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	<title>Kommentare zu: Discount-Kultur</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Von: Noch ein Führer</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-1542</link>
		<dc:creator>Noch ein Führer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:03:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Supermarkt-Wein-F&#252;hrer sollte sich eigentlich gut verkaufen: im einig Discounter-Land besch&#228;ftigt er sich immerhin mit dem Angebot der gr&#246;&#223;ten Weinh&#228;ndlern der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Supermarkt-Wein-F&#252;hrer sollte sich eigentlich gut verkaufen: im einig Discounter-Land besch&#228;ftigt er sich immerhin mit dem Angebot der gr&#246;&#223;ten Weinh&#228;ndlern der [...]</p>
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		<title>Von: Trends 2010: Feine Kost vom Discounter</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-1462</link>
		<dc:creator>Trends 2010: Feine Kost vom Discounter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:23:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Festtagen ein  Testlauf f&#252;r eine dauerhaftes Feinkost-Angebot. Schon vor einiger Zeit ist Lidl mit Sternek&#246;chen gestartet und bietet Rezepte und Zubereitungen von Dieter M&#252;ller und Kollegen f&#252;r seine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Festtagen ein  Testlauf f&#252;r eine dauerhaftes Feinkost-Angebot. Schon vor einiger Zeit ist Lidl mit Sternek&#246;chen gestartet und bietet Rezepte und Zubereitungen von Dieter M&#252;ller und Kollegen f&#252;r seine [...]</p>
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		<title>Von: Klaus Ruckmich</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-532</link>
		<dc:creator>Klaus Ruckmich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 07:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Michael W. Pleitgen betr. Ihr Kommentar #Genau an diesem Punkt bin ich genau derselben Meinung# Traurig macht es mich aber doch, daß nicht Dennree oder Weiling oder wer auch immer, der sich für eine neue Beziehung zu unseren Lebensmitteln einsetzt, den Wein verkauft. Ebenso wie für Roys Weine, die eben nicht über den Fachhandel laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael W. Pleitgen betr. Ihr Kommentar #Genau an diesem Punkt bin ich genau derselben Meinung# Traurig macht es mich aber doch, daß nicht Dennree oder Weiling oder wer auch immer, der sich für eine neue Beziehung zu unseren Lebensmitteln einsetzt, den Wein verkauft. Ebenso wie für Roys Weine, die eben nicht über den Fachhandel laufen.</p>
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		<title>Von: Michael W. Pleitgen</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-530</link>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:38:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Klaus Ruckmich

ich möchte hier nicht die Diskussion anfangen, was ist bio und was nicht. Da ich die Wege des Bio-Côtes-du-Rhône bei Aldi ganz gut kenne, kann ich sagen, dass er schon die Kriterien erfüllt. Traurig macht es mich aber doch, daß nicht Dennree oder Weiling oder wer auch immer, der sich für eine neue Beziehung zu unseren Lebensmitteln einsetzt, den Wein verkauft. Ebenso wie für Roys Weine, die eben nicht über den Fachhandel laufen. 

Ich habe den Wein heute probiert. OK. Mehr nicht. Und mehr kann (und darf) man nicht erwarten, wenn alles mit rechten Dingen zugeht. Übrigens mit VDP Kapsel: 6,99 €. Heute sagte mir jemand: Ist doch schön, wenn ich für zwei zusätzliche Durchgänge 3.000 Euro mehr bekomme. Da sag ich nicht nein. Ich bin doch nicht blöd.

Genau. Und deshalb findet Essen und Trinken beim Discounter statt. Der Brecht würde heute vielleicht sagen: man hüte sich vor den Ländern, in denen Schweineschnitzel billiger ist als Hundefutter. Für mich ein klares Zeichen von Discount-Kultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus Ruckmich</p>
<p>ich möchte hier nicht die Diskussion anfangen, was ist bio und was nicht. Da ich die Wege des Bio-Côtes-du-Rhône bei Aldi ganz gut kenne, kann ich sagen, dass er schon die Kriterien erfüllt. Traurig macht es mich aber doch, daß nicht Dennree oder Weiling oder wer auch immer, der sich für eine neue Beziehung zu unseren Lebensmitteln einsetzt, den Wein verkauft. Ebenso wie für Roys Weine, die eben nicht über den Fachhandel laufen. </p>
<p>Ich habe den Wein heute probiert. OK. Mehr nicht. Und mehr kann (und darf) man nicht erwarten, wenn alles mit rechten Dingen zugeht. Übrigens mit VDP Kapsel: 6,99 €. Heute sagte mir jemand: Ist doch schön, wenn ich für zwei zusätzliche Durchgänge 3.000 Euro mehr bekomme. Da sag ich nicht nein. Ich bin doch nicht blöd.</p>
<p>Genau. Und deshalb findet Essen und Trinken beim Discounter statt. Der Brecht würde heute vielleicht sagen: man hüte sich vor den Ländern, in denen Schweineschnitzel billiger ist als Hundefutter. Für mich ein klares Zeichen von Discount-Kultur.</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Ruckmich</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-529</link>
		<dc:creator>Klaus Ruckmich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:10:15 +0000</pubDate>
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		<description>ja, ich denke das es für diese Köche schon ums Geld geht was angeboten wird, bedenke man z.Bsp. das Horst Lichter für Maggi wirbt, glaube ich kaum das er diese Produkte für seine Küche einsetzt. Was die Winzer betrifft, sehe ich diese in einer auswegslosen Krise die Absätze brechen weg, keine neuen Perspektiven und wenn sich ein bekannter Discounter dann anbietet, pfeift man eben aufs Image, Hauptsache es kommt etwas Kohle rein. Gerechtfertigte Preise ab Weingut für Ihre Weine können Sie dann eben nicht mehr durchsetzen, sie haben das Aldiimage weg und das ist eben billig billig billig, so sehe ich das. Zu der Bio Wein Geschichte hatte ich mich ja schon im Blog bei Herrn Günther http://www.weinverkostungen.de geäußert was man aber doch aus irgendwelchen Gründen nicht nicht öffentlich gemacht bzw. vielleicht auch vergessen hat. Wer wirklich glaubt das man Weine zu Preisen 1,99 € , 2,49 € oder auch 3,49 € aus ökologischem Anbau bekommt, der irrt gewaltig.   Soviele Bioproduzenten sind  gar nicht am Markt die auch noch zusätzlich den Discountermarkt vollständig abdecken könnten. Solange es keine klare  gesetzliche Regelung für  echte Bioprodukte gibt, wie es bsw. Demeter macht, kann der Handel nach Lust und Laune schalten und walten und so seine angeblichen Bioprodukte meist auch zu überteuerten Preisen dem Verbraucher das Geld aus der Tasche ziehen. Dem Beispiel des Cotes du Rhone nach scheint es ja noch gut zu klappen den meisten Verbrauchern ein X für ein U vorzumachen. Werden wir nicht doch schon genug verarscht allein durch diese Lebensmittelimitate ? Schon schade dieser Lug und Trug, aber hier mal ein Link für diejenigen die sich für eine Liste der Lebensmittelimitate interessieren  http://www.vzhh.de/   und bei Suche Lebensmittelimitate eingeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, ich denke das es für diese Köche schon ums Geld geht was angeboten wird, bedenke man z.Bsp. das Horst Lichter für Maggi wirbt, glaube ich kaum das er diese Produkte für seine Küche einsetzt. Was die Winzer betrifft, sehe ich diese in einer auswegslosen Krise die Absätze brechen weg, keine neuen Perspektiven und wenn sich ein bekannter Discounter dann anbietet, pfeift man eben aufs Image, Hauptsache es kommt etwas Kohle rein. Gerechtfertigte Preise ab Weingut für Ihre Weine können Sie dann eben nicht mehr durchsetzen, sie haben das Aldiimage weg und das ist eben billig billig billig, so sehe ich das. Zu der Bio Wein Geschichte hatte ich mich ja schon im Blog bei Herrn Günther <a href="http://www.weinverkostungen.de" rel="nofollow">http://www.weinverkostungen.de</a> geäußert was man aber doch aus irgendwelchen Gründen nicht nicht öffentlich gemacht bzw. vielleicht auch vergessen hat. Wer wirklich glaubt das man Weine zu Preisen 1,99 € , 2,49 € oder auch 3,49 € aus ökologischem Anbau bekommt, der irrt gewaltig.   Soviele Bioproduzenten sind  gar nicht am Markt die auch noch zusätzlich den Discountermarkt vollständig abdecken könnten. Solange es keine klare  gesetzliche Regelung für  echte Bioprodukte gibt, wie es bsw. Demeter macht, kann der Handel nach Lust und Laune schalten und walten und so seine angeblichen Bioprodukte meist auch zu überteuerten Preisen dem Verbraucher das Geld aus der Tasche ziehen. Dem Beispiel des Cotes du Rhone nach scheint es ja noch gut zu klappen den meisten Verbrauchern ein X für ein U vorzumachen. Werden wir nicht doch schon genug verarscht allein durch diese Lebensmittelimitate ? Schon schade dieser Lug und Trug, aber hier mal ein Link für diejenigen die sich für eine Liste der Lebensmittelimitate interessieren  <a href="http://www.vzhh.de/" rel="nofollow">http://www.vzhh.de/</a>   und bei Suche Lebensmittelimitate eingeben.</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/discount-kultur#comment-528</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:00:36 +0000</pubDate>
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		<description>In Frankreich hat sich gerade Jean-Pierre Coffe, lange Zeit der Pabst für authentische und regionale Produkte in den Medien, mit einer Werbekampagne für den hard discounter Leader Price hervorgetan und damit wohl sein Image in den Medien nachhaltig beschädigt ... ob es dann den Verkaufszahlen für seine &quot;billig Preis Kits&quot; dort Abbruch tun wird, bleibt noch abzuwarten....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich hat sich gerade Jean-Pierre Coffe, lange Zeit der Pabst für authentische und regionale Produkte in den Medien, mit einer Werbekampagne für den hard discounter Leader Price hervorgetan und damit wohl sein Image in den Medien nachhaltig beschädigt &#8230; ob es dann den Verkaufszahlen für seine &#8220;billig Preis Kits&#8221; dort Abbruch tun wird, bleibt noch abzuwarten&#8230;.</p>
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