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	<title>Kommentare zu: Quo vadis Weinjournalismus?</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Von: Friederike C. Raderer</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus#comment-658</link>
		<dc:creator>Friederike C. Raderer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich ben&#246;tige einen Tipp: wo finde ich etwas zur Geschichte der Weinkritik?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ben&#246;tige einen Tipp: wo finde ich etwas zur Geschichte der Weinkritik?</p>
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		<title>Von: Werner Elflein &#124; Mein Weintagebuch</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus#comment-427</link>
		<dc:creator>Werner Elflein &#124; Mein Weintagebuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 17:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] »Quo vadis Weinjournalismus?« titelte am vergangenen Dienstag Michael W. Pleitgen in seinem Blog »Weinakademie Berlin« und f&#252;hrte sehr treffend unter anderem aus: »In der Branche scheint es mittlerweile als abgemacht zu gelten, dass man mit den Publikationen als solchen kein Geld verdienen kann. [...] Die Symbiose von Anzeigen und origin&#228;rem Content ist immer enger geworden.« [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] »Quo vadis Weinjournalismus?« titelte am vergangenen Dienstag Michael W. Pleitgen in seinem Blog »Weinakademie Berlin« und f&#252;hrte sehr treffend unter anderem aus: »In der Branche scheint es mittlerweile als abgemacht zu gelten, dass man mit den Publikationen als solchen kein Geld verdienen kann. [...] Die Symbiose von Anzeigen und origin&#228;rem Content ist immer enger geworden.« [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: Call-In, Augstein, Weinjournalismus » medienlese.com</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus#comment-408</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Call-In, Augstein, Weinjournalismus » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:54:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 3. &#8220;Quo vadis Weinjournalismus?&#8221; (weinakademie-berlin.de, Michael W. Pleitgen) &#8220;Die Symbiose von Anzeigen und origin&#228;rem &#8216;Content&#8217; ist immer enger geworden. Bis hin zur Un-Unterscheidbarkeit. So gab es letzthin zu 128 Seiten von Deutschlands bestem Food-Magazin (Werbeanteil 35%) noch mal 100 Seiten Gourmetshop-Versandkatalog gratis. Und der Katalog segelt dann unter der Flagge des Magazins. Zeitschrift mit Beilage oder Beilage mit Zeitschrift? Irgendwann k&#246;nnen es dann vielleicht die Versandh&#228;ndler genausogut oder besser.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. &#8220;Quo vadis Weinjournalismus?&#8221; (weinakademie-berlin.de, Michael W. Pleitgen) &#8220;Die Symbiose von Anzeigen und origin&#228;rem &#8216;Content&#8217; ist immer enger geworden. Bis hin zur Un-Unterscheidbarkeit. So gab es letzthin zu 128 Seiten von Deutschlands bestem Food-Magazin (Werbeanteil 35%) noch mal 100 Seiten Gourmetshop-Versandkatalog gratis. Und der Katalog segelt dann unter der Flagge des Magazins. Zeitschrift mit Beilage oder Beilage mit Zeitschrift? Irgendwann k&#246;nnen es dann vielleicht die Versandh&#228;ndler genausogut oder besser.&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: Thomas Günther</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus#comment-406</link>
		<dc:creator>Thomas Günther</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:41:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe es so verstanden, dass Sie hoffen, die beobachtbare Aufhebung der Trennung von Journalismus und PR, Werbung, Verkauf w&#252;rde an Grenzen beim Leser sto&#223;en. Diese Hoffnung finde ich sehr l&#246;blich. Was mich etwas zur Sepsis mahnt ist, dass ich vor wenigen Tagen die dritte Mail bekommen habe, mit der Leser Weine bestellen wollten, die ich beschrieben habe. Eine Bestellung war sogar nach einem Verriss. Auch Bestellanrufe habe ich schon bekommen.

Ich sehe daher die reale Gefahr gar nicht bei den Printmedien selbst. Da k&#246;nnen Zeitungen ruhig im redaktionellen Teil die Werbung f&#252;r den eigenen Weinshop machen. Gef&#228;hrlicher ist doch vielmehr, dass Leser sich selbst nur noch als Kunden begreifen und nicht mehr wissen, was Weinkritik &#252;berhaupt bedeutet. Vielmehr werden nur noch weichgesp&#252;lte Texte verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es so verstanden, dass Sie hoffen, die beobachtbare Aufhebung der Trennung von Journalismus und PR, Werbung, Verkauf w&#252;rde an Grenzen beim Leser sto&#223;en. Diese Hoffnung finde ich sehr l&#246;blich. Was mich etwas zur Sepsis mahnt ist, dass ich vor wenigen Tagen die dritte Mail bekommen habe, mit der Leser Weine bestellen wollten, die ich beschrieben habe. Eine Bestellung war sogar nach einem Verriss. Auch Bestellanrufe habe ich schon bekommen.</p>
<p>Ich sehe daher die reale Gefahr gar nicht bei den Printmedien selbst. Da k&#246;nnen Zeitungen ruhig im redaktionellen Teil die Werbung f&#252;r den eigenen Weinshop machen. Gef&#228;hrlicher ist doch vielmehr, dass Leser sich selbst nur noch als Kunden begreifen und nicht mehr wissen, was Weinkritik &#252;berhaupt bedeutet. Vielmehr werden nur noch weichgesp&#252;lte Texte verstanden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Würtz-Wein &#124; Quo Vadis Weinjournalismus&#8230;</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus#comment-404</link>
		<dc:creator>Würtz-Wein &#124; Quo Vadis Weinjournalismus&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:11:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=2690#comment-404</guid>
		<description>[...] Das f&#252;hrt nat&#252;rlich dazu, dass den Journalisten dann langsam aber sicher die Themen ausgehen. Die Berliner Weinakademie stellt treffenderweise fest, dass mit den eigentlichen Publikationen kaum noch Geld zu verdienen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das f&#252;hrt nat&#252;rlich dazu, dass den Journalisten dann langsam aber sicher die Themen ausgehen. Die Berliner Weinakademie stellt treffenderweise fest, dass mit den eigentlichen Publikationen kaum noch Geld zu verdienen [...]</p>
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