Nicht die Regierungen und auch nicht die Produzenten sind die treibende Kraft – die Weinkonsumenten sind es. Jeder der heute im Verkauf steht und Kunden berät, kennt die Zurückhaltung bei 14,5%: “Haben sie nicht auch was anderes mit weniger Alkohol?” Lesen Sie weiter →
Alkohol- oder Weinabgabe plus Mehrwertsteuer – so wird in Zukunft der Mindestverkaufspreis für eine Flasche Wein, Bier oder Spirituosen in Großbritannien definiert. Diese schöne News wurde den Briten am Dienstag vom Frühstücksfernsehen geliefert. Lesen Sie weiter →
Wein wird immer vom Wetter abhängen – aber der menschliche Faktor wird immer wichtiger, so läßt sich in einem Satz ein Mini-Symposium zusammenfassen, daß in der vergangenen Woche am Robert Mondavi Institute’s Center for Wine Economics in Davis/California stattfand. Lesen Sie weiter →
29. März 2010
von Michael W. Pleitgen 3 Kommentare
Wein macht nicht sexy, zumindest nicht in der Werbung. So sehen es die Europäischen Kommunikations-Standards der Weinwirtschaft vor, die Rolf Nickenig für den Deutschen Weinbauverband zusammen mit Monika Reule vom DWI bei der Intervitis in Stuttgart vorstellte. Im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung wird es keine Wein-Werbung mehr geben, die in irgendeiner Form zu mißbräuchlichem Genuß auffordert. Lesen Sie weiter →
Das Baden-Württembergische Alkoholverbot zeigt Wirkung: zunächst zaubert es einmal Verblüffung auf die Gesichter von Autofahrern, die nach 22 Uhr auf dem Nach-Hause Weg noch ein Bier oder eine Flasche Wein mitnehmen wollen. Betroffen zeigt sich der Architekt, der nach einer späten Besprechung noch etwas mitnehmen will, genau so wie das Pärchen, das gerade aus dem Kino kommt und den schönen Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen möchte. Lesen Sie weiter →
16. Februar 2010
von Michael W. Pleitgen 6 Kommentare
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat in den letzten 14 Tagen iher Vorstellungen zukünftiger Drogenpolitik konkretisiert. In der Lebensmittelzeitung wurde sie zitiert:” Ich lehne weitere Verbote ab”.Eine neue Alkoholpolitik aus Berlin sollte die Branche nutzen, eigene Präventions- und Aufklärungsprogramme weiter zu betreiben und zu verstärken. Es scheint, als könne sie unter der gegebenen politischen Konstellation mehr Verständnis und Unterstützung aus Berlin bekommen. Lesen Sie weiter →