Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Marketing, Weinakademie, Tags: direktzu, facebook, Georg Kolb, Internet, Jakob Nielsen, Kundenorientierung, Marketing, online, social media, twitter, web 2.0, Wein, 33 mal gelesen
Ein Blogpost auf dem Weinakademie Blog wird in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung 500 bis 600 Malgelesen. Es gibt einen oder vielleicht gar keinen Kommentar dazu.

Ist Schweigen Zustimmung? foto:BikoBikoBiko / flickr/CC BY-NC-ND 2.0
Das gleiche Thema auf Facebook: einPosting erreicht 438 User. Fünfen gefällt das, 3 diskutieren. Es gibt am Ende 8 oder 10 Kommentare.
Was ist mit den 600 Leuten, die den Artikel gelesen oder zumindest angelesen haben, mit den 430 Facebookern, die nicht reagiert haben? Sind die alle mit dem einverstanden, Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Marketing, Tags: @DB_Bahn, Bahn.de, Deutsche Bahn AG, direktzu, facebook, Firmenauftritt, Georg Kolb, Internet, Marketing, online, Online-Befragung, social media, Telekom hilft, twitter, 814 mal gelesen
So kann man es auch machen – die Bahn befragt zur Zeit ihre Online-Kunden zu ihrem Social-Media Auftritt. Ich muss gestehen, erst durch diese Befragung habe ich von den Aktivitäten der Bahn auf Twitter erfahren!

Bahn HQ am Potsdamer Platz Foto:Latente 囧 www.latente.it/flickr/CC BY-SA 2.0
Tatsächlich gibt es einen Account unter DB_Bahn. “Hier antwortet das Twitter-Team der DB auf alle servicerelevanten Fragen zum Personenverkehr” heisst es dort.
DB Bahn hat 11.682 Follower und sie folgt genau 11 Personen! Interessanterweise nicht nur DB Angeboten wie “call a bike“ oder “flinkster.de” sondern auch der Lufthansa. Das kann man ja noch verstehen – Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Marketing, Tags: direktzu, facebook, Internet, Kanzlerin direkt, Marketing, online, PR, Public Relations, social media, Telekom_hilft auf twitter, twitter, Unternehmenskommunikation, web 2.0, 3.327 mal gelesen

Dr. Georg Kolb Business Director, direktzu GmbH
Muß man als Firma wirklich in Facebook, Twitter oder anderen Social Media Kanälen präsent sein? Während auf der einen Seite zum Beispiel Jochen Henke auf PR Blogger meint, man komme nicht umhin, weil mittlerweile 40 Prozent der Onliner (mit steigender Tendenz) ein eigenes Profil in mindestens einem Netzwerk hätten, mahnen andere zum Nachdenken. “Lawinengefahr fürs Image” titelt der Stern und weist auf Fallstricke hin. Oft fehle selbst in großen Unternehmen eine klare Strategie.
Einen interessanten Ansatz lieferte Dr. Georg Kolb Lesen Sie weiter »
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