010</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Schweizer Weinmarkt: Was bewegen Aldi und Lidl?</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/schweizer-weinmarkt-was-bewegen-aldi-und-lidl</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von au&#223;en betrachtet mutet die Schweiz manchmal wie eine Insel der Seligen an. Da ist zum Beispiel der Weinmarkt: eine ausgepr&#228;gte Weinkultur, hoher Pro-Kopf-Verbrauch und ein wesentlich h&#246;herer Durchschnittspreis pro Flasche als bei uns. Allerdings hat sich auch in der Schweiz einiges ge&#228;ndert und es herrschen schon seit langem nicht mehr so paradiesische Zust&#228;nde, wie es von au&#223;en erscheint. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6061" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/twicepix/3299188209/"><img class="size-medium wp-image-6061" title="Matterhorn" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Matterhorn-200x133.jpg" alt="Matterhorn" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Was ist mit Wein rund ums Matterhorn? foto:twicepics/flickr</p></div>
<p>Von au&#223;en betrachtet mutet die <strong>Schweiz</strong> manchmal wie eine Insel der Seligen an. Da ist zum Beispiel der Weinmarkt: eine <strong>ausgepr&#228;gte Weinkultur</strong>, hoher Pro-Kopf-Verbrauch und ein wesentlich <strong>h&#246;herer Durchschnittspreis pro Flasche</strong> als bei uns. Allerdings hat sich auch in der Schweiz einiges ge&#228;ndert und es herrschen schon seit langem nicht mehr<span id="more-6059"></span> so paradiesische Zust&#228;nde, wie es von au&#223;en erscheint.</p>
<p>Bei der Internationalen Weinpr&#228;mierung in Z&#252;rich sprach ich mit Wine Consultant <strong>Ivan Barbic</strong>, langj&#228;hrigem Weineink&#228;ufer bei der Coop AG.</p>
<p><em>Die gr&#246;&#223;te Ver&#228;nderung im Schweizer Einzelhandel d&#252;rfte wohl der Markteintritt von Aldi und Lidl gewesen sein. Was hat sich seither im Wein ge&#228;ndert?</em></p>
<p>Der Start der Discounter hat schon etwas f&#252;r Aufregung gesorgt, aber f&#252;r den Weinmarkt entscheidend war eher die <strong>&#220;bernahme der Carrefour-Outlets durch die Coop</strong> in 2008. Coop wurde damit mit Abstand zur Nummer 1. Neben Coop ist eigentlich nur noch Denner relevant, die ewige Nummer 2. Die beiden zusammen d&#252;rften wertm&#228;&#223;ig gut <strong>90% des gesamten Weins im LEH</strong> abdecken. Der LEH macht mit <strong>ca 1 Mrd Franken</strong> ungef&#228;hr die H&#228;lfte des Schweizer Weinmarktes aus. Denner versuchte trotzdem gegenzuhalten: das hat dazu gef&#252;hrt, das erstmals wirklich <strong>preisagressive Aktionen</strong> gefahren wurden und insgesamt die <strong>Preise</strong> um einiges nach unten gegangen sind. Mit Lidl und Aldi hat das nichts zu tun.</p>
<p><em>Also keine Auswirkungen durch Aldi und Lidl?</em></p>
<p>Bei Denner und Coop ist Wein ganz klar<strong> Profil-Sortiment</strong>. Und die beiden sind dort fast unangreifbar. <strong>Lidl </strong>scheint sich eher bei Obst und Gem&#252;se profilieren zu wollen, <strong>Aldi </strong>f&#228;hrt viele Non-Food Aktionen. Ein Zeichen, dass Wein bei den Discountern nicht im Fokus steht: sie <strong>werben kaum mit Wein</strong> in den Medien.</p>
<p><em>Kaufen die Schweizer Wein nicht beim Discounter? Was ist mit der Migros?<br />
</em></p>
<p>Doch, Denner ist ja das beste Beispiel daf&#252;r. Aber dort gehen <strong>Bordeaux und andere hochwertige Weine</strong>. Chateau Bonnet, der in Deutschland ein Fachhandelswein (Jacques&#8217;) ist, steht bei Denner seit Urzeiten im Regal. Bei einem <strong>Durchschnittspreis von 10 CHF pro Flasche</strong> am Markt hat ein Billig-Sortiment nicht die gleich Attraktivit&#228;t wie in Deutschland. Die Leute denken, das sind dann wirklich in jeder Hinsicht<strong> &#8220;billige&#8221; Weine</strong>. Au&#223;erdem haben die „deutschen“ Discounter in der Schweiz eher einen <strong>schlechten Zugang zu den heimischen Erzeugern</strong>: je nach Jahrgang und Menge bekommen sie einmal mehr, einmal weniger. Bei Coop und Denner machen Schweizer Weine immerhin <strong>ein Drittel des Angebotes</strong> aus. Und das entspricht der Nachfrage, auch wenn ausl&#228;ndischer Wein regelm&#228;&#223;ig zulegt. Die Migros verkauft in ihren L&#228;den keine alkoholischen Getr&#228;nke, lediglich bei Denner und Globus, die zum Konzern geh&#246;ren.</p>
<p><em>In Deutschland kreieren Aldi und Lidl Weine mit bekannten Erzeugern. Auch VDP Weine findet man. Kann das in der Schweiz ein Thema sein?</em></p>
<p>Der Markt ist klein. Da kommen <strong>keine Mengen</strong> f&#252;r solche Projekte zustande. Bei den Aldi und Lidl schon gar nicht: <strong>Aldi hat 130 L&#228;den</strong>, Lidl zur Zeit 30. Coop und Denner, beide mit jeweils etwa 800 Outlets, versuchen es eher mit Exklusivit&#228;ten bekannter Erzeuger.</p>
<p><em>In der Vergangenheit wurde von den beiden Gro&#223;en mit Fachhandels- und Gastrokonzepten experimentiert. Deutsche Lebensmittler und Journalisten haben sich die Sachen seinerzeit sehr interessiert angeschaut. Was ist daraus geworden?</em></p>
<p>Das ist alles ad acta gelegt: Coops &#8220;<strong>Vinace</strong>&#8221; oder die &#8220;<strong>Galerie du Vin</strong>&#8221; sind bereits Geschichte und Denner hat seine<a href="http://www.d-vino.ch/" target="_blank"> D-Vino Weinbars</a> ver&#228;u&#223;ert. Lebensmittelh&#228;ndler tun sich mit solchen konzepten schwer: die <strong>Einstiegsinvestitionen</strong> sind hoch, man braucht anders Personal, es ist fraglich, was es an Profil f&#252;r die Marke bringt und es fehlt der lange Atem. Coop hat allerdings in seine Superstores <strong>fachhandels&#228;hnliche Abteilungen</strong> mit &#252;ber 700 Weinen integriert.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>E-Commerce Profis entdecken den Wein</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[“Wir pr&#228;sentieren jede Woche neue Weine und laden zum Entdecken ein. 52 Mal im Jahr einen neuen Wein, 52weine halt”. Damit ist der Name der neuen Wein-Plattform schon erkl&#228;rt, die Anfang Juli offiziell gegr&#252;ndet wurde. 52weine geh&#246;rt der franz&#246;sischen  Ventealapropriete.com und der Deutschen  Ecommerce Alliance Gruppe . ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6053" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/calliope/2763048940/"><img class="size-medium wp-image-6053" title="Weinpack" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Weinpack-200x150.jpg" alt="Wein geht online foto:Muffet/flickr" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wein geht online foto:Muffet/flickr</p></div>
<p>“Wir pr&#228;sentieren <strong>jede Woche neue Weine</strong> und laden zum Entdecken ein. 52 Mal im Jahr einen neuen Wein, 52weine halt”. Damit ist der Name der <strong>neuen Wein-Plattform</strong> schon erkl&#228;rt, die Anfang Juli offiziell gegr&#252;ndet wurde. 52weine geh&#246;rt der franz&#246;sischen  <a href="http://www.ventealapropriete.com/"><strong>Ventealapropriete.com</strong></a> und der Deutschen  <a href="http://www.ecommerce-alliance.de/"><strong>Ecommerce Alliance Gruppe</strong></a> . Franz&#246;sisches Wein-Know-How <span id="more-6050"></span>trifft<strong> deutsche Online-Commerce-Profis</strong>!</p>
<p>Ventealapropriete ist der <strong>f&#252;hrende franz&#246;sische Wein-Shoppingclub</strong>. Weine zu Weingutspreisen hei&#223;t die Idee. F&#252;r Online-Shoppingclubs steht bei uns vor allem durch <a href="http://www.brands4friends.de/" target="_blank">Brands4Friends</a>. Die franz&#246;sische Entsprechung hei&#223;t <a href="http://fr.vente-privee.com/vp4/Login/Portal.ashxhttp://fr.vente-privee.com/vp4/Login/Portal.ashx" target="_blank">Vente Privee</a>. Die deutschen Partner waren bisher vor allem als <strong>Handy-Verk&#228;ufer und Online-Mobilfunkdiscounter</strong> unter dem Namen <a href="http://www.google.de/search?sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8&amp;q=getmobile" target="_blank">Getmobile</a> bekannt.</p>
<p>In Frankreich bekommen Mitglieder <strong>zweimal pro Woche</strong> per Email ein Angebot von Ventealapropriete. Mitglied kann jeder werden. Das Angebot ist nicht verpflichtend: entweder man kauft oder eben nicht. Das Angbot gilt immer solange, wie der Vorrat reicht, bzw  wieviel von dem Wein verf&#252;gbar ist. Das wird bereits bei der Versendung des Angbotes mitgeteilt.  Die Anbieter k&#246;nnen ihre Weine bei dem Portal anstellen,  eine <strong>Kommission aus drei Sommeliers</strong> entscheidet, ob das Angebot an die Ventaalapropriete Gemeinde weitergereicht wird. Die Weine werden &#252;ber das <strong>Zentrallager von Ventaalapropriete </strong>in Dijon in maximal 7 Tagen geliefert. Im Prinzip f&#252;r Ventaalapropriete kein Risiko: die Ware wird beim Lieferanten abgeholt, wenn sie bereits verkauft ist.</p>
<p>Die 52weine Seite mutet stellenweise an, als seien die Texte <strong>eins zu eins aus dem Franz&#246;sischen</strong> &#252;bersetzt. Trotzdem hat man sich auch in Deutschland Weinkompetenz ins Haus geholt: <strong>Michael Brecht</strong>, manchem von <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.downunderwines.net%2F&amp;h=3a1d1" target="_blank">Downunder Wines</a> als Australien Spezialist bekannt, fungiert als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von 52weine. Beim Wein ist man wohl der Ansicht, geht es ganz ohne kompetentes Personal vor Ort nicht.</p>
<p>Die Deutschen betreiben bereits den <strong>Elektronik Shopping Club</strong> <a href="https://www.pauldirekt.de/registrierung.html" target="_blank">Pauldirekt</a> der 52% der Beteiligung an 52weine h&#228;lt. Mit <strong>Premigo</strong>, einem Mobilfunkvertreiber  und den Portalen <strong>shirtinator</strong> (Shirts) und <strong>pearlfection</strong> (Schmuck) ist die Muttergesellschaft auf weiteren Gebieten aktiv.</p>
<p>Was macht Wein f&#252;r die Online-Spezialisten so interessant? Die <strong>weinaffine Internet-Gemeinde </strong>w&#228;chst: Angeh&#246;rige der Mittelklasse, f&#252;r die Wein zum Alltag geh&#246;rt,  haben <strong>beruflich und privat Online-Zugang</strong> und kaufen dort bereits in gro&#223;em Umfang <strong>B&#252;cher, Elektronik, Fl&#252;ge und Reisen</strong>. Auf der anderen Seite steht ein <strong>Wein-&#220;berangebot</strong> und Betriebe, die selbst &#252;ber das Internet keine M&#246;glichkeit haben, ihr Angebot wirklich nach vorne zu bringen.  Mit <strong>Angeboten zu Discount-Preisen</strong> l&#228;&#223;t sich unter den Kunden klassischer Anbieter wie HAWESKO und Jacques&#8217; wildern.</p>
<p>Die Online-Profis haben den Wein entdeckt. 52weine ist nicht allein: in den n&#228;chsten Wochen gehen noch <strong>eine Reihe anderer Portale</strong> an den Start.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Letzte Chance in 2010: WSET Level 3 Advanced Sommerkurs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WSET Advanced Kurs]]></category>
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		<description><![CDATA[Der WSET Level 3 Sommerkurs findet vom 16. bis zum 20. August in Berlin statt. Das ist die letzte Chance in 2010 in Berlin das WSET Advanced Certificate in einem einw&#246;chigen Crash-Kurs zu absolvieren. Der Winterkurs findet in Berlin im Februar 2011 statt.
Der Kurs beginnt am Montag um 10h00 und endet mit der Pr&#252;fung am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2429" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/05/londonbridge.jpg"><img class="size-medium wp-image-2429" title="londonbridge" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/05/londonbridge-200x112.jpg" alt="Radfahrer am Start" width="200" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt noch an den Start! WSET Level 3 Kurs im August</p></div>
<p>Der <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">WSET Level 3 Sommerkurs findet</a> vom <strong>16. bis zum 20. August in Berlin</strong> statt. Das ist die <strong>letzte Chance in 2010 in Berlin</strong> das WSET Advanced Certificate in einem <strong>einw&#246;chigen Crash-Kurs</strong> zu absolvieren. Der Winterkurs findet in Berlin im Februar 2011 statt.</p>
<p>Der Kurs beginnt am Montag <span id="more-6045"></span>um 10h00 und endet mit der Pr&#252;fung am Freitag um 17h00. Die<strong> Themenschwerpunkte</strong> wurden zum neuen akademischen Jahr (ab 1. August) leicht ver&#228;ndert: Ost-Europa bekommt etwas weniger Beachtung als in dem bisherigen Lehrplan.</p>
<p>Vor allem hat sich jedoch die<strong> praktische Pr&#252;fung</strong> ge&#228;ndert. Mu&#223;te bisher eine komplette Weinbeschreibung auf einem Formular durch Markieren der entsprechenden Kriterien angefertigt werden, sind jetzt <strong>zwei Weinbeschreibungen</strong> frei zu verfassen. Dabei m&#252;ssen alle Kriterien des WSET Verkostungs-Schemas ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Den v<strong>ollst&#228;ndigen Lehrplan</strong> kann man <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wset/wset-level-3-advanced-certificate" target="_blank">hier einsehen</a>.  Einen <strong>Bericht Tag f&#252;r Tag</strong>, wie ein WSET Level 3 Kurs abl&#228;uft <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/category/wset/wsetadvancedkurs" target="_blank">findet sich hier</a>.</p>
<p>Hier geht es <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">direkt zur Buchung</a>.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.<div class="tw_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.weinakademie-berlin.de%2Fletzte-chance-in-2010-wset-level-3-advanced-sommerkurs&amp;via=weinakademie&amp;text=Letzte+Chance+in+2010%3A+WSET+Level+3+Advanced+Sommerkurs&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http://www.weinakademie-berlin.de/letzte-chance-in-2010-wset-level-3-advanced-sommerkurs" rel="nofollow"  class="twitter-share-button">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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