15. Juli 2011
von Michael W. Pleitgen
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Weinjobs – gerne einen trinken reicht nicht

Fast jeden Tag rufen mich Leute an, die in der Weinbranche arbeiten möchten. Die Insider wissen, daß vieles über Beziehungen läuft: man kennt sich von der Ausbildung, von Praktika, vom Studium. Für Branchenfremde ist es schwieriger: was für Kenntnisse, welche Ausbildung ist gefragt, wo werden die Jobs ausgeschrieben? Lesen Sie weiter

23. März 2011
von Michael W. Pleitgen
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Berlin Weinevent – neuer Service für Agenturen und Weinanbieter

Berlin Weinevent heißt ein neuer Service für Wein-Agenturen, Winzer, Weingüter und andere Wein-Anbieter. Berlin Weinevent macht es sich zur Aufgabe, für Anbieter, die sich in Berlin präsentieren wollen, die komplette Abwicklung des Events zu übernehmen. Lesen Sie weiter

18. Oktober 2010
von Michael W. Pleitgen
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Ausgebucht: Internet und Social Media Workshop

Unser Internet und Social Media Workshop an der Hochschule in Heilbronn für Winzer, Weingüter und Weinhändler am 8. November ist ausgebucht. Wegen der großen Nachfrage bieten wir einen weiteren Termin im Januar 2011 an. Lesen Sie weiter

20. September 2010
von Michael W. Pleitgen
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Überweisungsbetrug – Händler sind besonders gefährdet

Ein Blanko-Überweisungsträger, eine Kontonummer und eine Unterschrift reichen auch in Zeiten von Internet- und Online-Banking immer noch aus, ein Konto abzuräumen. Das ist relativ einfach: Kriminelle beschaffen sich aus den Briefkästen von Bankfilialen schriftliche Überweisungen, ändern das Zielkonto und den Betrag und werfen das Formular wieder ein.Ohne Diebstahl und noch eleganter geht das bei Firmenkonten, zum Beispiel bei dem Weinhändler an der Ecke. Lesen Sie weiter

14. August 2009
von Michael W. Pleitgen
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Wie man mit Kooperationen neue Kunden gewinnt

Bayern München tut es mit Burger King, McDonalds mit Coca Cola. Immer mehr Unternehmen tun es: seit 2006 hat sich die Zahl der Markenkooperationen vervierfacht, berichtet Horizont gestern. Dabei stehe das Argument, in der Krise zu sparen und gleichzeitig den Werbedruck aufrecht zu erhalten, nicht einmal im Vordergrund. Es gehe vielmehr darum, „kompatible und sich ergänzende Ressourcen“ zu nutzen. Lesen Sie weiter