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Beiträge zum Thema “McDonald’s”

foto:Leonid Mamchenkov/flickr

foto:Leonid Mamchenkov/flickr

Auch wenn Starbucks in 2009 in Deutschland bereits 18 neue Läden eröffnet hat und zwei weitere in Dresden und Offenbach zur Eröffnung anstehen, hat Starbucks gegen McDonalds schon längst verloren. Meint die Wirtschaftswoche (WiWo) in ihrer letzten Ausgabe. Die Deutschland-Chefs habe man bereits vor vier Wochen heimlich, still und leise abgezogen; die Ressortleiter Finanzen, Marketing und Personal der Deutschland-Zentrale seien freigestellt. Die Geschäfte hierzulande werden jetzt von Amsterdam aus geleitet, berichtet das Magazin.

Damit geht eine Entwicklung Lesen Sie weiter »

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Wer heute bei Dunkin Donut einen Kaffee bestellt, bekommt ein Donut gratis dazu. Weil heute der National Doughnut Day ist. Dunkin Donut wird heute den Gewinner des Mit-Mach-Wettbewerbs “Create Dunkin’s Next Donut” bekanntgeben. Auf ihn warten 12.000 USD Preisgeld, außerdem wird seine Doughnut Kreation für einige Zeit in allen Dunkin 6.395 US-Restaurants zu haben sein. Weltweit betreibt Dunkin Donuts über 8.800 Outlets. 130.000 Teilnehmer haben Vorschläge eingeschickt. Ein origineller Werbe-Gag?

My favorite donut foto:TheSearcher/flickr

My favorite donut foto:TheSearcher/flickr

Ja und nein. Es ist gut, die Geschichte hinter der Geschichte zu kennen. Dunkin Donut hat seine Wettbewerb auf ein über 70 Jahre altes Charity-Zugpferd der US Heilsarmee gesattelt. Im ersten Weltkrieg verköstigte die Heilsarmee amerikanische Soldaten hinter der Front in Frankreich unter anderem mit Doughnuts. Die ersten Doughnuts sollen in einem Stahlhelm ausgebacken worden sein. Zum Gedenken an die “Salvation Army lassies” wurde in der Krisenzeit 1938 Lesen Sie weiter »

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heißt das Schwerpunkt-Thema der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins. Die Ausgabe enthält einige der besten und spannendensten Artikel, die ich in letzter Zeit zu Themen aus unserer Branche gelesen habe! Wer Sinn für Wortspiele hat, dem wird schon der Titel des Editorals gefallen:  “Die Überlebensindustrie”.

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brand eins Schwerpunktthema ESSEN

Andreas von der Gathen erlärt, warum in Deutschland Lebensmittel so billig sind, wie nirgendwo. Caroly Braun hat sich bei holländischen Tomaten-Züchtern und -Marketern umgesehen. Am Beispiel Eier und Tofu wird gezeigt, wie man mit Bio entspannt in großem Maßstab Geld verdienen kann und die “Tafeln” werden als effizienter Teil der Überflussgesellschaft durchleuchtet. Die Nachkalkulation ermittelt, wieviel ein Gemüseladen abwirft. TV-Restaurant-Tester Chritian Rach erklärt die Ökonomie der Würstchenbude, mit der unterm Strich mehr zu holen ist, als in manchem Sterne-Restaurant. Unter der Überschrift “Adieu cuisine!” ist zu erfahren, warum Frankreich nach den USA das zweit erfolgreichste Land auf der McDonald-Weltkarte ist und warum die Italiener gegen Fastfood weitgehend resistent zu sein scheinen..

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Broken heart <br>foto:CarbonNYC/flickr

Broken heart foto:CarbonNYC/flickr

Starbucks CEO Howard Schultz beklagte sich am Donnerstag auf einer Investoren-Konferenz in Chicago: “Draußen geht das Gerücht herum, daß eine Tasse Kaffee bei Starbucks 4 Dollar kostet. Warum auch immer wir zum Vorzeigebeispiel fürs Geld-Rauswerfen geworden sind; da heißt es: wenn Du schlau bist, dann schenk Dir den teuren Kaffee bei Starbucks!”

Schultz stellte heraus, daß zwei Drittel aller Starbucks-Produkte weniger als 3 Dollar kosten, ein Drittel liege sogar unter 2 Euro. Das Branchenblatt Advertising Age berichtet weiter, daß Starbucks mit einer geschickt angelegten Kampagne in Social-Media und Internet gegensteuern will.
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McDo Hangzhou <br>foto:Michael Yeung Photo / Flickr

McDonald's in Hangzhou foto:Michael Yeung Photo / Flickr

Die Krise hat China erreicht und führt dazu, dass sich die Chinesen weg vom teuren amerikanischen Fast-Food wieder der traditionellen Küche zuwenden. Reis und Nudeln statt Pommes und Chicken statt Beef.

Die Umsätze bei KFC und McDonalds (1.065 Restaurants in China) leiden spürbar, auch wenn es keine konkreten Zahlen gibt, berichtet diese Woche der Lesen Sie weiter »

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Die Presse schien die Tage überzulaufen von Erfolgsmeldungen zu McD und Co. “Schon im letzten Quartal haben wir gesehen, dass die Leute von teureren Restaurants zu uns kommen”, war gestern in der Süddeutschen (print) vom Deutschland-Geschäftsführer des weltweit größten Buletten-Braters zu lesen. “Fast-Food ist eine Wachtumsbranche” pflichtet ihm Guido Zeitler von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG bei. Der Trend sei schon vor der Krise spürbar gewesen und habe sich jetzt noch einmal beschleunigt.

Happy meal! foto:dydcheung/flickr

Happy meal! foto:dydcheung/flickr

Der drink tank berichtete gestern, dass im Zeichen der “golden arches” 2009 hierzulande 40 neue Outlets und 100 neue McCafés eingerichtet werden sollen. In den USA boomt Fast-Food bereits – auf Kosten der Öko-Läden. Weltweit wuchs der Marktführer im vergangenen November (letzte Zahlen) um 7,7% gegenüber Vorjahr. Flächenbereinigt!

“Convenient locations, extended hours and quality food at an outstanding value are all reasons why people are choosing McDonald’s,” meinte dazu McDonald’s CEO Jim Skinner nach einem Bericht des Branchen-Tickers CSNews. Er sieht sich und seine deutschen Mitstreiter als Krisengewinner.

Ganz so sehr können sich seine Franchiser darüber nicht freuen: ein Großteil des Wachstums geht auf die Einführung von 1$ Meals zurück. Auch in Deutschland bietet McD laut SZ zehn Produkte für einen Euro an. Für drei Euro am Tag könne man bei Ronald McDonald (Hartz IV gerecht) satt werden. In den USA läuft bereits der Kampf um das 99 Cent und 96 Cent Meal. Das zeigt, wo es langgeht.

Fast-Food-Franchiser in den USA haben vorgerechnet: Bei gleichem Umsatz steigen die Kosten für die Billig-Burger um 40%. Auch wenn beim 1-Euro-Burger eine Scheibe Käse weniger drauf ist, die Personal-Kosten lassen sich nicht reduzieren. Sie steigen sogar.  Ein Burger ist eben ein Burger. Wie so oft, bleibe die Entscheidung zwischen Pest und Cholera, berichtet CSNews: “Willst du mit deinem Laden Geld verdienen oder deine Kunden behalten?” Ein Null-Summen-Spiel. Dem Franchise-Geber sei das egal, er verdiene in jedem Fall, so die Franchisenehmer.

Das ist übrigens nicht nur bei McD so, sondern auch bei Burger King, KFC, DunkinD und dem heimlichen Shooting-Star Subway. Überall dort müssen die Franchiser vor Ort die Trading-Down Politik ihrer Zentrale mitmachen. Wenn der Deutsche Hotel und Gaststätten Verband (DEHOGA) laut SZ empfiehlt, sich durch kleine preisgünstige Angebote von den wachsenden Fast-Food-Ketten abzusetzen, passiert betriebswirtschaftlich für den Gastronomen das Gleiche. Der Unterschied: er ruiniert sich vollkommen freiwillig. Die Lösung des Problems hat auch die DEHOGA leider noch nicht gefunden.

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