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	<title>Weinakademie Berlin &#187; Gastronomie</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Weink&#228;ufer haben wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weink&#228;ufer haben wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack. Zu diesem Ergebnis kamen australische und deutsche Forscher bei einer Studie unter Federf&#252;hrung des Ehrenberg Bass Institute for Marketing Science (Wine Marketing Group) der University of South Australia in Adelaide. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift "Food Quality and Preference" ver&#246;ffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_6127" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/copleys/4102764010/#/"><img class="size-medium wp-image-6127 " title="Weingenuss" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Weingenuss-200x266.jpg" alt="Wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack" width="200" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack foto:Steve &amp; Jemma Copley/flickr</p></div>
<p><strong>Weink&#228;ufer haben </strong><strong>wenig Vertrauen in den eigenen Geschmack.</strong> Zu diesem Ergebnis kamen australische und deutsche Forscher bei einer Studie unter Federf&#252;hrung des <strong>Ehrenberg Bass Institute for Marketing Science</strong> (Wine Marketing Group) der University of South Australia in Adelaide. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T6T-50KC6MM-1&amp;_user=10&amp;_coverDate=07%2F21%2F2010&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=d89d00612c47376a8062de894d1a9678" target="_blank">Food Quality and Preference</a>&#8221; ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Dr. Simone M&#252;ller</strong> aus Adelaide und <strong>Dr. Gergely Szolnoki</strong> aus Geisenheim lie&#223;en <strong>521 Weintrinker in Deutschland</strong> zun&#228;chst blind Weiss-Weine verkosten. Dann bekamen sie die Weine zu sehen und sollten sie nach ihrer <strong>pers&#246;nlichen Wertigkeit</strong> in Herkunft, Rebsorte,  <span id="more-6124"></span>Marke und  Aufmachung beurteilen. Das Ergebnis: alle Testteilnehmer liessen sich bei ihrer Auswahl <strong>zun&#228;chst vom Etikett und der Marke</strong> leiten, erst dann kam ihr <strong>eigenes geschmackliches Urteil</strong>.</p>
<p>Allerdings gab es <strong>Unterschiede</strong> in den den Altersgruppen: <strong>junge, eher unerfahrene Verbraucher</strong> liessen sich von einem Mix von Kriterien leiten. F&#252;r <strong>&#228;ltere, wein-erfahrene Testteilnehmer</strong> waren Rebsorte und pers&#246;nliche Geschmackspr&#228;ferenzen ausschlaggebend. Die <strong>&#228;ltesten Probanden</strong> orientierten sich wieder mehr an der Marke und der Ausstattung. Da sie schon ein langes &#8220;Wein-Erleben&#8221; hinter sich h&#228;tten, hatten sie nach Ansicht der Forscher auch die l&#228;ngste Zeit, um f&#252;r sich Kritereien herauszubilden.</p>
<p>Als letztes erfuhren die Teilnehmer die<strong> Preise der Produkte</strong>. Bei der Kaufentscheidung kam dann eine <strong>Abw&#228;gung zwischen  Produktqualit&#228;t, pers&#246;nlichem Geschmack und Preis</strong> zum tragen. Fakt ist, da&#223; der <strong>eigene Geschmack eher nachrangig</strong> in die konkrete Kaufentscheidung einflie&#223;t.</p>
<p>Die Forscher w&#252;rden das Experiment gerne mit einer gr&#246;&#223;eren Anzahl von Weinen und Teilnehmern wiederholen und zus&#228;tzlich testen, wie <strong>Flaschenverschl&#252;sse, Warnhinweise</strong> auf den Etiketten und <strong>Alkoholgehalte</strong> die Entscheidung beeinflussen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Was Firmen auf Facebook falsch machen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeden Tag tr&#228;gt mir auf Facebook ein Weingut, Hotel oder Restaurant seine Freundschaft an. Ich kann ein Weingut, Hotel oder Restaurant gut finden, ein Fan sein oder es weiterempfehlen. Aber damit befreundet sein? Befreundet bin ich mit Personen, mit denen ich mich unterhalte, mit denen ich Fotos und Links austausche und deren Videos ich mir anschaue. "People have profiles and businesses have pages" sagte Dan Zarella k&#252;rzlich in einem Vortrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Jeden Tag tr&#228;gt mir auf Facebook ein Weingut, Hotel oder Restaurant <strong>seine Freundschaft</strong> an. Ich kann ein Weingut, Hotel oder Restaurant <strong>gut finden</strong>, ein <strong>Fan</strong> sein oder es <strong>weiterempfehlen</strong>. Aber damit befreundet sein? Befreundet bin ich mit <strong>Personen</strong>, mit denen ich mich unterhalte, mit denen ich Fotos und Links austausche und deren Videos ich mir anschaue.</p>
<div id="attachment_6112" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/begnaud/243996426/"><img class="size-medium wp-image-6112" title="Wrong Way" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Wrong-Way-200x150.jpg" alt="Schild Wrong Way" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">People have profiles, brands have pages foto:KungPaoCajun/flickr</p></div>
<p>&#8220;<strong>People have profiles and brands have pages</strong>&#8221; sagte Dan Zarella k&#252;rzlich <a href="http://www.slideshare.net/HubSpot/science-of-facebook-marketing-by-dan-zarrella" target="_blank">in einem Vortrag</a>. Und in der Tat: Facebook hat diese <strong>sch&#246;ne und n&#252;tzliche Unterscheidung</strong> getroffen. Damit Personen sich <strong>besser austauschen</strong> und Firmen sich <strong>besser darstellen</strong> k&#246;nnen. Die Weing&#252;ter, Hotels und Restaurants, die mit mir befreundet sein m&#246;chten, haben sich dar&#252;ber keine Gedanken gemacht. Man darf unterstellen, <span id="more-6105"></span>da&#223; sie sich &#252;ber ein<strong> Kommunikations-Konzept</strong> ebenfalls keine Gedanken gemacht haben. &#8220;Einfach loslegen, kostet ja nichts.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wer sich so wenig Gedanken dar&#252;ber macht, <strong>w i e</strong> er mit mir kommuniziert, bei dem ist fraglich, ob er mir <strong>&#252;berhaupt</strong> etwas zu sagen hat&#8221; ist die Einstellung einer <strong>Gruppe von Internet-Wein-Profis und Bloggern in UK</strong>, die unqualifizierte <strong>Freundschafts-Anfragen von Firmen</strong> einfach ablehnen. Darunter sind Leute wie <a href="http://www.facebook.com/winklorch" target="_blank">Wink Lorch</a> von <a href="http://www.winetravelguides.com/" target="_blank">WineTravelGuides</a> und <a href="http://www.facebook.com/ryanopaz" target="_blank">Ryan Anderson Opaz</a> von <a href="http://catavino.net/" target="_blank">catavino</a> , die sich neulich in einer <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=681071201&amp;v=wall&amp;story_fbid=124619724236043&amp;ref=mf" target="_blank">Diskussion auf Facebook</a> entsprechend &#228;u&#223;erten. Auch bei uns in Deutschland gab es schon Stimmen in dieser Richtung. Das kann man abgehoben oder elit&#228;r finden, aber es ist<strong> konsequent</strong>.</p>
<p><a href="http://www.thestrategyweb.com/news-update-best-of-the-day-245" target="_blank">Martin Meyer-Gossner</a> wies gestern auf einen <strong>interessante Untersuchung von Jeremiah Owyang</strong> hin, der Firmenseiten auf Facebook untersucht hat. Die Studie &#8220;<a href="http://www.web-strategist.com/blog/2010/07/27/altimeter-report-the-8-success-criteria-for-facebook-page-marketing/" target="_blank">8 Faktoren f&#252;r erfolgreiches Facebook-Marketing</a>&#8221; ist sehr aufschlussreich und zeigt, da&#223; auch die <strong>Mehrzahl der Firmen Facebook noch nicht verstanden</strong> hat. Zum Beispiel, da&#223; es wichtig ist, den Besuchern der Seite <strong>klar zu sagen, was man hier bekommt</strong>, machen kann oder machen soll. Oder da&#223; eine Marke sich auf Facebook so pr&#228;sentiert, wie sie das auch in ihrer sonstigen Kommunikation tut, damit die Kunden sich auch auf Facebook in der entsprechenden <strong>Markenwelt</strong> wiederfinden.  Jeder, der sich mit Facebook-Marketing besch&#228;ftigt, sollte sich die von Owyang erarbeiteten Grunds&#228;tze <strong>als Plakat an die B&#252;rowand</strong> heften.</p>
<p>Auf jeden Fall sollten sich die Weing&#252;ter, Hotels und Restaurants, die gerne mit mir befreundet sein m&#246;chten, einmal die von Owyang angef&#252;hrten <strong>Best-Practice-Beispiele</strong> anschauen. Von <a href="http://www.facebook.com/Macys" target="_blank">Macy&#8217;s</a> , <a href="http://www.facebook.com/kohls" target="_blank">Kohl&#8217;s </a>oder <a href="http://www.facebook.com/pampers" target="_blank">Pampers</a> kann man auch<strong> als kleines Weingut, Hotel oder Restaurant</strong> viel lernen. Vielleicht k&#246;nnen sie mich dann als Fan gewinnen!</p>
<p>Der<strong> Facebook-Auftritt</strong> f&#252;r Winzer, Weing&#252;ter und Weinh&#228;ndler ist auch Thema unseres <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101004/SubProducts/M101001-0004[1]" target="_blank">Social Media Seminars</a>!</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny setzt auf zertifiziertes Weinwissen mit WSET</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/loeffelsends-weincompagny-setzt-auf-zertifiziertes-weinwissen-mit-wset</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag war es soweit: die Mitarbeiter von L&#246;ffelsend's WeinCompagny und Gerolsteiner machten nach einem kanppen Vierteljahr Seminar und Training ihre WSET Intermediate Pr&#252;fung. Die Seminare fanden am L&#246;ffelsend-Hauptsitz in Potsdam-Drewitz statt. Die insgesamt acht Termine lie&#223;en sich gut mit Treffen des Au&#223;endienstes abstimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Am vergangenen Freitag war es soweit: die Mitarbeiter von <a href="http://www.wein-compagny.de/content/home.php" target="_blank">L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny</a> und <a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=50" target="_blank">Gerolsteiner</a> machten nach einem kanppen Vierteljahr Seminar und Training ihre<strong> WSET Intermediate Pr&#252;fung</strong>. Als alles vorbei war konnte man entspannt in die Kamera gucken.</p>
<div id="attachment_6071" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/L&#246;ffelsend.jpg"><img class="size-large wp-image-6071 " title="L&#246;ffelsend" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/L&#246;ffelsend-400x300.jpg" alt="L&#246;ffelsend Weincompagny" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Berliner L&#246;ffelsend&#39;s WeinCompagny und Gerolsteiner nach WSET Pr&#252;fung ganz entspannt</p></div>
<p>L&#246;ffelsend&#8217;s WeinCompagny ist <span id="more-6072"></span>der <strong>f&#252;hrende Getr&#228;nkefachgro&#223;handel in Berlin und Umland</strong> mit den Segmenten Wein, Spirituosen, AfG &amp; Bier. Unter den 5.000 Artikeln des L&#246;ffelsend Angebotes finden sich<strong> an die 1.000 Weine</strong>, die von <strong>Chef-Sommelier Frank Deutschmann</strong> betreut werden. &#8220;Wir haben jede Menge Wein und Spirituosen-Kompetenz im Haus&#8221; sagt L&#246;ffelsend-Prokurist Thomas Hauptmann, &#8220;uns ist es wichtig, da&#223; alle unsere Mitarbeiter <strong>auf dem aktuellen Stand</strong> sind. Die WSET Lehrg&#228;nge beinhalten <strong>die internationalen Standards in der Wein- und Spirituosen-Welt</strong>. Das ist sozusagen zertifiziertes Wein- und Spirituosen-Wissen.&#8221;</p>
<p>Die Seminare fanden<strong> am L&#246;ffelsend-Hauptsitz in Potsdam-Drewitz</strong> statt. Die insgesamt acht Termine lie&#223;en sich gut mit <strong>Treffen des Au&#223;endienstes</strong> abstimmen. W&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft wurden die Veranstaltungen so gelegt, da&#223; alle die Spiele der Deutschen Mannschaft angucken konnten. Zwischen den Terminen war Zeit, die <strong>Lehr- und Arbeitsb&#252;cher</strong> zu studieren.</p>
<p>Jeder hat sein Spezialgebiet, in dem er sich besonders gut auskennt. <strong>Verkaufsleiter J&#246;rg Wanzlick</strong> ist als alter Barkeeper nat&#252;rlich bei den Schaumweinen und Spirituosen zu Hause, aber auch das kleine Einmal-Eins der internationalen Rebsorten und Anbaugebiete will beherrscht sein. Der Vorteil eines Inhouse-Seminars: im Unterricht wird<strong> mit Beispielen aus der eignenen betrieblichen Praxis </strong>gearbeitete und es werden die <strong>eigenen Weine und Spirituosen</strong> verkostet.</p>
<p>Infos zu den WSET Schulungen <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/" target="_blank">finden sich hier</a>. Weitere Beratung f&#252;r Inhouse Seminare gibt es bei Michael Pleitgen unter 030 / 650 762 65.</p>
<p>Die n&#228;chsten WSET Kurse in Berlin</p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">WSET Level 3 Advanved Certificate, 16. &#8211; 20. August 2010</a></p>
<p><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/I101002/SubProducts/i101002-0001" target="_blank">WSET Lever 2 Intermediate Certificate, 12. &#8211; 14. September 2010</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Letzte Chance in 2010: WSET Level 3 Advanced Sommerkurs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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Der WSET Level 3 Sommerkurs findet vom 16. bis zum 20. August in Berlin statt. Das ist die letzte Chance in 2010 in Berlin das WSET Advanced Certificate in einem einw&#246;chigen Crash-Kurs zu absolvieren. Der Winterkurs findet in Berlin im Februar 2011 statt.
Der Kurs beginnt am Montag um 10h00 und endet mit der Pr&#252;fung am [...]]]></description>
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<div id="attachment_2429" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/05/londonbridge.jpg"><img class="size-medium wp-image-2429" title="londonbridge" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2009/05/londonbridge-200x112.jpg" alt="Radfahrer am Start" width="200" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt noch an den Start! WSET Level 3 Kurs im August</p></div>
<p>Der <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">WSET Level 3 Sommerkurs findet</a> vom <strong>16. bis zum 20. August in Berlin</strong> statt. Das ist die <strong>letzte Chance in 2010 in Berlin</strong> das WSET Advanced Certificate in einem <strong>einw&#246;chigen Crash-Kurs</strong> zu absolvieren. Der Winterkurs findet in Berlin im Februar 2011 statt.</p>
<p>Der Kurs beginnt am Montag <span id="more-6045"></span>um 10h00 und endet mit der Pr&#252;fung am Freitag um 17h00. Die<strong> Themenschwerpunkte</strong> wurden zum neuen akademischen Jahr (ab 1. August) leicht ver&#228;ndert: Ost-Europa bekommt etwas weniger Beachtung als in dem bisherigen Lehrplan.</p>
<p>Vor allem hat sich jedoch die<strong> praktische Pr&#252;fung</strong> ge&#228;ndert. Mu&#223;te bisher eine komplette Weinbeschreibung auf einem Formular durch Markieren der entsprechenden Kriterien angefertigt werden, sind jetzt <strong>zwei Weinbeschreibungen</strong> frei zu verfassen. Dabei m&#252;ssen alle Kriterien des WSET Verkostungs-Schemas ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Den v<strong>ollst&#228;ndigen Lehrplan</strong> kann man <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wset/wset-level-3-advanced-certificate" target="_blank">hier einsehen</a>.  Einen <strong>Bericht Tag f&#252;r Tag</strong>, wie ein WSET Level 3 Kurs abl&#228;uft <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/category/wset/wsetadvancedkurs" target="_blank">findet sich hier</a>.</p>
<p>Hier geht es <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">direkt zur Buchung</a>.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<title>S&#252;dafrika Weine: nach dem 0:1 im Sonder-Angebot?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Aus, vorbei, erledigt" schreibt der Spiegel heute &#252;ber seine Fotostrecke .  Ist die WM nach dem 0:1 gelaufen und Deutschland wendet sich dem Alltag zu? Gibt es ab heute die vielen sch&#246;nen WM Artikel, die Steaks, Grill-Saucen, das Braai-Zubeh&#246;r  und die S&#252;dafrikanischen Weine im Sonderangebot?]]></description>
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<div id="attachment_5996" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/foolstopzanet/3205854383/"><img class="size-medium wp-image-5996" title="RSA" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/RSA-200x133.jpg" alt="Rooiberg Wine Farm, Robertson S&#252;dafrika" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Rooiberg Wine Farm, Robertson S&#252;dafrika foto:Ian Wilson/flickr</p></div>
<p>&#8220;<strong>Aus, vorbei, erledigt</strong>&#8221; schreibt der Spiegel heute &#252;ber <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-56872-5.html" target="_blank">seine Fotostrecke</a> .  Ist die WM nach dem 0:1 gelaufen und Deutschland wendet sich dem Alltag zu? Gibt es ab heute <strong>die vielen sch&#246;nen WM Artikel</strong>, die Steaks, Grill-Saucen, das Braai-Zubeh&#246;r  und die <strong>S&#252;dafrikanischen Weine im Sonderangebot</strong>?</p>
<p>&#8220;Ich denke: nein&#8221; sagte heute <span id="more-5993"></span>morgen <strong>Petra Mayer</strong> von <a href="http://www.pm-kommunikation.de/" target="_blank">PM Kommunikation</a>, die in Deutschland die WOSA, die <a href="http://www.suedafrika-wein.de/" target="_blank">Wines of South Africa </a>vertritt. &#8220;Es wird jetzt auf den Handel ankommen: macht er etwas daraus? Wir konnten in den letzten Wochen e<strong>in enorm gestiegenes Interesse f&#252;r s&#252;dafrikanische Produkte</strong> feststellen. Die Deutschen haben zum ersten Mal S&#252;dafrika richtig kennengelernt. Sie sind einer Nation begegnet, die <strong>politisch und menschlich</strong> enorm gewachsen ist, sie haben die <strong>Energie und den Esprit der S&#252;dafrikaner</strong> gesp&#252;rt. Und sie haben die Weine probiert!&#8221;</p>
<p>Die Importe f&#252;r s&#252;dafrikanische Weine sind <strong>im ersten Halbjahr 2010 um 14% gegen&#252;ber dem Vorjahr gewachsen</strong>. Nach Aussage von Petra Mayer haben im Handel <strong>noch nie so viele Aktionen</strong> zum Thema S&#252;dafrika stattgefunden. &#8220;Unser Problem bis vor der WM war: wir waren<strong> zu unbekannt</strong>, zu wenige hatten unsere Weine probiert. Durch die Spiele ist der <strong>Bekanntheitsgrad f&#252;r s&#252;dafrikanische Weine</strong> stark gewachsen. Der Handel hat jetzt die M&#246;glichkeit, S&#252;dafrika dauerhaft in sein Angebot zu integrieren. Um im Bild zu bleiben, S&#252;dafrika startet jetzt <strong>in einer anderen Liga</strong>.&#8221;</p>
<p>Schon gestern Abend war zu beobachten, da&#223; die Fahnen eingeholt wurden. Reine <strong>Fan-Artike</strong>l und den WM Burger d&#252;rfte es tats&#228;chlich ab heute, sp&#228;testens ab Montag im Angebot geben. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schwarz-rot-gold-friedhof-der-fanartikel-1.971048" target="_blank">S&#252;ddeutsche </a> (SZ) berichtete gestern &#252;ber Firmen, die auf die <strong>Entsorgung und Verwertung solcher &#8220;&#220;berh&#228;nge&#8221;</strong> spezialisiert sind. Ein Teil der WM-Ware wird umgepackt oder exportiert. Die SZ zitiert einen Verwerter, die Verbraucher in anderen L&#228;ndern seien wohl <strong>weniger kritisch</strong>, wenn es um Aktionsware geht.</p>
<p>&#8220;Weine sind davon nicht betroffen. Es gibt nur ein oder zwei Firmen die <strong>spezielle WM-Cuvees</strong> auf den Markt gebracht haben&#8221; sagte Petra Mayer dazu. Was die WM tats&#228;chlich f&#252;r die s&#252;dafrikanischen Weine gebracht hat, wird man erst in einigen Monaten bewerten k&#246;nnen. Die WOSA Repr&#228;sentanten haben sich zu diesem Thema im Herbst verabredet.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Weinhandel: Gutscheine machen Kunden und Verk&#228;ufer gl&#252;cklich</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie oft kommen Kunden in den Weinladen, um ein Geschenk zu kaufen? Oft, Wein ist nach wie vor ein beliebtes Geschenk. Genauso oft wissen die Schenker jedoch nicht, welche Weine der Beschenkte mag. Ist das jetzt ein Rotwein-Fan, oder schmecken ihm die Wei&#223;en besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Wie oft kommen Kunden in den Weinladen, um ein <strong>Geschenk </strong>zu kaufen? Oft -  Wein ist nach wie vor <strong>ein beliebtes Geschenk</strong>. Genauso oft wissen die Schenker jedoch nicht, <strong>welche Weine </strong>der Beschenkte mag.</p>
<div id="attachment_5984" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jankrutisch/356241880/"><img class="size-medium wp-image-5984" title="Gutschein" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/Gutschein-200x82.jpg" alt="Gutscheine - gut f&#252;r Kunden und Verk&#228;ufer" width="200" height="82" /></a><p class="wp-caption-text">Gutscheine - gut f&#252;r Kunden und Verk&#228;ufer foto:jan_krutisch/flickr</p></div>
<p>Ist er jetzt ein Rotwein-Fan, oder schmecken ihm die Wei&#223;en besser.  Manchmal wird man als H&#228;ndler gefragt: &#8220;Wissen sie nicht was der Herr &#8230;.  gerne trinkt?&#8221; Gut, wenn man in dieser Situtation <strong>einen Gutschein anbieten</strong> kann. Die <strong>Qual der Wahl</strong> ist genommen und trotzdem<span id="more-5976"></span> ist ein <strong>gutes Pr&#228;sent</strong> daraus geworden.</p>
<p>Verkaufstechnisch ist es gut, einen <strong>attraktiven Gutschein </strong>anbieten zu k&#246;nnen: eine Gru&#223;karte, ein Genie&#223;er-Gutschein oder ein kleines Gadget machen sich gut. Erlebnis-Anbieter wie <a href="http://www.jochen-schweizer.de/" target="_blank"><strong>Jochen Schweizer</strong></a> oder <a href="http://www.mydays.de/" target="_blank"><strong>mydays</strong></a> machen vor, wie <strong>attraktive Gutschein-Packages </strong>aussehen k&#246;nnen. Da gibt es <a href="http://www.jochen-schweizer.de/geschenke/geschenkboxen,default,pd.html" target="_blank">Erlebnis-Geschenkboxen</a> oder spezielle <a href="http://www.jochen-schweizer.de/geschenkideen/gutscheinverpackung,default,pg.html" target="_blank">Gutschein-Verpackungen</a>.</p>
<p>Im Weinhandel oder im Weingut geht es nicht um eine spektakul&#228;re n&#228;chtliche Baggerfahrt durch die Eifel mit Licht, sondern um einige Flaschen Wein. Da braucht die Gutschein-Verpackung nicht ganz so aufwendig zu sein. Eine eine <a href="http://www.jacques.de/vouchers.php/pID/330" target="_blank">attraktive Gru&#223;karte</a>, wie sie zum Beispiel <strong>Jacques&#8217;</strong> seinen Kunden anbietet oder wenn es anspruchvoller sein soll, eine <a href="http://www.aromabar.de/index.cfm/seite/11/impressum.htm" target="_blank">Mini-Weinaroma-Bar</a> , wie sie von Kellereien bei der Prowein verschenkt wird, tut es auch.  Die Preise lassen sich verhandeln.</p>
<p>Wie man bei den Erlebnis-Anbietern sieht kann: <strong>eine tolle Gutschein-Verpackung</strong> kann man sich bezahlen lassen. Der Kunde wird das verstehen: er m&#246;chte nicht nur ein Kuvert &#252;berreichen, er m&#246;chte <strong>mit dem Gutschein selbst &#8220;bella figura&#8221;</strong> machen, gut ausssehen. Es lohnt sich, ihn dabei zu unterst&#252;tzen!</p>
<p>Mit dem Gutschein macht nicht nur den Kunde ein gutes Gesch&#228;ft: auch f&#252;r den H&#228;ndler ist das Gutschein-Gesch&#228;ft interessant.  Kein Kunde mu&#223; nach Hause geschickt werden, weil ihm die Auswahl zu problematisch ist. Au&#223;erdem wird &#252;ber den Gutschein eventuell ein neuer Kunde gewonnen.</p>
<p>F&#252;r den H&#228;ndler oder das Weingut gibt es noch einen <strong>interessanten Nebeneffekt</strong>: ein nicht unerheblicher Anteil der Gutscheine wird <strong>niemals </strong>eingel&#246;st. Bei den Erlebnis-Anbietern geht das<strong> bis auf 40% der Gutscheine</strong>. Was macht man mit einem Gutschein f&#252;r ein Dunkel-Restaurant, wenn man am  lieber sieht, was man auf dem Teller hat? Die Gutschein-Flut hat dazu gef&#252;hrt, da&#223; es bereits B&#246;rsen im Internet gibt, bei denen man Gutscheine meistbietend versteigern kann. Auch auf Ebay finden sich solche Abgebote. Die Regel ist jedoch, da&#223; man als Verk&#228;ufer <strong>einen gro&#223;en Teil der verkauften Gutscheine</strong> nie mehr wiedersieht.</p>
<p>Die <a href="http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ127845262622260/link25174A.html" target="_blank">aktuelle Rechtsprechung</a> besteht bei Warengutscheinen auf einer <strong>Einl&#246;sungsfrist von mindestens einem Jahr</strong>. Danach ist dem Anbieter nicht mehr zuzumuten, da&#223; er die Ware noch vorr&#228;tig hat. Der Gutschein-Inhaber kann dann immer noch auf einer <strong>Bar-Erstattung </strong>bestehen. Allerdings gibt auch hier Fristen: f&#252;r die Verj&#228;hrung von C2B Anspr&#252;chen gilt seit 2002  eine <strong>Frist von drei Jahren</strong> (vorher waren es 30 Jahre).  Im Klartext: sp&#228;testens im vierten Jahr kann der nicht eingel&#246;ste Gutschein in der Buchhaltung von einer Verpflichtung gegen&#252;ber Dritten <strong>auf das Umsatzkonto gebucht</strong> werden. Wegen der Behandlung der Umsatzsteuer sollte man mit seinem Steuerberater sprechen.</p>
<p>Besonders interssant werden Gutscheine erfahrungsgem&#228;&#223; zum Jahres-Ende. Wer <strong>im Vorweihnachtsgesch&#228;ft aktiv Gutscheine verkaufen</strong> m&#246;chte, sollte sich schon jetzt Gedanken dazu machen. Am besten ist es, sofort zu starten: Gutscheine sind ein Ganz-Jahres-Thema. Und es lohnt, sie offensiv zu bewerben: siehe oben.</p>
<p>Geschenk-Gutscheine sind auch ein Thema unserer Workshops zur Vorbereitung des Jahresend- und Weihnachtsgesch&#228;ft im August. Interesse? <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/kontakt" target="_blank">Hier Info anfordern!</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>WSET erh&#246;ht Anforderungen &#8211; staatliche Pr&#252;fung weltweit g&#252;ltig</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wine and Spirit Education Trust (WSET), die gr&#246;&#223;te Weinschule der Welt, stellt ab dem 1. August h&#246;here Anforderungen in ihren Pr&#252;fungen. Dazu mu&#223; man wissen, das&#223; jede Zertifikats-Pr&#252;fung im Rahmen der offiziellen beruflichen Ausbildung in Gro&#223;britannien stattfindet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_5954" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5954" title="WSETTaste" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/WSETTaste-200x150.jpg" alt="WSET Certificate Tasting" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">WSET Certificate Tasting</p></div>
<p>Der <strong>Wine and Spirit Education Trust</strong> (WSET), die gr&#246;&#223;te Weinschule der Welt, stellt ab dem 1. August h&#246;here Anforderungen in ihren Pr&#252;fungen. Weltweit absolvieren j&#228;hrlich <strong>mehr als 25.000 Teilnehmer</strong> eine Zertifikats-Pr&#252;fung des WSET.</p>
<p>Es braucht immer eine gewisse Zeit, bis sich neue Anforderungen innerhalb des WSET durchsetzen. Dazu mu&#223; man wissen, dass <span id="more-5950"></span>jede Zertifikats-Pr&#252;fung im Rahmen der <strong>offiziellen beruflichen Ausbildung in Gro&#223;britannien</strong> stattfindet.</p>
<p>Wer also <strong>in Deutschland eine WSET-Pr&#252;fung </strong>ablegt, ist automatisch in Gro&#223;britannien, aber auch i<strong>m gesamten englischsprachigen Commonwealth</strong> zertifiziert. Die Pr&#252;fung wird von Beh&#246;rden in Australien, Neuseeland, Kanada, usw als <strong>eine staatliche Pr&#252;fung </strong>anerkannt. Man kann sich vorstellen, welch langen Weg eine Neuerung zur&#252;cklegen muss!</p>
<p>Die &#196;nderungen in diesem Jahr betreffen haupts&#228;chlich das <strong>Advanced Certificate:</strong> ab dem 1. August sind in der praktischen Pr&#252;fung <strong>zwei Weine zu beschreiben und zu identifizieren</strong>. Es wird keine Matrix mehr vorgegeben, sondern die Optik, der Geruch und der Geschmack sind frei zu beschreiben. Punkte gibt es allerdings nur, wenn <strong>Schema und Terminologie des WSET</strong> verwendet werden. Das WSET Schema entspricht den <strong>Bewertungskriterien des OIV</strong> und damit der offiziellen internationalen Wettbewerbe. So wie bei der WSET-Pr&#252;fung wird es auch in vielen L&#228;ndern bei der  Weinkontrolle oder der staatlichen Wein&#252;berwachung verwandt.</p>
<p>Intern mussten <strong>weltweit tausende Pr&#252;fer </strong>geschult und gepr&#252;ft werden. Dies geschah durch <strong>Online-Kurse und eine Online-Zertifizierung</strong> der Pr&#252;fer. Eine Herausforderung f&#252;r WSET – aber ein weiterer Schritt in die Zukunft. Heute konnte WSET melden, dass die weltweite Zertifizierung der Pr&#252;fer erfolgreich abgeschlossen wurde.</p>
<p>Der n&#228;chste WSET Advanced Certificate Kurs findet bei der Weinakademie Berlin vom 16 . &#8211; 20. August 2010 statt. <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank">Infos und Anmledung hier</a>.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Social Media ist Privatsache &#8211; Nutzer wollen keine Firmeninhalte</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werden Facebook und Co unsere Medien-Welt so schnell ver&#228;ndern, wie es zur Zeit viele Marketing- und PR-Leute sehen? Sind nicht wachsende Facebook-User Zahlen und zunehmende Online-Nutzungszeit beredte Zeichen f&#252;r eine grundlegende Ver&#228;nderung im Kommunikationsverhalten? Experten sind skeptisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_5939" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/"><img class="size-medium wp-image-5939" title="DanZarella" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/DanZarella-200x157.jpg" alt="Social Media Wissenschaftler Dan Zarella" width="200" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Wissenschaftler Dan Zarella  foto:danzarella.com</p></div>
<p>Werden <strong>Facebook und Co</strong> unsere Medien-Welt so schnell ver&#228;ndern, wie es zur Zeit viele Marketing- und PR-Leute sehen? Sind nicht <strong>wachsende Facebook-User Zahlen</strong> und <strong>zunehmende Online-Nutzungszeit</strong> beredte Zeichen f&#252;r eine grundlegende Ver&#228;nderung im Kommunikationsverhalten? So stiegen die Mitgliederzahlen bei Facebook in Deutschland im letzten Quartal von 9 auf 10 Mio Nutzer <span id="more-5935"></span>und in einigen Altergruppen &#252;bertrifft die w&#246;chentliche Online-Zeit den Fernsehkonsum.</p>
<p>Social-Media-Guru <a href="http://danzarrella.com/" target="_blank">Dan Zarella</a> sagte gestern Abend in einer <a href="http://www.hubspot.com/marketing-webinar/science-of-facebook-marketing/" target="_blank">Online-Veranstaltung</a>, auch im Facebook-Zeitalter w&#252;rde <strong>alles genauso ablaufen</strong>, wie immer und &#252;berall: <strong>schlichte Botschaften</strong>, einfach gefa&#223;t, machen das Rennen. Auch in Facebook sind &#8220;<strong>Sex&#8221;</strong> und &#8220;<strong>positiv</strong>&#8221; die am besten wirkenden Keywords. <strong>Social Media</strong> dient zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Andere Inhalte werden akzeptiert, wenn sie unterhalten, wie Spiele und Videos. <strong>Tranzparenz, Wahrheit und Klarheit</strong> seien auch in den Netzwerken Schlagworte, die mit der Realit&#228;t wenig zu tun h&#228;tten.</p>
<p>Die finnische <strong>Gruppe Habbo Hotel</strong> hat jetzt <strong>49.000 Jugendliche</strong> aus der Generation Z zwischen 11 und 18 zu ihrer <a href="http://www.sulake.com/press/releases/2010-06-14-Generation_Z_reveal_expectations_for_a_digital_future_in_global_study_by_Habbo_Hotel_.html" target="_blank">Einstellung zu den Medien</a> befragt. Die Jugendlichen sind die <strong>Nutzer der Zukunft</strong>. Die Ergebnisse der Studie &#252;berraschen nicht, wenn man sich Dan Zarellas Gedanken zu eigen macht. Sie sind aber ern&#252;chternd f&#252;r alle, die mit den Online-Medien ein neues Marketing- und Kommunikations-Zeitalter anbrechen sahen.</p>
<p>Ein <strong>Drittel der Jugendlichen</strong> ist nicht bereit, f&#252;r <strong>Online Inhalte zu bezahlen</strong>. Internet und Social Media sind <strong>kostenlose Spielpl&#228;tze</strong>, Kino- und Theaterb&#252;hnen. In Spanien und Italien ist es sogar die H&#228;lfte. Bevor sie bezahlen, w&#252;rden sich die meisten erstmal auf  die Suche machen, ob es  gleichen Inhalte nicht <strong>an anderer Stelle gratis</strong> gibt.</p>
<p>Inhalte mit anderen zu <strong>teilen oder auszutauschen</strong>, geh&#246;rt ebenfalls nicht zu den St&#228;rken. 40% haben <strong>noch nie </strong>etwas weitergegeben. Und wenn, dann sind es <strong>Musikst&#252;cke, Spiele oder Bilder</strong>. Auch dies ein Hinweis, da&#223; Internet ein Unterhaltungskanal ist. So beh&#228;lt dann<strong> Fernsehen auch weiterhin eine hohe Bedeutung</strong>, Internet wird zus&#228;tzlich genutzt. Der <strong>Verlierer im Medien-Mix</strong> ist klar: nur 18% der Jugendlichen meinen, das Print eine Zukunft hat.</p>
<p>Die <strong>Kommunikation &#252;ber das Internet</strong> ist f&#252;r die Teens zur zweiten Natur geworden. Das Netz vergr&#246;&#223;ert die Reichweite, erweitert sozusagen den Schulhof oder die Kantine: durchschnittlich hatten die Befragten <strong>zwischen 100 bis 200 Online-Freunde</strong>, mit denen sie Kontakt halten. Auf die Frage, wo virtuelle Welten sich hin entwickeln k&#246;nnten, meinten <strong>55%</strong>, das Internet k&#246;nnte ein <strong>zweites Zu-Hause</strong> werden.</p>
<p>Denkt man diesen Gedanken zu Ende, dann bedeutet &#8220;Zu-Hause&#8221; <strong>Familie, Freunde und Bekannte</strong>. Werbung, Warenangebote haben dort erstmal keinen Platz. Sie werden in Kauf genommen, wie der Werbeblock im Fernsehen. Und sobald man dann weiss, wie man den auch im Internet ausblendet, wird auch dort gnadenlos auf den <strong>AUS-Knopf </strong>gedr&#252;ckt.  Die Worte &#8220;<strong>Marketing</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Werbung</strong>&#8221; geh&#246;ren schon jetzt bei Facebook zu den unbeliebtesten, sagte Dan Zarella gestern abend. &#8220;<strong>Da wird sofort weitergeklickt!</strong>&#8221; Also alles wie im wirklichen Leben.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Gesucht: Champagne Botschafter 2010 und Weinfachberater</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesucht wird der Champagne-Botschafter 2010 und bei der METRO in M&#252;nchen und Regensburg gibt es neue Jobs f&#252;r Weinfachberater.]]></description>
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			</a>
		</div>
<h3>Champagne-Botschafter 2010</h3>
<p>Sommeliers, Weinh&#228;ndler, Lehrer, Weinwissenschaftler, die Mitarbeiter oder Kunden zum Thema Champagne k&#246;nnen am <strong>Wettbewerb der besten Champagne-Ausbilder Europas</strong> teilnehmen.<span id="more-5923"></span></p>
<p>Seit 2005 ermittelt der <strong>Wettbewerb der Champagne-Botschafter</strong> die besten  Champagne-Ausbilder Europas. Das Thema des disj&#228;hrigen Wettbewerbs lautet: „<strong>Die Vielfalt der  Champagne-Weine</strong>”. Bis zum <strong>05. Juli 2010</strong> k&#246;nnen sich Champagne-Liebhaber aus Deutschland noch online oder per  Post anmelden:<a href="http://bit.ly/cUUKGg " target="_blank"> http://www.lesambassadeursduchampagne.com</a></p>
<p>Infos auch beim CHAMPAGNE INFORMATIONSB&#220;RO in Stuttgart unter 0711 / 664 75 97 20</p>
<h3>Weinfachberater bei der METRO</h3>
<p>F&#252;r ihre<strong> C&amp;C M&#228;rkte in Brunnthal bei M&#252;nchen und in Regensburg</strong> sucht die Metro ausgebildete Hotel- oder Gastronomiefachleute oder  Sommeliers als <strong>Weinfachberater</strong>.  Neben Beratung und Verkauf in den M&#228;rkten sind Verkostungen und Weinforen durchzuf&#252;hren und kundenspezifische Sortimente zu betreuen.</p>
<p>Weitere <strong>ausf&#252;hrliche Infos und Kontaktdaten</strong> (pdf) hier herunterladen:</p>
<p><a href="http://bit.ly/b57eDV " target="_blank">Weinfachberater M&#252;nchen/Brunnthal</a></p>
<p><a href="http://bit.ly/aPRd5l " target="_blank">Weinfachberater Regensbur</a>g</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ul>

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		<title>Frauen suchen im Internet nicht nach Kochrezepten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wollen die Leser auf den Rezeptseiten wirklich? Es wird immer stillschweigend vorausgesetzt, da&#223; sie sich f&#252;r Essen und Trinken und f&#252;r Kochrezepte interessieren. Die Brigitte Kommunikationsanlyse 2010, die &#252;ber 17 Mio. Frauen erfa&#223;t, stellt fest, das 64% der Frauen im Internet noch nie nach Kochrezepten gesucht haben. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit anderen "typisch weiblichen" Themen wie Mode und Kosmetik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_5917" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rene-germany/150745097/"><img class="size-medium wp-image-5917" title="kochen" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/kochen-200x133.jpg" alt="Kochen mit Gem&#252;se" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen suchen im Internet nicht nach Kochrezepten foto:ReneS/flickr</p></div>
<p>&#8220;&#220;ber <a href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">chefkoch.de</a> erreichen Sie eine vorwiegend <strong>junge, weibliche Zielgruppe</strong>&#8220;. Die &#252;berwiegend weiblichen User interessieren sich f&#252;r &#8220;<strong>Kochen, Heimwerken / Basteln / Gartenarbeit / Dekoration, Mode sowie Reisen</strong>&#8221; hei&#223;t es auf den Seiten von Deutschlands gr&#246;&#223;tem Kochportal. Chefkoch.de geh&#246;rt der Gruner und Jahr Mediengruppe und verzeichnet ca. 17,3 Mio Besuche.<span id="more-5912"></span> <strong>4,7 Millionen User</strong> (unique visitors) besuchen monatlich die Seite.</p>
<p>Das <a href="http://www.daskochrezept.de/" target="_blank">Kochrezept.de</a> ist das online Angebot aus dem Burda Verlag mit <strong>&#252;ber 80.000 Rezepten</strong>. Dahinter steht die gr&#246;&#223;te deutsche Kochzeitschrift <strong>&#8220;Meine Familie und ich</strong>&#8220;, die in jedem Supermarkt an der Kasse zu finden ist. Mit 3 Millionen Besuchen pro Monat ist auch das Online Angebot ganz vorne mit dabei. <strong>1 Million Leser</strong> (unique visitors) kommen auf die Kochrezept Seiten.</p>
<p>&#8220;<strong>K&#252;cheng&#246;tter</strong> sind Menschen, die mit Freude kochen und essen, genauso gerne <strong>dar&#252;ber reden und schreiben, Filme und Fotos </strong>dazu machen oder sich das alles nur anschauen wollen,&#8221; mit gut 500.000 Besuchen und <strong>180.000 unique visitors pro Monat </strong>kann sich <a href="http://www.kuechengoetter.de" target="_blank">K&#252;cheng&#246;tter.de</a> aus dem Gr&#228;fe und Unzer Verlag nicht mit den Chefk&#246;chen vergleichen. Ist aber von den dreien das verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig anspruchsvollste Angebot. Das Haushaltsnettoeinkommen der Besucher ist <strong>mit etwa 3.000 Euro pro Monat</strong> das h&#246;chste der drei Seiten. Chefkoch und Kochrezept Besucher geben um die 2.000 Euro als verf&#252;gbares Netto-Einkommen an.</p>
<p>Beim Chefkoch kommen die <strong>Rezepte &#252;berwiegend von den Usern</strong>. Kochrezept und K&#252;cheng&#246;tter greifen vorwiegend auf den Fundus der jeweiligen Zeitschriften oder Verlage  zur&#252;ck und lassen die User kommentieren. Richtig zu Wort kommen die Benutzer in den <strong>Community Bereichen</strong>. Dort wird &#252;ber alles m&#246;gliche diskutiert, auch &#252;ber Haustiere und Frisuren. Das Thema<strong> Wein</strong> kommt dort gemessen an der Anzahl der Beitr&#228;ge <strong>nur am Rande</strong> vor.</p>
<p>Interessant ist, wof&#252;r sich die Leserinnen <strong>au&#223;er f&#252;r Kochen und Haushalt</strong> sonst noch interessieren. Chefkoch.de gibt als Interessen die Themen Kochen, Heimwerken / Basteln / Gartenarbeit / Dekoration, Mode sowie Reisen an. Kochrezept.de-Leser interessieren sich im Internet f&#252;r g<strong>eb&#252;hrenpflichtige Musik oder Filme aus dem Internet </strong>als Download, Mietwagen,  <strong>DSL oder anderen Breitband-Internetanschluss</strong>, Computerhard- und Software sowie <strong>Flugtickets von Billig Airlines </strong>und auch die K&#252;cheng&#246;tter schauen gerne nach Mietwagen sowie Bahn- und Flugtickets, DSL oder anderen Breitband-Internetanschl&#252;ssen und Wellnessprodukten. (Angaben aus den Mediadaten der Portale)</p>
<p><strong>Was wollen die Leser auf den Rezeptseiten wirklich? </strong>Es wird immer stillschweigend vorausgesetzt, da&#223; sie sich f&#252;r Essen und Trinken und f&#252;r Kochrezepte interessieren. Die Brigitte Kommunikationsanlyse 2010, die &#252;ber 17 Mio. Frauen erfa&#223;t, stellt fest, dass <strong>64% der Frauen im Internet noch nie nach Kochrezepten</strong> gesucht haben. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit anderen &#8220;typisch weiblichen&#8221; Themen wie Mode und Kosmetik.</p>
<p>F&#252;r Frauen interessant sind ganz <strong>praktische Anwendungen wie email und online-banking</strong>. 62% informieren sich &#252;ber <strong>aktuelle Ereignisse</strong>, 48% gehen ins Internet um dort Spa&#223; zu haben und <strong>47% tauschen sich dort mit Freunden und Bekannten</strong> aus. Social Media Netzwerke nutzen 7% h&#228;ufig, 33% gelegentlich oder selten. 21% k&#246;nnen sich vorstellen, sie zu nutzen. Diese Zahlen wurden bei der letzten Studie 2008 nicht erhoben. Sie d&#252;rften beim allgemeinen Erfolg der Netzwerke trotzdem schnell steigen: der Aspekt &#8220;mit Freunden Bekannten austauschen&#8221; <strong>stieg seit 2008 von 40 auf 47%.</strong></p>
<p>Internet hei&#223;t also <strong>Anwendungen, Information und Kommunikation</strong>. Wobei der Kommunikations-Aspekt immer wichtiger wird. Dem sollten auch Koch- und Weinseiten Rechnung tragen. Nicht umsonst ist <a href="http://www.snooth.com/" target="_blank">snooth</a> in den USA das am schnellsten wachsende Weinportal. <strong>Kommunikation und Austausch zum Thema Wein</strong> steht dort ganz im Vordergrund.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Die Schere &#246;ffnet sich: mehr Wein &#8211; weniger Konsum</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.1 Millionen hL Wein wurden 2009 mehr produziert als 2008. Das entspricht weltweit 268.7 Millionen hL gegen&#252;ber 267.6 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig nahm der weltweite Weinverbrauch um 3,6% ab. Diese Zahlen gab OIV General Direktor Federico Castellucci am Montag  beim 33. OIV World Wine and Vine Congress der Internationalen Organisation f&#252;r Rebe und Wein in Tiflis, Georgien bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>1.1 Millionen hL Wein </strong>wurden <strong>2009 mehr produziert</strong> als 2008. Das entspricht weltweit 268.7 Millionen hL gegen&#252;ber 267.6 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig nahm der <strong>weltweite Weinverbrauch um 3,6% ab</strong> und sank auf 236.5 Millionen  hL. Der <strong>Wein&#252;berschu&#223; betr&#228;gt f&#252;r 2009 32, 2 Millionen</strong>, in 2008 waren es noch 22,2 Millionen hl. Die Schere hat sich also weiter ge&#246;ffnet.</p>
<div id="attachment_5889" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/"><img class="size-medium wp-image-5889" title="KellerKaukasus" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/KellerKaukasus-200x112.jpg" alt="Moderne Kellertechnik vor Kaukasus - Telavi/Georgien" width="200" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Moderne Kellertechnik vor dem schneebedeckten  Kaukasus - Telavi/Georgien</p></div>
<p>Diese Zahlen gab OIV General Direktor <strong>Federico Castellucci </strong>am Montag  beim <a href="http://www.oiv2010.ge/" target="_blank">33. OIV World Wine and Vine Congress</a> der Internationalen Organisation f&#252;r Rebe und Wein in Tiflis, Georgien bekannt. Der <strong>Abw&#228;rtstrend im weltweiten Konsum</strong> habe bereits 2008 eingesetzt. Die &#252;berz&#228;hlige Menge dr&#252;ckt auf den Markt und die Preise. Deutschland bleibt<span id="more-5880"></span> <strong>wichtigstes Importland</strong>: 16,8% aller Weinimporte landen bei uns.</p>
<p>Auch aktuell werden noch fast <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_WINE_PRODUCTION.html" target="_blank">2/3 des Weins in Europa</a> gekeltert. Aber <strong>China</strong> ist bereits jetzt  <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_GRAPE_PRODUCTION.html" target="_blank">zweitgr&#246;&#223;ter Traubenerzeuger</a> und steht bei der Weinproduktion an sechster Stelle.</p>
<p><strong>Georgien</strong> war letztmalig 1962 Gastgeber eines OIV-Kongresses. Die Weinwirtschaft erlebte in den letzten Jahren einen <strong>Modernisierungs-Schub</strong>, steht aber vor dem gro&#223;en Problem, da&#223; mit dem Boykott durch Ru&#223;land vor drei Jahren <strong>80% des Marktes weggebrochen</strong> sind. Bei unserer letzten <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/?s=Georgien&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Georgien-Reise</a> im Fr&#252;hjahr diskutierten wir mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und Inhabern, wie sich die Betriebe f&#252;r<strong> internationale, vor allem westliche M&#228;rkt</strong>e fit machen k&#246;nnen.</p>
<p>Interessant: w&#228;hrend sich die meisten Vortr&#228;ge beim OIV-Kongress mit <strong>Themen der Optimierung und der Produktionssteigerung</strong> in Weinbau und Keller besch&#228;ftigen, pr&#228;sentieren deutsche Forscher Anmerkungen zu &#8220;<strong>Klimabedingungen und  Weinbau</strong>&#8221; (HR Schultz) oder zu &#8220;<strong>Einstellungen von deutschen Konsumenten zu &#246;kologischem Wein</strong>&#8221; (Dieter Hoffmann, beide Geisenheim).</p>
<p>Hier <strong>einige Grafiken</strong> zu den aktuellen Zahlen, die die<a href="http://www.indianwineacademy.com/default.aspx" target="_blank"> Indian Wine Academy</a> ins Netz gestellt hat. Die Inder haben jetzt ganz offiziell einen Aufnahmeantrag in die OIV gestellt.</p>
<p>1.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_VINEYARD_AREA.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global  vineyard area</span></a><br />
2.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_GRAPE_PRODUCTION.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global grape  production</span></a><br />
3.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_WINE_PRODUCTION.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global wine  production</span></a><br />
4.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_WINE_CONSUMPTION.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global wine  consumption</span></a><br />
5.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_WINE_IMPORTS.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global wine imports</span></a><br />
6.     <a href="http://www.indianwineacademy.com/GLOBAL_WINE_EXPORTS.html" target="_blank"><span style="color: #000099;">Global wine exports</span></a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Studie Winzermarkenweine: Warum sich Winzer f&#252;r Marke entscheiden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern und heute werden in Hamburg die Weine f&#252;r die Top 100 der Deutschen Winzermarkenweine verkostet. Parallel mit den Top 100 wurden die Winzer zu ihrem Markenwein-Konzept und zu ihren Weinen befragt. Die Ergebnisse sind aufschlussreich und interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_5869" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/"><img class="size-medium wp-image-5869" title="Verkostung DMWklein" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Verkostung-DMWklein-200x112.jpg" alt="Verkostung WinzerMarkenWeine" width="200" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Verkostung Winzer-Markenweine im Weinland Waterfront Hamburg</p></div>
<p>Gestern und heute werden in Hamburg im <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Hamburg-Germany/Weinland-Waterfront/101772856536022" target="_blank">Weinland Waterfront</a> die Weine f&#252;r die <strong>Top 100 der Deutschen Winzermarkenweine</strong> verkostet. Die Ergebnisse finden sich bei <a href="http://www.best-of-wine.com/grand-prix/WinzerMarkenweine2010.htm" target="_blank">best-of-wine.com</a>. Interessant waren die Rotweine, die gestern auf den Tisch kamen. Bei moderaten Preisen wurden <strong>zum Teil beachtliche Qualit&#228;ten</strong> angestellt.<span id="more-5870"></span></p>
<p>Parallel mit den Top 100 wurden die Winzer zu ihrem <strong>Markenwein-Konzept</strong> und zu ihren Weinen befragt. Manchen war die Arbeit, den umfangreichen Fragebogen auszuf&#252;llen, wohl etwas viel. Auch mit konkreten Zahlen tuen viele sich schwer. Aber die Ergebnisse sind trotzdem <strong>aufschlussreich und interessant</strong>.</p>
<p>Es gibt im wesentlichen <strong>zwei Gr&#252;nde </strong>f&#252;r einen Winzer, sich Gedanken &#252;ber einen Markenwein zu machen: der erste ist eher <strong>betrieblicher Natur</strong>. Durch Traubenzukauf oder Zupacht von Rebgrundst&#252;cken passt das bisherige Lagen/Rebsorten-Schema des Betriebes nicht mehr. Cuvees &#252;ber Lagen und Rebsorten hinweg entstehen. Daf&#252;r braucht es einen Namen.</p>
<p>Mancher hat <strong>eine ganz eigene Vorstellung von einem gro&#223;en Wein</strong> und m&#246;chte bei der Kreation frei sein von Lagen, Rebsorten, Ausbaumethoden und Bezeichnungen. &#8220;<strong>Barrique-Rebellen</strong>&#8220;, deren Weine vor Jahren noch bei der Qualit&#228;tsweinpr&#252;fung als untypisch abgelehnt wurden, geh&#246;ren dazu. Explizit schrieb jemand, nach einer solchen Erfahrung habe er sich an den gro&#223;en Vino da Tavola aus der Toskana orientiert. Das ist die zweite Kategorie von Gr&#252;nden f&#252;r einen Winzer-Markenwein.</p>
<p>W&#228;hrend die Weine der ersten Kategorie <strong>eher im g&#252;nstigen bis mittleren Preisbereich</strong> (bis 10 Euro) zu finden sind, gibt es in der zweiten Kategorie Weine, die im <strong>Premium-Segment</strong> angesiedelt sind.</p>
<p>Selten, zumindest in der vorliegenden Befragung, ist die Entscheidung f&#252;r eine Marke <strong>direkt von der Vermarktung</strong> ausgel&#246;st. Bei Genossenschaften oder gr&#246;&#223;eren Betrieben gibt es den Fall, da&#223; eine <strong>Sonderlinie f&#252;r die Gastronomie</strong> oder <strong>f&#252;r einen bestimmten Handelspartner</strong> unter einer Marke geschaffen wird.</p>
<p>Die <strong>vollst&#228;ndige Studie</strong> wird in den n&#228;chsten Tagen hier online gestellt.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Der Winzer als Marke</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markenwein - da denkt man an Viala, Le Filou, Amsekeller und nat&#252;rlich an Blanchet und Golden Kaan. Und an Millionen von Flaschen. Aber es gibt auch andere Marken. Viele Winzer haben heute eine Linie im Angebot, bei der sie ihren guten Namen ganz in den Vordergrund stellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_5779" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/2113255734/"><img class="size-medium wp-image-5779" title="Ludwigsh&#246;he" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Ludwigsh&#246;he-200x119.jpg" alt="Villa Ludwigsh&#246;he - " width="200" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Villa Ludwigsh&#246;he - k&#246;nnte eine Weinmarke sein foto:Wolfgang Staudt/flickr</p></div>
<p>Markenwein &#8211; da denkt man an <strong>Viala, Le Filou, Amselkeller</strong> und nat&#252;rlich an <strong>Blanchet</strong> und <strong>Golden Kaan</strong>. Oder an <strong>Yellow Tail</strong>, der es wirklich international geschafft hat. Und an Millionen von Flaschen. <strong>&#8220;Grand Sud</strong>&#8221; der Marktf&#252;hrer von Grand Chais de France setzt immerhin <strong>knapp 15 Millionen Flaschen</strong> ab, Blanchet liegt noch bei 8,8 und Viala bei 2,5 Millionen.  Markenwein &#8211; das ist ein Markt, der <span id="more-5775"></span>eigenen Gesetzen gehorcht. Absatzzahlen sind <strong>abh&#228;ngig von Listungen und Aktionen</strong> im Lebensmittelhandel, Ums&#228;tze das <strong>Ergebnis knallharter Preis- und Konditions-Verhandlungen</strong>.</p>
<p>Unter dem Strich bleibt bei der einzelenen Flasche wenig &#8211; die Masse machts. Oft wird die <strong>kritische Gr&#246;&#223;e</strong> nicht erreicht, denn Markenweine sind teuer. Wird nicht st&#228;ndig investiert, Geld f&#252;r <strong>Werbung und Promotion</strong> ausgegeben, ist die Marke schnell vom Markt verschwunden oder fristet ein k&#252;mmerliches Dasein als <strong>Regalf&#252;ller und WKZ-Bringer</strong> f&#252;r den Handel.</p>
<p>Aber es gibt auch andere Marken. Viele Winzer haben heute eine Linie im Angebot, bei der sie ihren <strong>guten Namen ganz in den Vordergrund</strong> stellen. &#8220;Die Markenkonzeption ist allemal besser, als die Weine <strong>unter einer Vielzahl von Lagennamen</strong> zu verkaufen&#8221; wird in der <a href="http://www.wein-und-markt.de/aktuelle-ausgabe//juni-2010.html" target="_blank">neuesten Ausgabe von Wein+Markt </a><strong> Michael Schweinberger</strong>, der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der GWF Franken zitiert.  &#8221;Aber&#8221; so Schweinberger weiter  &#8221;eine Marke darf nicht nur auf dem Etikett stattfinden, sie muss auch<strong> in der Flasche nachvollziehbar</strong> sein.&#8221;</p>
<p>Schweinbergers &#196;u&#223;erungen gefallen mir:  ich habe einen guten Packen <strong>ausgef&#252;llter Frageb&#246;gen und Selbstbeschriebe </strong>zu <strong>Winzer-Marken-Weinen</strong> auf dem Tisch liegen, die darauf warten, ausgewertet zu werden. Die meisten Winzer wollen unter ihrer Marke einen Wein vermarkten, der so wie sie sein soll. Er soll nicht uniform und immer gleichschmeckend sein, wie Coca-Cola, sondern er soll <strong>eine Handschrift</strong> tragen, an der ihn seine Freunde erkennen k&#246;nnen. Viel <strong>Individualit&#228;t</strong> also unter dem Begriff Markenwein.</p>
<p>Sind Winzer-Marken-Weine eine Strategie um aus der <strong>Rebsorten / Lagen / Jahrgangs-Falle</strong> herauszukommen? Es den <strong>Kunden einfacher </strong>zu machen und trotzdem <strong>unverwechselbar </strong>zu bleiben? Ich bin gespannt. Parallel zur Befragung gibt es eine Verkostung, die die erste <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2785" target="_blank">Runde zum Thema Winzer-Markenweine</a> von Mario Scheuermann fortsetzen wird.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Handel: Thema Kartenzahlung bleibt brisant</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche hat als einer der gro&#223;en H&#228;ndler die REWE Group komplett auf das PIN-Verfahren bei der Kartenzahlung umgestellt. Die Diskussion um das ELV ist also noch nicht zu Ende: Datensch&#252;tzer und Verbraucher auf der einen Seite und die Banken auf der anderen Seite werden daf&#252;r sorgen, da&#223; das Thema Kartenzahlung in der &#214;ffentlichkeit bleibt. Damit wird die Unsicherheit beim Verbraucher weiter wachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ist das Lastschriftverfahren (ELV) ein Auslaufmodell? Seit letzter Woche hat als einer der gro&#223;en H&#228;ndler die REWE Group <strong>komplett auf das PIN-Verfahren bei der Kartenzahlung </strong>umgestellt. Hintergrund sind  wie <a href="http://www.rewe-group.com/presse/pressemeldungen/pressemeldung-detail/article/rewe-group-stellt-ec-kartenzahlung-auf-pin-um/" target="_blank">REWE schreibt</a> &#8220;<strong>Kundenreaktionen</strong>&#8221; und die <strong>Abstimmung mit der Landesdatenschutzbeh&#246;rde NRW</strong> zu &#8220;j&#252;ngst aufgetretenen datenschutzrechtliche Detailfragen&#8221;. Das Lastschriftverfahren ist seit einiger Zeit ins Visier der Datensch&#252;tzer und Verbraucherverb&#228;nde geraten,<span id="more-5747"></span> weil die Kunden bei der Lastschrift-Zahlung <strong>unter  Zeitdruck eine sehr umfangreiche Vollmacht</strong> unterschreiben m&#252;ssten.</p>
<p>Da die Kunden- und Kauf-Daten in der Regel von einem Dienstleister weiterverarbeitet werden, mu&#223; der Kunde mit seiner Unterschrift sogar die<strong> Weitergabe der Daten an einen Dritten</strong> absegnen. Der schleswig-holsteinische <strong>Datenschutzbeauftragte Thilo  Weichert</strong> ermittelt gegen den <strong>Supermarktbetreiber familia</strong>. familia hatte vor vier Wochen als Reaktion auch komplett auf das PIN-Verfahren umgestellt. Der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/ec-karten-abbuchung-im-visier-der-datenschuetzer" target="_blank">Weinakademie Blog </a>berichtete.  Eigentlich geht es nur um die Frage der <strong>G&#252;ltigkeit der Willenserkl&#228;rung beim Bezahlvorgang</strong>. In Teilen des Handels sieht man die <strong>Verbraucher</strong> bereits so <strong>verunsichert</strong>, da&#223; man auf das preiswerte ELV <strong>zugunsten der teureren PIN-L&#246;sung </strong>verzichtet. Auch REWE will erst wenn alle &#8220;Fragen vollst&#228;ndig und eindeutig gekl&#228;rt sind &#8230;. die Wiederaufnahme des Unterschriften-Verfahrens pr&#252;fen.&#8221; Das h&#246;rt sich nicht sehr zuversichtlich an.</p>
<p>F&#252;r den <strong>Handelsverband Deutschland</strong> (HDE) ist &#8220;ELV seit vielen Jahren <strong>etablierter Bestandteil des Einkaufsalltages</strong> jedes Kunden in Deutschland, der bargeldlos mit seiner EC-Karte zahlen  will. Es ist schon erstaunlich, warum dieses allt&#228;glich genutzte  Verfahren nun auf einmal am Pranger steht“ so <strong>Hauptgesch&#228;ftsf&#252;herer Stefan Genth</strong> in einer <a href="http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/1084413/Lde/index.html" target="_blank">Pressemeldung</a>. Das <a href="http://www.ehi.org/nc/news/detailanzeige/article/lastschriftverfahren-bewaehrt-und-sicher.html" target="_blank">EHI retail Institute</a> hat ausgerechnet, da&#223; jeder EC-Karten-Besitzer durchschnittlich <strong>20 Mal pro Jahr </strong>mit seiner seiner Karte bezahlt.  15-17 Mrd. Zahlungsvorg&#228;nge mit durchnittlich40 und 45 Euro seien problemlos &#252;ber das ELV-Verfahren  abgewickelt worden. H&#228;tte der Handel daf&#252;r das PIN-Verfahren eingesetzt, w&#228;ren in den 20 Jahren seit der Einf&#252;hrung des ELV <strong>&#252;ber 2,5 Mrd. Euro Mehrkosten</strong> nur f&#252;r die Zahlungsvorg&#228;nge angefallen.</p>
<p>Den <strong>Banken</strong> d&#252;rfte die aktuelle Diskussion nicht unrecht sein: sie favorisieren ihr <strong>teureres EC-Cash Verfahren mit PIN</strong> und Bezahlgarantie. Sie hatten in der Vergangenheit versucht &#252;ber eine Anhebung der Geb&#252;hren f&#252;r das ELV den unliebsamen Wettbewerber f&#252;r ihr EC-Cash auszubremsen. Wie die <strong>Lebensmittelzeitung</strong> vom 4.6.10 berichtet, wollen die Sparkassen durch eine <strong>Modifikation des EC-Cash</strong> zuk&#252;nftig auch nicht abgesicherte Kartenzahlungen analog zum ELV anbieten. Wahlweise soll dabei eine Absicherung kostenpflichtig zugebucht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die<strong> Diskussion um das ELV</strong> ist also noch nicht zu Ende: Datensch&#252;tzer und Verbraucher auf der einen Seite und die Banken auf der anderen Seite werden daf&#252;r sorgen, da&#223; das <strong>Thema Kartenzahlung in der &#214;ffentlichkeit</strong> bleibt. Damit wird die Unsicherheit beim Verbraucher weiter wachsen.  F&#252;r den Weinhandel d&#252;rfte die Kartenzahlung <strong>&#252;berproportionale  Bedeutung </strong>haben. Als H&#228;ndler sollte man auf jeden Fall die <strong>eigenen Abl&#228;ufe auf den Pr&#252;fstand</strong> stellen und f&#252;r <strong>gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Transparenz </strong>f&#252;r die Kunden sorgen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Das Benzin des Winzers &#8211; eine Lekt&#252;re</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Food-Journalist sich einem komplexem (Wein)Technik-Thema  n&#228;hert und es popul&#228;r auf den Punkt bringen will, ist die Gefahr gro&#223;, da&#223; etwas daneben geht. Die Diskussion Spontang&#228;rung versus Reinzuchthefe wird schon in der Fachwelt oft zur Glaubenssache, in der SZ geht es um die "Tricks der Winzer" (Manfred Gro&#223;mann) und um "Netrebko oder Bohlen" Weine (Reinhard L&#246;wenstein).]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>&#8220;So einfach wie m&#246;glich. Aber nicht einfacher.&#8221;</strong> Es w&#228;re sch&#246;n gewesen, wenn sich <strong>Robert L&#252;cke</strong> heute in der <a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/sz-serie-freitagskueche-wein-oder-wahrheit-1.953876" target="_blank">Freitagsk&#252;che</a> der <strong>S&#252;ddeutschen Zeitung</strong> diese Albert Einstein zugeschriebene Aufforderung zu eigen gemacht h&#228;tte.</p>
<p>Robert L&#252;cke ist sehr vielseitig. Er schreibt f&#252;r viele Zeitungen. Mal gibt er <strong>Grill-Tipps</strong>, kocht Marmelade, setzt eine Bowle an <span id="more-5738"></span>oder macht sich Gedanken, ob man Gl&#252;ck essen kann. Und &#252;ber Wein hat er auch schon viel geschrieben. Dabei wird der <strong>Weinbau auf Sylt </strong>in die Kategorie &#8220;sch&#246;nster und teuerster Unsinn der Republik&#8221; eingeordnet oder Hefen werden zum <strong>Benzin des Winzers</strong> wie heute in der SZ.</p>
<p>Wenn ein Food-Journalist sich einem <strong>komplexem (Wein)Technik-Thema</strong> n&#228;hert und es popul&#228;r auf den Punkt bringen will, ist die Gefahr gro&#223;, da&#223; etwas daneben geht. Die Diskussion <strong>Spontang&#228;rung versus Reinzuchthefe</strong> wird schon in der Fachwelt oft zur Glaubenssache, in der SZ geht es um die &#8220;<strong>Tricks der Winzer</strong>&#8221; (Manfred Gro&#223;mann) und um &#8220;<strong>Netrebko oder Bohlen</strong>&#8221; Weine (Reinhard L&#246;wenstein). Ist die Sache wirklich so einfach: <strong>Spontang&#228;rung = Spitzenwein, alle anderen Weine &#8220;gepflegte zuverl&#228;ssige Sauberkeit&#8221;</strong>?  Will derjenige, der auf Reinzuchthefe setzt &#8220;in kurzer Zeit viel und mit m&#246;glichst hohem Gewinn&#8221;?</p>
<p>Statt den Vergleich von <strong>K&#228;sebauer und Goudafabrik</strong> zu bem&#252;hen, w&#228;re etwas mehr Hilfestellung f&#252;r den ohnehin schon <strong>verunsicherten Verbraucher </strong>zu w&#252;nschen gewesen. Am Ende &#8220;<strong>bleibt dem Genie&#223;er bei all dem nur auf seinen eigenen Geschmack zu vertrauen</strong>&#8221; (L&#252;cke). Reinzuchthefe hin oder Spontanverg&#228;rung her: ich denke einmal, soweit d&#252;rften die meisten SZ-Leser auch schon gewesen sein, bevor sie heute die Zeitung aufschlugen.</p>
<p><span><strong>Gute Frage:</strong> Gibt es eigentlich auch <strong>perverse Kochb&#252;cher</strong>? Robert L&#252;cke wei&#223; auch darauf <a href="http://www.buchgourmet.com/press.asp?id=115&amp;stage=next" target="_blank">eine Antwort</a>.</span><span> </span></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Bildungsoffensive Teil 2 &#8211; Seminare Marketing und Verkauf</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/bildungsoffensive-teil-2-seminare-marketing-und-verkauf</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon an die Jahresplanung f&#252;r 2011 gedacht?

"Wein ist in den letzten Jahren fester Bestandteil des t&#228;glichen Life-Style unserer Kunden geworden. Stand zun&#228;chst das Interesse mehr &#252;ber Wein zu wissen im Vordergrund, ist Wein jetzt mehr eingebunden in die t&#228;gliche Lebenswelt und die aktuellen Trends: zu Hause, Familie, mit Freunden kochen und geniessen. Wir sind erfolgreich, wenn wir die Kunden dort abholen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Haben Sie schon an die <strong>Jahresplanung f&#252;r 2011</strong> gedacht?</p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_5702" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><em><em><img class="size-medium wp-image-5702" title="Kalender" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Kalender-200x112.jpg" alt="Workshop Jahresplanung 2011 f&#252;r Weinh&#228;ndler" width="200" height="112" /></em></em><p class="wp-caption-text">Workshop Jahresplanung 2011 f&#252;r Weinh&#228;ndler</p></div>
<p><em>&#8220;Wein ist in den  letzten Jahren fester <strong>Bestandteil des t&#228;glichen Life-Style </strong>unserer  Kunden geworden. Stand zun&#228;chst das Interesse mehr &#252;ber Wein zu wissen  im Vordergrund, ist <strong>Wein jetzt mehr eingebunden</strong> in die t&#228;gliche  Lebenswelt und die <strong>aktuellen Trends</strong>: zu Hause, Familie, mit Freunden  kochen und geniessen. Wir sind erfolgreich, wenn wir die Kunden dort  abholen.&#8221;</em></p>
<h3><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101005/SubProducts/m101005-0034">Workshop  Weinhandel Jahresplanung 2011</a></h3>
<p>Unser neuer  Workshop <span id="more-5692"></span>informiert &#252;ber die <strong>neuesten Trends bei unseren Kunden</strong> und wie wir sie f&#252;r uns nutzen k&#246;nnen. Es werden individuelle Strategien f&#252;r <strong>attraktive Aktionen  und Kunden-Events</strong> zur Kundenbindung und f&#252;r den Verkauf erarbeitet. <strong>Neukundengewinnung  mittels Kooperationen</strong> ist ein weiteres Thema. Als Ergebnis des Workshops steht  das <strong>Ger&#252;st f&#252;r die Jahresplanung 2011</strong>.</p>
<p>Die Workshops finden im <strong>Oktober</strong> in <strong>Berlin, Hamburg, K&#246;ln und M&#252;nchen </strong>statt. Sie sind insbesondere f&#252;r Inhaber, Marketing und Sales Verantwortliche aus dem Weinhandel gedacht.</p>
<p>Hier geht es <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101005/SubProducts/m101005-0034" target="_blank">zu den Terminen!</a></p>
<p>Weitere <strong>Praxis-Seminare und Workshops</strong></p>
<h3><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101004/SubProducts/M101001-0004%5B1%5D">Internet  und Social Media f&#252;r Winzer, Weing&#252;ter und Weinh&#228;ndler</a></h3>
<p>in Berlin, Hamburg, D&#252;sseldorf, Mainz und M&#252;nchen</p>
<h3><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101001/SubProducts/M101001-0004">Kunden  gewinnen und halten mit Mailing und Newsletter</a></h3>
<p>in Berlin, D&#252;sseldorf, Mainz, Heilbronn und M&#252;nchen</p>
<h3><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/M101003/SubProducts/M101001-0004%5B1%5D">Selbstst&#228;ndig  mit Wein</a></h3>
<p>in Berlin, D&#252;sseldorf und M&#252;nchen</p>
<p>Der aktuelle Seminar-Kalender <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/alle-seminare" target="_blank">mit allen Terminen auf einen Blick.</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Die Bildungsoffensive &#8211; neue WSET-Kurse f&#252;r Weinh&#228;ndler</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was kann man tun, wenn man als Eink&#228;ufer in einem Naturkostgro&#223;handel feststellt, da&#223; das Thema Wein im Sortiment immer wichtiger wird? Wenn man das Hobby vielleicht zum Gesch&#228;ft ausbauen oder sich als Koch besser mit Wein auskennen will? Der Intermediate Kurs des Wine and Spirit Education Trust (WSET) vermittelt kompakt das Wissen, was man in dieser Situation braucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_5428" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5428" title="Inter0410" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/Inter0410-200x112.jpg" alt="Intermediate Lehrgang Berlin0410" width="200" height="112" /><p class="wp-caption-text">Gute Zeugnisse! Die Teilnehmer des WSET Intermediate Kurs im April auf dem Campus Berlin Schm&#246;ckwitz </p></div>
<p>Was kann man tun, wenn man als <strong>Eink&#228;ufer in einem Naturkostgro&#223;handel</strong> feststellt, da&#223; das Thema Wein im Sortiment immer wichtiger wird? Wenn man das <strong>Hobby vielleicht zum Gesch&#228;ft ausbauen</strong> oder sich als <strong>Koch besser mit Wein auskennen</strong> will? Der <strong><a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/I101002/SubProducts/I101002-0004" target="_blank">Intermediate Kurs </a>des Wine and Spirit Education Trust</strong> (WSET) vermittelt kompakt das Wissen, was man in dieser Situation braucht. Eigentlich <span id="more-5662"></span>f&#252;r <strong>Berufsanf&#228;nger in der Wein- und Spirituosenbranche</strong> gedacht, ist er auch ideale Startpunkt f&#252;r <strong>Quereinsteiger</strong>.</p>
<p>Der <strong>sehr systematisch</strong> aufgebaute Kurs besch&#228;ftigt sich mit den wichtigsten <strong>Rebsorten, Anbaul&#228;ndern und Weinstilen</strong>. Verkostet werden dazu ca. 30 Weine, Schaumweine und Spirituosen. Am Ende steht ein <strong>Multiple Choice Test</strong> mit 50 Fragen. Die Aufgaben kommen direkt von WSET aus London. Auch die Auswertung erfolgt dort. Das Intermediate Certificate ist das <strong>meist nachgefragte Zertifikat weltweit</strong>: fast die H&#228;lfte der j&#228;hrlich &#252;ber 25.000 WSET Absolventen belegt diesen Kurs.</p>
<p>Die Teilnehmer des <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wset-intermediate-nach-vier-tagen-erstmal-entspannen" target="_blank">Fr&#252;hjahrskurses</a> bei der <strong>Weinakademie Berlin</strong> k&#246;nnen sich freuen: <strong>alle haben die Pr&#252;fung bestanden</strong>! Gestern kamen die Ergebnisse aus London. Die Teilnahme an einem <strong>Pr&#228;senzkurs </strong>vermittelt nat&#252;rlich das intensivste Lernerlebnis. Es ist doch etwas Besonderes, 3 oder 4 Tage mit &#8220;Gleichgesinnten&#8221; an einem Thema zu arbeiten. Das Intermediate Certificate wird aber <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/fernlehrgaenge/wset-level-2-intermediate-certificate-in-wines-and-spirits-fernlehrgang-deutsch" target="_blank"><strong>auch als Fernlehrgang</strong></a> angeboten.</p>
<p>Das <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/category/wset/wsetadvancedkurs" target="_blank"><strong>WSET Advanced Certificate</strong></a> baut auf dem Intermediate-Kurs auf. Es vermittelt <strong>Detailwissen und Verkostungskompetenz</strong>. Der n&#228;chste Advanced Kurs findet vom <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Products/A101002/SubProducts/a101002-0021" target="_blank"><strong>16. bis 20. August in Berlin</strong></a> statt.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.berlin-weinakademie.de/epages/61750167.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61750167/Categories/%22WSET%20Zertifikate%22" target="_blank"><strong>WSET Termine</strong></a> im zweiten Halbjahr <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/alle-seminare" target="_blank">finden Sie hier! </a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Twitter zeigt, wer Herr im Hause ist</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir werden niemandem Dritten erlauben, die Twitter-API zu benutzen, um in der Timeline bezahlte Tweets zu ver&#246;ffentlichen" schrieb Twitter-CEO Dick Costolo am Montag in einem offiziellen blog post. Er bezog sich damit auf  die ebenfalls am Montag ge&#228;nderten Nutzungs-Bedinungen f&#252;r die Twitter-API. Die neue Regelung d&#252;rfte schlagartig einigen um Twitter herum entstandenen Firmen die Gesch&#228;ftsgrundlage entziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_5633" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/avlxyz/3885007529/"><img class="size-medium wp-image-5633" title="twitterrichtung" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/twitterrichtung-200x266.jpg" alt="twitter schreibt vor, wie es weitergeht" width="200" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Twitter schreibt vor, wo es langgeht foto: avlxyz/flickr</p></div>
<p>&#8220;Wir werden niemandem Dritten erlauben, die <strong>Twitter-API </strong>zu benutzen, um in der Timeline <strong>bezahlte Tweets</strong> zu ver&#246;ffentlichen&#8221; schrieb <strong>Twitter-CEO Dick Costolo</strong> am Montag in einem <a href="http://blog.twitter.com/2010/05/twitter-platform.html" target="_blank">offiziellen blog post</a>. Er bezog sich damit auf  die ebenfalls am Montag <strong>ge&#228;nderten Nutzungs-Bedingungen</strong> f&#252;r die Twitter-API. Im Abschnitt IV erlaubt Twitter Werbung rund um seine Anwendung herum. Voraussetzung:  sie darf <strong>nicht wie ein Tweet</strong> aussehen und sie darf <strong>nicht in der Timeline</strong> erscheinen.</p>
<p>Die <strong>neue Regelung</strong> d&#252;rfte schlagartig einigen um Twitter herum entstandenen Firmen die<strong> Gesch&#228;ftsgrundlage</strong> entziehen. <span id="more-5630"></span>Dazu geh&#246;rt zum Beispiel <a href="http://ad.ly/learn-more-publishers/" target="_blank">Ad.ly</a>, das Twitterer daf&#252;r bezahlt, einmal am Tag einen<strong> Werbetweet</strong> in ihre Timeline platzieren zu lassen. Auch <a href="http://techcrunch.com/2010/01/20/140-proof-rolls-out-ad-network-for-twitter-clients/" target="_blank">140 Proof</a> d&#252;rfte Twitter auf die Dauer nicht gefallen. 140 Proof bedient sich der <strong>Profile von Twitter Usern</strong>, analysiert deren Follower und Tweets  und sorgt dann daf&#252;r, da&#223; zum Beispiel Rotwein-Freunde mit Rotwein Werbung versorgt werden. &#196;hnlich funktioniert <strong><a href="http://be-a-magpie.com/twitterer/" target="_blank">Magpie</a></strong>, das <strong>auch in Deutschland</strong> aktiv ist. Die Tweets sind hier ausdr&#252;cklich als Werbung mit einem <strong>&#8220;ad:&#8221; </strong>gekennzeichnet. Auf den Seiten des Dienstes hei&#223;t es zwar: &#8220;Magpie ist als Anwendung offiziell auf der White-List von Twitter  eingetragen&#8221;, aber das US-Branchenblatt <a href="http://adage.com/digital/article?article_id=144056" target="_blank">Advertising Age</a> sieht auch auf Magpie<strong> scharfe Einschr&#228;nkungen</strong> zukommen.</p>
<p>Der Hintergrund: Twitter m&#246;chte endlich anfangen, mit<strong> Werbung</strong> Geld zu verdienen. Das Modell der verauktionierten <strong><a href="http://adage.com/digiconf10/article?article_id=143237" target="_blank">Promoted Tweets</a> </strong>will Twitter selbst in der Hand behalten. Die  <strong>Promoted Tweets</strong> erscheinen seit April in <strong>Twitter-Such-Ergebnissen</strong> in den USA. Auf  Sicht sollen sie &#252;berall vermarktet werden und automatisch auch auf Twitter basierten Diensten wie TweetDeck, twhirl, TwitterBerry and Tweetie eingeblendet werden.</p>
<p>Costolo schreibt im <a href="http://blog.twitter.com/2010/05/twitter-platform.html" target="_blank">Twitter Blog</a>: &#8220;We don&#8217;t seek <strong>to control</strong> what users tweet. And <strong>users own their own  tweets</strong>.&#8221; Dabei soll es auch bleiben. Jeder User wird auch zuk&#252;nftig<strong> Empfehlungen f&#252;r Dritte</strong> tweeten k&#246;nnen. Er darf sich auch<strong> f&#252;rs Twittern bezahlen</strong> lassen. Aber &#252;ber die<strong> Nutzungsbedingungen f&#252;r die API</strong> macht Twitter die T&#252;r f&#252;r Dritte zu. Vollkommen legal.</p>
<p>Auch <strong>Facebook</strong> k&#246;nnte sich eines Tages entscheiden, Fanseiten, Newsseiten oder &#196;hnliches <strong>nur noch gegen Geb&#252;h</strong>r zuzulassen. Bestehende <strong>Verbindungen und Weiterleitungen</strong> zu Twitter oder Blogs k&#246;nnen jederzeit einseitig gekappt werden, neue Buttons k&#246;nnen auftauchen oder bestehenden Buttons <strong>neue Funktionen zugeordnet</strong> werden. Beispiele aus diesem Jahr sind die <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/facebooks_zuckerberg_says_the_age_of_privacy_is_ov.php" target="_blank"><strong>&#196;nderungen zur privacy</strong></a> oder die <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/gefaellt-mir-das-facebook-zeitalter-hat-begonnen" target="_blank"><strong>Einf&#252;hrung des &#8220;Like&#8221;-Buttons</strong></a>. Alles ist m&#246;glich. Jederzeit. Dar&#252;ber wird <strong>nicht demokratisch </strong>abgestimmt. Und es ist nicht gesagt, da&#223; sich immer die Vernunft durchsetzt.</p>
<p>Deshalb warnen wir in jedem Seminar, <strong>gesch&#228;ftlichen Erfolg im Internet</strong> auf Twitter, Facebook oder eine andere Plattform aufzubauen, bei der man nicht selbst Hausherr ist. Zun&#228;chst gilt es <strong>eine &#8220;Home-Base&#8221;</strong> zu schaffen. Das kann eine Website, ein Blog oder ein Forum sein. Nach M&#246;glichkeit auf einem <strong>eigenen oder gemieteten Server</strong>. Dort, wo man selbst das Hausrecht aus&#252;ben kann.  Twitter, Facebook und wie sie alle hei&#223;en, d&#252;rfen dann<strong> Zulieferer</strong> sein, aber nicht mehr. <strong>Kunden-, Fan- oder Freunde-Adressen geh&#246;ren (mit deren Einwilligung) in eine eigene Datenbank.</strong> Wenn dann einmal einseitig die Nutzungsbedingungen einer Plattform ge&#228;ndert werden sollten, bleiben die <strong>&#252;berlebenswichtigen Kontakte</strong> auf jeden Fall erhalten.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Online w&#228;chst &#8211; 2009 war Rekordjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einem Rekord zum anderen - 2009 war das Jahr der Versandh&#228;ndler.  Den Gegenwert von 29,1 Mrd Euro lie&#223;en sich die Deutschen per UPS, DHL oder Hermes ins Haus bringen. Mehr als die H&#228;lfte davon wurde online bestellt.]]></description>
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			</a>
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<p>Von einem Rekord zum anderen -<strong> 2009 war das Jahr der Versandh&#228;ndler</strong>.  Den Gegenwert von 29,1 Mrd Euro lie&#223;en sich die Deutschen per UPS, DHL oder Hermes ins Haus bringen. Mehr als die<strong> H&#228;lfte </strong>davon wurde online bestellt.</p>
<div id="attachment_5576" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/didbygraham/4368927712/"><img class="size-medium wp-image-5576" title="DPD YD55HSO" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/DPD-200x152.jpg" alt="Versender wachsen  - omline w&#228;chst " width="200" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Versender wachsen - online w&#228;chst foto:didbygraham/flickr</p></div>
<p>Damit wuchs der<a href="http://www.tns-infratest.com/presse/" target="_blank"> Versandhandel </a>gegen den Trend im Einzelhandel. &#220;ber <strong>32,5 Mio Internetk&#228;ufer </strong>belebten das Gesch&#228;ft: so viel wie noch nie. Das Internet ist das<strong> meistgenutzte Bestellmedium</strong>: sechs von zehn Versandkunden bestellen per Internet. Interessant: das Internet-Shopping wird weiblicher und auch f&#252;r &#196;ltere attraktiver. Frauen gaben im Netz <span id="more-5571"></span>18,2 Mrd Euro aus, M&#228;nner &#8220;nur&#8221; 10,9 Mrd.  Die Generation 60+ legte &#252;ber 10 Prozentpunkte zu und auch die 50 bis 59 J&#228;hrigen bestellten deutlich h&#228;ufiger online.</p>
<p>Pro Kopf bestellte jeder Deutsche im vergangenen Jahr f&#252;r<strong> 345 Euro online</strong> oder per Telefon. 8 Euro mehr als im Vorjahr.</p>
<p>In Abwandlung eines Rilke-Gedichtes sollte man daraus folgern: Wer bis jetzt kein Online-Gesch&#228;ft hat, sollte sich <strong>schleunigst </strong>eines schaffen. Wer jetzt ohne bleibt, wird es velleicht lange bleiben, wird zusehen, lange der alten Zeit nachtrauern. W&#228;hrend die anderen das Gesch&#228;ft machen.</p>
<p>Die Zahlen wurden von<strong> TNS Infratest</strong> im Auftrag des <a href="http://www.versandhandel.org/Pressemitteilung.96+M528eef50ab1.0.html" target="_blank">Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels</a> ermittelt. Die Treiber der Entwicklung sind<strong> eine &#228;ltere werdende Gesellschaft</strong>, die die M&#246;glichkeiten des Internets f&#252;r sich entdeckt und die zunehmende Beanspruchung bei Kr&#228;ften im mittleren Management, die versuchen, die gestiegenen Anforderungen mit einem h&#246;heren zeitlichen Pensum aufzufangen. Und dann eben immer oefter beim Versender oder im Internet bestellen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Berlin: Wurst-Bude mit &#246;ffentlicher F&#246;rderung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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		<description><![CDATA[100.000 Euro hatte die Besitzerin vom Bezirk Berlin-Pankow gefordert, weil sie mit ihrer Wurstbude 30 Meter weiter ziehen soll. "Konopke's Imbi&#223;" unter den U-Bahn Gleisen in der Sch&#246;nhauser Allee im PrenzlBerg mu&#223; w&#228;hrend der Sanierung des U-Bahnhofs in ein Ausweichquartier auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite ziehen.]]></description>
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<div id="attachment_5535" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.flickr.com/photos/bocadorada/158120424/"><img class="size-medium wp-image-5535" title="Konopke" src="http://www.weinakademie-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Konopke-200x150.jpg" alt="Konopke's Imbi&#223; unter der U-Bahn " width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Konopke&#39;s Imbi&#223; soll vor&#252;bergehend umziehen foto:BocaDorada/flickr</p></div>
<p><strong>100.000 Euro </strong>hatte die Besitzerin vom Bezirk Berlin-Pankow gefordert, weil sie mit ihrer Wurstbude <strong>30 Meter weiter</strong> ziehen soll. &#8220;<strong>Konopke&#8217;s Imbi&#223;</strong>&#8221; unter den U-Bahn Gleisen in der Sch&#246;nhauser Allee im PrenzlBerg mu&#223; w&#228;hrend der Sanierung des U-Bahnhofs in ein <strong>Ausweichquartier auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite</strong> ziehen.</p>
<p><strong>Zwei Jahre</strong> verhandelten Besitzer und Verwaltung &#252;ber <span id="more-5533"></span>die Zukunft der Imbi&#223;-Bude. Jetzt verk&#252;ndete Bezirksstadtrat <strong>Jens-Holger Kirchner</strong> laut <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/die-wurst-wird-modernisiert/1829272.html" target="_blank">Tagesspiegel</a>: &#8220;Der f&#252;r den Bezirk wichtige Imbiss ist jetzt nachhaltig gesichert.&#8221; Und <strong>etwas preiswerter</strong> ist es auf den ersten Blick auch geworden: nicht 100.000 Euro gibt es, sondern nur  35.000. Das Geld ist offiziell f&#252;r den <strong>Abri&#223; der alten Bude</strong> bestimmt. Neben der direkten Zuwendung aus dem &#246;ffentlichen Haushalt stellt der Bezirk nach der Sanierung <strong>einen neuen Imbi&#223;</strong> unter die Gleise und Frau Ziervogel, so hei&#223;t die Betreiberin, erh&#228;lt einen 10-Jahres-Pacht-Vertrag. Was ein <strong>vom Architekten geplanter und von der Beh&#246;rde gebauter Imbi&#223;</strong> kosten wird, darf man sich gar nicht ausmalen!</p>
<p>Seit 2008 ist <strong>Pankow pleite</strong> (Bildzeitung) und wird zwangsverwaltet. 2009 stand der Bezirk mit <strong>32 Mio</strong> in der Kreide. Zahlreiche Initiativen k&#228;mpfen <strong>gegen Sozialabbau</strong> und die Schlie&#223;ung von<a href="http://www.welt.de/berlin/article2803240/In-Pankow-droht-der-Kahlschlag.html"> 50 Jugendeinrichtungen</a>.  <strong>Schulstation und Jugendclub versus Imbi&#223;bude</strong>. Das ist Berlin: pleite aber sexy!</p>
<p><strong>&#220;brigens</strong>: 2007 hatten <strong>Mario Scheuermann, Rudolf Knoll und Fotograf Armin Faber</strong> im Auftrag von <strong>VINUM</strong> Konopke&#8217;s Currywurst getestet. Das <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2062" target="_blank">Ergebnis </a>war nicht gerade erhebend. Auch f&#252;r VINUM war der Bericht kein Highlight: es gab damals jede Menge b&#246;ser Zuschriften.</p>
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