19. Oktober 2010
von Michael W. Pleitgen
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Weinwirtschaft: Sind die Höhen und Tiefen selbst verschuldet?

Wein wird immer vom Wetter abhängen – aber der menschliche Faktor wird immer wichtiger, so läßt sich in einem Satz ein Mini-Symposium zusammenfassen, daß in der vergangenen Woche am Robert Mondavi Institute’s Center for Wine Economics in Davis/California stattfand. Lesen Sie weiter

18. August 2009
von Michael W. Pleitgen
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Australien: first family wines

Australien ist in die Schlagzeilen geraten: unverkäufliche Massen-Weine, Überproduktion, sinkende Preise und Marktanteile. Gegen dieses Image stämmen sich jetzt 12 traditionsreiche Familienbetriebe, die sich zu „Australia’s First Families of Wine“ (AFFW) zusammengeschlossen haben. Lesen Sie weiter

16. Juni 2009
von Michael W. Pleitgen
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WSET Advanced Certficate Kurs Tag 2

„Wer hat gestern noch Zeit gefunden für die Hausaufgabe?“ Alle haben sich Gedanken gemacht über Rebkrankheiten und Schädlinge. Was ist mit Pero-Warngerät und Verwirrmethode. Alles klar? Alles klar! Lesen Sie weiter

19. Februar 2009
von Michael W. Pleitgen
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Foster’s: Never ending story!

Die Zeiten scheinen günstig zu sein, Weinberge in Australien zu kaufen! Foster’s will 36 ausgedehnte Reb-Anlagen verkaufen, die zur Zeit für die Preiseingangszone produzieren. Ebenfalls zum Verkauf stehen 3 Kellereien in Australien und Kalifornien. Foster’s ist mit seinen Angeboten nicht allein auf dem Markt: auch Constellation hat zur Zeit 10 Kellereien und 20 Rebanlagen im Angebot. Käufer sind allerdings nicht in Sicht! Lesen Sie weiter

17. Dezember 2008
von Michael W. Pleitgen
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Australien: Traubenpreise brechen weg

Bei einem Meeting mit den Vetretern der Vertragswinzer in Mildura am vergangenen Freitag kündigte Fosters Vorstandsmitglied Denis Mills für diese Saison 30 – 40 % niedrigere Auszahlungspreise für Trauben an. Er sagte: „Wenn wir uns die Entwicklung seit dem letzten Jahr ansehen, waren damals die Preise für rote Sorten recht gut, aber für die Zukunft sieht es wirklich nicht gut aus. Wir wissen auch nicht wohin die Reise gehen soll und ob die Weinwirtschaft in dieser Region überhaupt noch eine Zukunft hat.“ Lesen Sie weiter