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Beiträge zum Thema “Onlineshop”

Jede Woche Dienstags und Donnerstags fällt der Hammer. Alle waren schon dran – ob aus der Toskana, aus California oder dem Kamptal. Berühmte Namen und bekannte Marken.

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Shop foto:mpleitgen

Ein anderer Anbieter versucht sich jeden zweiten Tag mit Discount-Preisen für Weine renommierter Winzer und Weingüter zu profilieren. So toll sind die Preise häufig nicht: ähnliche Angebote findet man oft nach kurzer Recherche auch an anderer Stelle im Netz. Dramatisch ist es trotzdem, was hier passiert.

Was wir hier sehen, Lesen Sie weiter »

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Konkurrenz für HAWESKO und Co foto:The Consumerist

Konkurrenz für HAWESKO und Co foto:The Consumerist

Die Weinversender bekommen immer mehr Konkurrenz: seit Mitte des Jahres AMAZON in den Vertrieb von Lebensmitteln und Weinen einstieg, sind andere hellwach geworden. Da sind zum einen die Versender, die sich wie OTTO schon lange Gedanken über den Einstieg in das Online-Lebensmittelgeschäft machen und zum anderen die Lebensmittel-Ketten, denen der Versand bisher zu kompliziert und bei den Lesen Sie weiter »

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Vernasche Sonne im Glas - neue Website mit Berliner Honig

Vernasche Sonne im Glas - neue Website mit Berliner Honig

Berliner Frühling, Berliner Sommer, Hauptstadtlinde sind die Namen von Honigsorten, die man bei der Berliner Bärengold GmbH bestellen kann. Gerne auch im Abo ohne Versandkosten.  Wer möchte Berliner Sonne im Glas vernaschen oder einmal Bienen streicheln?

Nachhaltigkeit, Regionalität, Natur, Ökologie und Ökonomie miteinander verwoben. Das erinnert an aktuelle Bewegungen wie wie Gärtnern in der Stadt, Gemüsebeete Lesen Sie weiter »

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Alles neu macht der März – zumindest bei Rindchens Weinkontor. Seit letzter Woche ist Rindchen mit einem neuen Internet-Auftritt online. Rindchen wäre nicht Rindchen, würde er bei der Einführung des neuen Auftritts nicht die Literatur bemühen. In diesem Fall tut er es in seinem Newsletter mit einer Keuner-Geschichte von Bert Brecht Lesen Sie weiter »

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Amerikanische Pizza-Ketten wollen den Anteil der Online-Bestellungen erhöhen. 20 – 30% der Orders kommen bereits übers Netz. Ziel von Pizza Hut, Domino’s (die mit dem Horror-Video) und anderen ist es, mindestens die Hälfte aller Bestellungen online abzuwickeln.

foto: callme crochet/flickr

foto: callme crochet/flickr

Wie das Marketing Blatt Advertising Age berichtet, haben sie dafür gute Gründe: der Bestellvorgang ist weniger personalintensiv als ein Anruf im Callcenter oder der Thekenverkauf, die Bestellung liegt schwarz auf weiss vor, ist eindeutig und es gibt bei der Bearbeitung weniger Fehler.  Zudem hat man herausgefunden, dass online-Kunden im Schnitt mehr ordern, mit der Lieferung zufriedener sind und gut auf Aktionsangebote reagieren.

Im Online Bereich verzeichnen wir ein anhaltend gesundes Wachstum. Die Online-Kunden sind etwas einkommenstärker als der Rest. Sie lieben es, online zu bestellen und sind insgesamt weniger krisenanfällig” zitiert AdAge den Pizza Hut Marketing Chef Bob Kraut.

An Pizza Hut sehe man beispielhaft, was für Online-Erfolg wichtig sei:

1) die Website-Adresse oder Online-Shop gehören auf jedes  Werbemedium

2) die Seite muss “schnell” sein. Schnelle Seiten fördern Kunden-Treue.

3) die Erstbestellung muss so einfach wie möglich sein. Keine Hürden wie Vorkasse etc.

4) gleich bei der ersten Bestellung gibts Vorteile: Prozente, Coupons, Goodies wie Music-downloads für junge Kunden oder Rezepte für Weinfreunde

5) Online-Angebote genau auf diejenigen zuschneiden, die sich als Kunden für newsletter etc registrieren, das sind die treuesten

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Kein Aprilscherz: zum 1. Apil stellte Jacques’ Wein-Depot seinen neuen Shop online. Erst auf den 2. Blick fällt die kleine Veränderung der Website auf. Oben rechts ist ein “Warenkorb” aufgetaucht. Alle Jacques’-Weine können ab sofort online geordert werden. Jacques’ liefert zu Ladenpreisen ab einer Flasche in 3-4 Tagen nach Hause. Für die Zustellung werden einheitlich acht Euro verlangt.

Neu: der Warenkorb oben rechts

Neu: der Warenkorb oben rechts

Jacques’ möchte mit seinem Shop bestehende Kunden errreichen, denen der Weg ins Depot zu weit ist oder die keine Zeit für einen Einkauf haben. Zudem ermöglicht der Shop sicher auch neue Kunden zu akquirieren, in deren unmittelbarer Nähe sich kein Jacques’ Depot befindet. Jacques’ Stärke, das Einkaufserlebnis vor Ort, die Probiermöglichkeit und den persönlichen Kontakt kann und will wohl die Seite nicht ersetzen. Sie macht es eingefleischten Jacques’ Fans einfacher, an ihren Wein zu kommen.

Für das Jacques’ Geschäftsmodell ist der Schritt ins Internet trotzdem eine große Veränderung: Jacques’ hatte sich vertraglich gegenüber seinen Franchisern/Partnern vor Ort verpflichtet, ausschließlich über das Partner-System zu verkaufen. Online-Umsätze laufen jedoch zentral. Dagegen gab es von Partner-Seite massiven Widerstand, der das Projekt im vergangenen Jahr fast gekippt hätte. Das dürfte auch der Grund sein, warum der Online-Shop eher still und leise ans Netz geht. Es ist aber wohl eine Lösung gefunden worden, die die Partner mitspielen läßt: alle Weine aus dem Online-Shop können bei Nichtgefallen im nächsten Depot zurückgegeben werden. Damit ist auch die Reklamations- und Rückhol-Problematik beim Online-Verkauf erledigt.

Der Jacques’ Online Shop wird von Wolfgang Oster verantwortet, der lange Jahre für den MANUFACTUM Internetauftritt zuständig war. Bei MANUFACTUM  war in der Einführungsphase wohl genausoviel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl notwendig, wie bei seiner jetzigen Aufgabe.

2.April 2009:

Am Tag 2 des neuen Online-Shops wird auf der Hompage deutlich auf die Bestellmöglichkeit übers Netz hingewiesen.

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