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	<title>Kommentare zu: Der nächste Trend: Low Alkohol?</title>
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	<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol</link>
	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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	<item>
		<title>Von: Low alcohol wine: Weniger ist manchmal mehr&#8230; &#124; bestebioweine.de</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-3235</link>
		<dc:creator>Low alcohol wine: Weniger ist manchmal mehr&#8230; &#124; bestebioweine.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anteil an Weintrinkern, die sich Weine mit niedrigerem Alkoholgehalt w&#252;nschen (siehe auch hier). Michael Pleitgen von der Berliner Weinakademie fragte denn auch schon 2009, ob das nun der neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anteil an Weintrinkern, die sich Weine mit niedrigerem Alkoholgehalt w&#252;nschen (siehe auch hier). Michael Pleitgen von der Berliner Weinakademie fragte denn auch schon 2009, ob das nun der neue [...]</p>
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		<title>Von: 42% wollen weniger Alkohol im Wein</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-785</link>
		<dc:creator>42% wollen weniger Alkohol im Wein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hatte in diesem Sommer sehr erfolgreich die alkoholreduzierten Weine der “Plume” Serie der Pugibets aus S&#252;dfrankreich mit nur 9% Alkohol vorgestellt und sich im Vorfeld in dem Dickicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hatte in diesem Sommer sehr erfolgreich die alkoholreduzierten Weine der “Plume” Serie der Pugibets aus S&uuml;dfrankreich mit nur 9% Alkohol vorgestellt und sich im Vorfeld in dem Dickicht [...]</p>
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		<title>Von: Klimawandel verändert Weingeografie</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-758</link>
		<dc:creator>Klimawandel verändert Weingeografie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihre Trauben jetzt mal richtig reif werden, wie VDP Pr&#228;sident Christmann bei der letzten Gutswein in Berlin wohl nicht ganz ernst gemeint sagte. Es ist aber wohl zu bef&#252;rchten, da&#223; die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihre Trauben jetzt mal richtig reif werden, wie VDP Pr&auml;sident Christmann bei der letzten Gutswein in Berlin wohl nicht ganz ernst gemeint sagte. Es ist aber wohl zu bef&uuml;rchten, da&szlig; die [...]</p>
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		<title>Von: Berthold Willi</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-735</link>
		<dc:creator>Berthold Willi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>....oder nature alc. 
Grüner Markgräfler, ein Gutedel mit 74 Öchsle ergibt ohne Anreicherung von Zucker. mit eigener Gärungskohlensäure einen Wein mit 10 % vol. alc. Das 2007 gestartete Projekt unter Willis Wein Idee mit neun Markgräfler Weingüter macht angenehm auf sich aufmerksam. In 3 Monaten war die Ernte 2008 ausverkauft. Testberichte unter www.schreiberswein.de.
Der Weg zu natürlichem Alkohol im Wein ist gut gewählt. 
Ab dem 1.5.2010 kommt ein Blauer Markgräfler hinzu. Ein Blauer Spätburgunder Rotwein mit 11,5 - 12 % vol. alc., leicht, mit Kirscharomen. Wird kühl serviert in einer speziellen Karaffe.
nature alc im Markgräflerland....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.oder nature alc.<br />
Grüner Markgräfler, ein Gutedel mit 74 Öchsle ergibt ohne Anreicherung von Zucker. mit eigener Gärungskohlensäure einen Wein mit 10 % vol. alc. Das 2007 gestartete Projekt unter Willis Wein Idee mit neun Markgräfler Weingüter macht angenehm auf sich aufmerksam. In 3 Monaten war die Ernte 2008 ausverkauft. Testberichte unter <a href="http://www.schreiberswein.de" rel="nofollow">http://www.schreiberswein.de</a>.<br />
Der Weg zu natürlichem Alkohol im Wein ist gut gewählt.<br />
Ab dem 1.5.2010 kommt ein Blauer Markgräfler hinzu. Ein Blauer Spätburgunder Rotwein mit 11,5 &#8211; 12 % vol. alc., leicht, mit Kirscharomen. Wird kühl serviert in einer speziellen Karaffe.<br />
nature alc im Markgräflerland&#8230;.</p>
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		<title>Von: Lars Breidenbach</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-734</link>
		<dc:creator>Lars Breidenbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verweise da gerne auf eine Erfolgsgeschichte aus meiner Nachbarschaft, an der ich zugegebenermaßen etwas mitgeschrieben habe: Der &quot;Grüne Markgräfler&quot; ist ein trockener Gutedel mit 10% Alkoholvolumen, Gärungskohlensäure und wird seit dem Jahrgang 2008 von neun Weingütern produziert. Einige der beteiligten Winzer waren ruck-zuck ausverkauft, so werden vom Jahrgang 2009 einige tausend Flaschen mehr produziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verweise da gerne auf eine Erfolgsgeschichte aus meiner Nachbarschaft, an der ich zugegebenermaßen etwas mitgeschrieben habe: Der &#8220;Grüne Markgräfler&#8221; ist ein trockener Gutedel mit 10% Alkoholvolumen, Gärungskohlensäure und wird seit dem Jahrgang 2008 von neun Weingütern produziert. Einige der beteiligten Winzer waren ruck-zuck ausverkauft, so werden vom Jahrgang 2009 einige tausend Flaschen mehr produziert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-726</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:19:06 +0000</pubDate>
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		<description>Eine einfache Lösung wäre es ja, wenn, hier in Frankreich z.B., einfach alle die Weingegenden, in denen noch chaptalisiert wird (bis zu 2,5° Aufstockung durch Zuckern der Maische sind ja erlaubt), den Wein einfach so auf den Markt brächten... dann gäbe es sicher jede Menge Weine mit den 9°, die hier im Languedoc z.B. von Pugibet erst mühsam technisch gesplittet und entalkoholisiert werden müssen, weil uns das Klima (auch ohne Erwärmung) eben recht regelmäßig vollreife Trauben gewährt... Die Massenweine des vorigen Jahrhunderts, die dann ja auch Literweise getrunken wurden, entsprachen deutlich diesem Profil - da reichte es dann schon, den Weinberg ordentlich &quot;pissen&quot; zu lassen, wie man bei uns so schön sagt.

Leider ist gerade in Frankreich dieser Markt in den letzten 30 Jahren zusammengebrochen - der Trend ging angeblich von Quantität zu Qualität - nach dem Motto: weniger Menge ist mehr Qualität - jetzt also wieder zurück - light is beautiful...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine einfache Lösung wäre es ja, wenn, hier in Frankreich z.B., einfach alle die Weingegenden, in denen noch chaptalisiert wird (bis zu 2,5° Aufstockung durch Zuckern der Maische sind ja erlaubt), den Wein einfach so auf den Markt brächten&#8230; dann gäbe es sicher jede Menge Weine mit den 9°, die hier im Languedoc z.B. von Pugibet erst mühsam technisch gesplittet und entalkoholisiert werden müssen, weil uns das Klima (auch ohne Erwärmung) eben recht regelmäßig vollreife Trauben gewährt&#8230; Die Massenweine des vorigen Jahrhunderts, die dann ja auch Literweise getrunken wurden, entsprachen deutlich diesem Profil &#8211; da reichte es dann schon, den Weinberg ordentlich &#8220;pissen&#8221; zu lassen, wie man bei uns so schön sagt.</p>
<p>Leider ist gerade in Frankreich dieser Markt in den letzten 30 Jahren zusammengebrochen &#8211; der Trend ging angeblich von Quantität zu Qualität &#8211; nach dem Motto: weniger Menge ist mehr Qualität &#8211; jetzt also wieder zurück &#8211; light is beautiful&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: derUltes</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-725</link>
		<dc:creator>derUltes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:18:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Nachfrage seitens des Fachhandels ist auf jeden Fall da. Wir konnten in den vergangenen Monaten bereits erste Erfolge verbuchen. Gerade über Sommer (als Sommerwein) sind leichte Weiß- und Roséweine stark gefragt. Auch bei den Rotweinen ist eine Tendenz hin zu weniger (viel) Alkohol, sprich ca. 12,5-13% wahrzunehmen. Dass man in Deutschland (s.o. Aussage Herr Christmann) lieber auf Alkohol setzt finde ich sehr Schade. Schön zu sehen, dass sich dennoch auch in Deutschland einige Weingüter dem widersetzen und ihren eigenen Weg bzgl des Alkoholgehaltes gehen.

Unterm Strich ist es doch so: Der Markt ist da, wenn auch derzeit vielleicht noch nicht so groß, dennoch soll er bedient werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage seitens des Fachhandels ist auf jeden Fall da. Wir konnten in den vergangenen Monaten bereits erste Erfolge verbuchen. Gerade über Sommer (als Sommerwein) sind leichte Weiß- und Roséweine stark gefragt. Auch bei den Rotweinen ist eine Tendenz hin zu weniger (viel) Alkohol, sprich ca. 12,5-13% wahrzunehmen. Dass man in Deutschland (s.o. Aussage Herr Christmann) lieber auf Alkohol setzt finde ich sehr Schade. Schön zu sehen, dass sich dennoch auch in Deutschland einige Weingüter dem widersetzen und ihren eigenen Weg bzgl des Alkoholgehaltes gehen.</p>
<p>Unterm Strich ist es doch so: Der Markt ist da, wenn auch derzeit vielleicht noch nicht so groß, dennoch soll er bedient werden!</p>
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		<title>Von: Andreas Bürgel</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-724</link>
		<dc:creator>Andreas Bürgel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:43:45 +0000</pubDate>
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		<description>Rotweine zwischen 14% und 15%, Weißweine bei 13,5% - das ist seit längerer Zeit alles andere als eine Seltenheit, eher die Norm im Regal des Weinhandels. 
Dass sich viele an Weine erinnern, die mit 12,5% keineswegs eine schlechte Figur gemacht haben und sich oft auch ein wenig &quot;verparkert&quot; vorkommen, ist nicht verwunderlich. Da wird dann schon mal gegengesteuert und bewusst nach anderen Weinen gefragt. Ob sich aber der &quot;Light-Wine&quot; dauerhaft bei ernsthaft Weininteressierten platzieren lassen kann, wage ich zu bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rotweine zwischen 14% und 15%, Weißweine bei 13,5% &#8211; das ist seit längerer Zeit alles andere als eine Seltenheit, eher die Norm im Regal des Weinhandels.<br />
Dass sich viele an Weine erinnern, die mit 12,5% keineswegs eine schlechte Figur gemacht haben und sich oft auch ein wenig &#8220;verparkert&#8221; vorkommen, ist nicht verwunderlich. Da wird dann schon mal gegengesteuert und bewusst nach anderen Weinen gefragt. Ob sich aber der &#8220;Light-Wine&#8221; dauerhaft bei ernsthaft Weininteressierten platzieren lassen kann, wage ich zu bezweifeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die X erwähnen Der nächste Trend: Low Alkohol? -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/der-naechste-trend-low-alkohol#comment-723</link>
		<dc:creator>Tweets die X erwähnen Der nächste Trend: Low Alkohol? -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:36:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Michael W. Pleitgen und Heimrich SUPERIORE. Heimrich SUPERIORE sagte: RT @weinakademie: Der nächste Trend: Low Alkohol? - Weinakademie Serie über Wein- und Food-Trends - Mitdiskutieren! http://bit.ly/FxsTR [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Michael W. Pleitgen und Heimrich SUPERIORE. Heimrich SUPERIORE sagte: RT @weinakademie: Der nächste Trend: Low Alkohol? &#8211; Weinakademie Serie über Wein- und Food-Trends &#8211; Mitdiskutieren! <a href="http://bit.ly/FxsTR" rel="nofollow">http://bit.ly/FxsTR</a> [...]</p>
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