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	<title>Kommentare zu: Ist Bio am Ende? &#8211; neue Qualität ist gefragt</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 23:45:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Udo Thiem</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/ist-bio-am-ende-neue-qualitaet-ist-gefragt#comment-2939</link>
		<dc:creator>Udo Thiem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 21:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>hallo michael,

wenn Du gut gemachte handwerkliche Weine suchst, dann schau doch mal auf meiner Seite die Bioweine aus Österreich an. Sicher genug dabei was deinen Gaumen schmeicheln wird  ;-).
Bio ist, wenn nicht gerade Billig-Bio, heute meist besser als konventionelle Produkte.

Grüße 

Udo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo michael,</p>
<p>wenn Du gut gemachte handwerkliche Weine suchst, dann schau doch mal auf meiner Seite die Bioweine aus Österreich an. Sicher genug dabei was deinen Gaumen schmeicheln wird  ;-).<br />
Bio ist, wenn nicht gerade Billig-Bio, heute meist besser als konventionelle Produkte.</p>
<p>Grüße </p>
<p>Udo</p>
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		<title>Von: Michael Rosenthal</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/ist-bio-am-ende-neue-qualitaet-ist-gefragt#comment-1873</link>
		<dc:creator>Michael Rosenthal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 22:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>Warum viele VdP Winzer und auch GCC Chateaus im Bordeaux nie die Bio Fahne in den Konsum Wind gehangen haben, obschon die Vinifizierung biodynamisch erfolgt, wissen wir doch. 

Die nun einkehrende Marktsättigung und -beruhigung im Bio Sektor ist hoffentlich trotzdem nicht Wasser auf die Chemie Mühlen, nicht Argument für Winzer um mind. 4x jährlich satt zu spritzen, nicht Genugtuung für die Milchbauern mit Östrogenen im Futter und nicht für die Fleischfabrikanten weiter hemmungslos mit Wachstumshormonen zu arbeiten. 

BIO hat heute nichts mehr mit naiven Ideen und selbstgestrickten Socken zu tun, viel mehr ist es die Rückbesinnung auf fast schon vergessene Traditionen und Naturgesetze der Landwirtschaft. 

Ein kleiner Vulkan zeigt uns die Abhängigkeit von globalen Umschlagszenarien, weist uns in die Schranken der selbsternannten &quot;Weltenbummler&quot;. 
Ein Hagelschauer im Frühjahr läßt viele Winzerfamilien zu Hartz V Beta-Testern werden und die Masse der Wein Trinker in Deutschland degustiert sich weiter an fraktionierten Bonbon Weinen, an druckerhitzten Alkoholbomben und an anderen Billigwaren, die kaum noch dem Begriff des  handwerklichen Produktes nahe kommen. 

Unsere &quot;Geiz ist geil&quot; Mentalität ist bereits derart degeneriert, daß nicht mehr nur das größere Auto vor dem Haus geneidet wird, sondern auch schon der Enkauf auf dem Wochenmarkt. 
Warum sonst ziehen gerade dort die zahlreichen Prosecco Stände ein hippes Publikum an, welches nie selbst zum Spargelstechen aufs Feld gehen würde ?

BIO ja bitte, solange nicht mit verbohrter Mentalität zu Vollmond Rinderhörner vergraben werden. BIO ja, wenn ich regionale und saisonale Ware kaufen kann, die eben sauber gemacht sind. 

BIO im Weinbau ? Gerne ! Aber ehrlich gesagt achte ich darauf bisher nicht, sondern geniesse noch immer die handwerklichen Produkte, die meinen Gaumen wahrhaft umschmeicheln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum viele VdP Winzer und auch GCC Chateaus im Bordeaux nie die Bio Fahne in den Konsum Wind gehangen haben, obschon die Vinifizierung biodynamisch erfolgt, wissen wir doch. </p>
<p>Die nun einkehrende Marktsättigung und -beruhigung im Bio Sektor ist hoffentlich trotzdem nicht Wasser auf die Chemie Mühlen, nicht Argument für Winzer um mind. 4x jährlich satt zu spritzen, nicht Genugtuung für die Milchbauern mit Östrogenen im Futter und nicht für die Fleischfabrikanten weiter hemmungslos mit Wachstumshormonen zu arbeiten. </p>
<p>BIO hat heute nichts mehr mit naiven Ideen und selbstgestrickten Socken zu tun, viel mehr ist es die Rückbesinnung auf fast schon vergessene Traditionen und Naturgesetze der Landwirtschaft. </p>
<p>Ein kleiner Vulkan zeigt uns die Abhängigkeit von globalen Umschlagszenarien, weist uns in die Schranken der selbsternannten &#8220;Weltenbummler&#8221;.<br />
Ein Hagelschauer im Frühjahr läßt viele Winzerfamilien zu Hartz V Beta-Testern werden und die Masse der Wein Trinker in Deutschland degustiert sich weiter an fraktionierten Bonbon Weinen, an druckerhitzten Alkoholbomben und an anderen Billigwaren, die kaum noch dem Begriff des  handwerklichen Produktes nahe kommen. </p>
<p>Unsere &#8220;Geiz ist geil&#8221; Mentalität ist bereits derart degeneriert, daß nicht mehr nur das größere Auto vor dem Haus geneidet wird, sondern auch schon der Enkauf auf dem Wochenmarkt.<br />
Warum sonst ziehen gerade dort die zahlreichen Prosecco Stände ein hippes Publikum an, welches nie selbst zum Spargelstechen aufs Feld gehen würde ?</p>
<p>BIO ja bitte, solange nicht mit verbohrter Mentalität zu Vollmond Rinderhörner vergraben werden. BIO ja, wenn ich regionale und saisonale Ware kaufen kann, die eben sauber gemacht sind. </p>
<p>BIO im Weinbau ? Gerne ! Aber ehrlich gesagt achte ich darauf bisher nicht, sondern geniesse noch immer die handwerklichen Produkte, die meinen Gaumen wahrhaft umschmeicheln.</p>
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	<item>
		<title>Von: Querverweise: Ist Bio am Ende?, Esst kaputt was Euch kaputt macht, Godzilla &#171;</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/ist-bio-am-ende-neue-qualitaet-ist-gefragt#comment-1640</link>
		<dc:creator>Querverweise: Ist Bio am Ende?, Esst kaputt was Euch kaputt macht, Godzilla &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:29:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich Michael Pleitgen bezogen auf einen Artikel der BILD-Zeitung zur Grünen Woche. Die BILD stellte in gewohnt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich Michael Pleitgen bezogen auf einen Artikel der BILD-Zeitung zur Grünen Woche. Die BILD stellte in gewohnt [...]</p>
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