20. September 2010
von Michael W. Pleitgen
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Überweisungsbetrug – Händler sind besonders gefährdet

Ein Blanko-Überweisungsträger, eine Kontonummer und eine Unterschrift reichen auch in Zeiten von Internet- und Online-Banking immer noch aus, ein Konto abzuräumen. Das ist relativ einfach: Kriminelle beschaffen sich aus den Briefkästen von Bankfilialen schriftliche Überweisungen, ändern das Zielkonto und den Betrag und werfen das Formular wieder ein.Ohne Diebstahl und noch eleganter geht das bei Firmenkonten, zum Beispiel bei dem Weinhändler an der Ecke. Lesen Sie weiter