6 Kommentare

  1. Unglaublich aber wahr: Es geht noch viel einfacher. Bei Agenturen wie usocial.net kann man „Freunde“ einfach kaufen. 200 $ für Tausend Freunde.

    • Der kiloweise Kauf von Freunden funktioniert im Prinzip wie das Mieten von Adressen bei den Adress-Brokern – Sinn macht es natürlich nur mit einer Selektion und den Bezug zu Dienstleistung oder Produkt.

      Und auch hier haben die Profis die Gutmenschen überholt – ein Blick auf das von Utz Graafmann genannte Angebot zeigt das.

  2. Und für was soll es gut sein? Wenn kein anderweitiger Bezug zur Person, zum Thema vorhanden ist, dann ist ein Follower auf Facebook absolut nutzlos.

  3. 200$ für 1000 Freunde ist doch prima, so kommt man für wenig Geld an viele Freunde und so größer der Freundeskreis so mehr wollen auch FREIWILLIG in die Gruppe aufgenommen werden und die Relevanz für das Unternehmen steigt mit der Anzahl ihrer Freunde.

  4. Die aktuelle Diskussion klingt verblüffend nach „die verlorene Unschuld der ….“ Onliner. Wer die Augen in den letzten 15 Jahren offen gehalten hat, hat an die Mythen und Märchen, die sich um’s Internet ranken, nie geglaubt. Und wer sie in diesen 15 Jahren zu hatte, wird sie wohl leider auch jetzt nicht (oder nur in Einzelfällen) aufmachen!

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