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	<title>Kommentare zu: Noch ein Führer</title>
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	<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer</link>
	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 23:45:11 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Wein beim Discounter: Der „Super Schoppen-Shopper“ &#171; tzetze</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer#comment-3390</link>
		<dc:creator>Wein beim Discounter: Der „Super Schoppen-Shopper“ &#171; tzetze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] W. Pleitgen bringt meines Erachtens den fundiertesten Einwand gegen ein solches Buchkonzept, wobei er freimütig bekennt, das Buch nicht zu kennen: Auch ohne das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] W. Pleitgen bringt meines Erachtens den fundiertesten Einwand gegen ein solches Buchkonzept, wobei er freimütig bekennt, das Buch nicht zu kennen: Auch ohne das [...]</p>
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		<title>Von: Timo Bieber</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer#comment-1558</link>
		<dc:creator>Timo Bieber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wir  Deutschen haben den Hang zum Schnäppchenjagen und so werden derartige Führer vermutlich immer wieder geschrieben werden. 
Das Problem sind wohl eher Weinführer im Allgemeinen. Bestimmte Weine erhalten eine bestimmte Punktzahl oder andere Bewertung, doch ob der Leser und spätere Käufer sie mag, sei dahingestellt. Wenn ein Dornfelder-halbtrocken-Trinker sich einen hochbepunkteten Madiran oder Barolo runterwürgt, ist das Ziel des Führers verfehlt. 

Absolute Punktzahlen gelten meines Erachtens vor allem für die Person, die sie vergeben hat. Ein südafrikanischer Rotwein mit, sagen wir, 95 Parker-Punkten bekommt von mir vielleicht nur 70 Bieber-Genuß-Punkte, da ich die häufige rauchige Note südafrikanischer Weine nicht mag. 

Man braucht Vorkenntnisse. Muß wissen, welche Rebsorten, welche Regionen man mag, etc. &quot;Wine - just a drink&quot; von Matthew Skinner ist da zum Beispiel eine schöne Einführung auf einem niedrigen Level ohne Fachsprache, vielleicht ein bisschen hip und cool, aber was soll&#039;s. 95 % der Weintrinker haben keine Ahnung von Wein und daher sollte man sie besser mit einer guten Einführung versorgen. Was schmeckt mir? Wie kaufe ich einen guten Wein, bzw. was sollte ich lieber im Regal stehen lassen? Wie finde ich einen Wein, der zu meinem Budget paßt? Warum kosten manche Weine mehr als fünf Euro? Das sind Fragen, die ich immer wieder in Weinseminaren behandle. 

Einen Führer sehe ich als eine gute Unterstützung für den Vorgebildeten. Die Weinwelt ist so groß, daß auch ich als Profi nicht alles kennen kann. Da sind Nachschlagewerke praktisch und ich bin dankbar dafür.

Was mich an einem Supermarkt-Weinführer (den besprochenen habe ich zugegebenermaßen nicht gelesen) ärgert, ist die Billigmentalität und die implizite Aussage, daß Weine, die mehr kosten, überteuert sind. Was mich an anderen Weinführern manchmal stört ist allerdings, daß hervorragende Weine meist so teuer sind, daß die viele Menschen sie sich nicht leisten können. 
Mit einem leckeren Schnäppchenwein für 3,29 im Glas, 

Timo Bieber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir  Deutschen haben den Hang zum Schnäppchenjagen und so werden derartige Führer vermutlich immer wieder geschrieben werden.<br />
Das Problem sind wohl eher Weinführer im Allgemeinen. Bestimmte Weine erhalten eine bestimmte Punktzahl oder andere Bewertung, doch ob der Leser und spätere Käufer sie mag, sei dahingestellt. Wenn ein Dornfelder-halbtrocken-Trinker sich einen hochbepunkteten Madiran oder Barolo runterwürgt, ist das Ziel des Führers verfehlt. </p>
<p>Absolute Punktzahlen gelten meines Erachtens vor allem für die Person, die sie vergeben hat. Ein südafrikanischer Rotwein mit, sagen wir, 95 Parker-Punkten bekommt von mir vielleicht nur 70 Bieber-Genuß-Punkte, da ich die häufige rauchige Note südafrikanischer Weine nicht mag. </p>
<p>Man braucht Vorkenntnisse. Muß wissen, welche Rebsorten, welche Regionen man mag, etc. &#8220;Wine &#8211; just a drink&#8221; von Matthew Skinner ist da zum Beispiel eine schöne Einführung auf einem niedrigen Level ohne Fachsprache, vielleicht ein bisschen hip und cool, aber was soll&#8217;s. 95 % der Weintrinker haben keine Ahnung von Wein und daher sollte man sie besser mit einer guten Einführung versorgen. Was schmeckt mir? Wie kaufe ich einen guten Wein, bzw. was sollte ich lieber im Regal stehen lassen? Wie finde ich einen Wein, der zu meinem Budget paßt? Warum kosten manche Weine mehr als fünf Euro? Das sind Fragen, die ich immer wieder in Weinseminaren behandle. </p>
<p>Einen Führer sehe ich als eine gute Unterstützung für den Vorgebildeten. Die Weinwelt ist so groß, daß auch ich als Profi nicht alles kennen kann. Da sind Nachschlagewerke praktisch und ich bin dankbar dafür.</p>
<p>Was mich an einem Supermarkt-Weinführer (den besprochenen habe ich zugegebenermaßen nicht gelesen) ärgert, ist die Billigmentalität und die implizite Aussage, daß Weine, die mehr kosten, überteuert sind. Was mich an anderen Weinführern manchmal stört ist allerdings, daß hervorragende Weine meist so teuer sind, daß die viele Menschen sie sich nicht leisten können.<br />
Mit einem leckeren Schnäppchenwein für 3,29 im Glas, </p>
<p>Timo Bieber</p>
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		<title>Von: Der Direttore</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer#comment-1549</link>
		<dc:creator>Der Direttore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Super Schoppen Shopper 2010-Deutschlands überflüssigster Supermarktweinführer! 

Alle Jahre wieder entscheidet sich ein Journalist oder ein Journalistenteam dafür, dass der potenzielle oder gesetzte Weinliebhaber geführt werden muss! 

Ja, der Dschungel der Weinwelt ist groß und die vinophilen Religionen vielfältig. Der neue Weinführer “2010 Super Schoppen Shopper” (trendy Name oder Brechmittel?)beschäftigt sich nun mit dem Angebot der Niederungen von Supermarktregalen.

Nichts Neues, macht dies z.B. Till Ehrlich schon seit Jahren qualitativ hochwertig, wenn man dies im Zusammenhang mit “Billig Wein” sagen kann. 

Der neue Führer geht noch tiefer, nämlich in die Tempel der Diskounter!

Jetzt erwartete ich ganz subjektiv, dass mir dieser unser aller Führer erklärt welcher Wein, den wirklich einer ist und keine “Laborratte”?! Welcher Wein unter welchen Bedingungen vinifiziert worden ist? Und welche Antworten erhalte ich von “Deutschlands umfassendsten Supermarktweinführer”? Eine kleine Kostprobe:

“Yellow Tail, Chardonnay 2007″ “Werther`s Echte in Flüssigform!” Jawohl, das ist umfassend und absolut trendy oder wie es ein bekannter Weinjournalist sogar behauptet “Konsequent und frech”!

Kein Wunder, dass dieser Führer auch in der Bildzeitung angepriesen wird, denn vielmehr Textzeilen benutzt dieser auch nicht. “Super Schoppen Shopper 2010″ ist oberflächlich, gibt keine Auskünfte über Erzeuger, sagt nicht wirklich etwas über die tatsächliche Qualität der Weine und ist einem spatpubertären “Slang” geschrieben, der sich dem “Diskounterniveau” anpasst! Bitte zu Till Ehrlich`s Führern greifen, denn der hier rezensierte ist Deutschlands überflüssigster Supermarktweinführer!

Philipp Erik Breitenfeld</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Schoppen Shopper 2010-Deutschlands überflüssigster Supermarktweinführer! </p>
<p>Alle Jahre wieder entscheidet sich ein Journalist oder ein Journalistenteam dafür, dass der potenzielle oder gesetzte Weinliebhaber geführt werden muss! </p>
<p>Ja, der Dschungel der Weinwelt ist groß und die vinophilen Religionen vielfältig. Der neue Weinführer “2010 Super Schoppen Shopper” (trendy Name oder Brechmittel?)beschäftigt sich nun mit dem Angebot der Niederungen von Supermarktregalen.</p>
<p>Nichts Neues, macht dies z.B. Till Ehrlich schon seit Jahren qualitativ hochwertig, wenn man dies im Zusammenhang mit “Billig Wein” sagen kann. </p>
<p>Der neue Führer geht noch tiefer, nämlich in die Tempel der Diskounter!</p>
<p>Jetzt erwartete ich ganz subjektiv, dass mir dieser unser aller Führer erklärt welcher Wein, den wirklich einer ist und keine “Laborratte”?! Welcher Wein unter welchen Bedingungen vinifiziert worden ist? Und welche Antworten erhalte ich von “Deutschlands umfassendsten Supermarktweinführer”? Eine kleine Kostprobe:</p>
<p>“Yellow Tail, Chardonnay 2007″ “Werther`s Echte in Flüssigform!” Jawohl, das ist umfassend und absolut trendy oder wie es ein bekannter Weinjournalist sogar behauptet “Konsequent und frech”!</p>
<p>Kein Wunder, dass dieser Führer auch in der Bildzeitung angepriesen wird, denn vielmehr Textzeilen benutzt dieser auch nicht. “Super Schoppen Shopper 2010″ ist oberflächlich, gibt keine Auskünfte über Erzeuger, sagt nicht wirklich etwas über die tatsächliche Qualität der Weine und ist einem spatpubertären “Slang” geschrieben, der sich dem “Diskounterniveau” anpasst! Bitte zu Till Ehrlich`s Führern greifen, denn der hier rezensierte ist Deutschlands überflüssigster Supermarktweinführer!</p>
<p>Philipp Erik Breitenfeld</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Günther</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer#comment-1543</link>
		<dc:creator>Thomas Günther</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:28:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4711#comment-1543</guid>
		<description>Als wohlwollend würde ich meine Besprechung nicht klassifizieren. Eher als ambivalent.

1. LEH ist großer Weinhändler. (Laut Nielsen sogar 2% plus in 2009; ohne Discounter, bei denen war es durch Aktionsweine und bzw. einer massiv beworbenen Eigenmarke bei Lidl bestimmt noch mehr) Daher ist eine Auseinandersetzung mit den Weinen dort wichtig.

2. Bücher in diese Richtung gab es schon vorher (z.B. von Frank Kämmer).

3. Zeige ich detailiert einige Probleme dieses Führers und bei der Erstellung eines solchen Führers grundsätzlich auf.

4. Stehen noch meine Tests von Empfehlungen aus dem Führer aus.

Ich denke zudem, dass eine eindeutige Positionierung gegenüber diesem Vertriebsweg und Bücher darüber problematisch ist. Differenzierte Betrachtungen - so schwer man sich online damit doch tun mag - passen aus meiner Sicht eher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als wohlwollend würde ich meine Besprechung nicht klassifizieren. Eher als ambivalent.</p>
<p>1. LEH ist großer Weinhändler. (Laut Nielsen sogar 2% plus in 2009; ohne Discounter, bei denen war es durch Aktionsweine und bzw. einer massiv beworbenen Eigenmarke bei Lidl bestimmt noch mehr) Daher ist eine Auseinandersetzung mit den Weinen dort wichtig.</p>
<p>2. Bücher in diese Richtung gab es schon vorher (z.B. von Frank Kämmer).</p>
<p>3. Zeige ich detailiert einige Probleme dieses Führers und bei der Erstellung eines solchen Führers grundsätzlich auf.</p>
<p>4. Stehen noch meine Tests von Empfehlungen aus dem Führer aus.</p>
<p>Ich denke zudem, dass eine eindeutige Positionierung gegenüber diesem Vertriebsweg und Bücher darüber problematisch ist. Differenzierte Betrachtungen &#8211; so schwer man sich online damit doch tun mag &#8211; passen aus meiner Sicht eher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Noch ein Führer erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/noch-ein-fuehrer#comment-1540</link>
		<dc:creator>Tweets die Noch ein Führer erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:53:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4711#comment-1540</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Michael W. Pleitgen, Michael W. Pleitgen erwähnt. Michael W. Pleitgen sagte: Noch ein (Wein) Führer - Ob das jetzt sein mußte? - Weinakademie Berlin http://bit.ly/62jkQt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Michael W. Pleitgen, Michael W. Pleitgen erwähnt. Michael W. Pleitgen sagte: Noch ein (Wein) Führer &#8211; Ob das jetzt sein mußte? &#8211; Weinakademie Berlin <a href="http://bit.ly/62jkQt" rel="nofollow">http://bit.ly/62jkQt</a> [...]</p>
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