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Beiträge zum Thema “Weinkritiker Robert Parker”

Kontakt mit der Öffentlichkeit

Kontakt mit der Öffentlichkeit - wie und zu welchem Preis? foto:EverJean/flickr/CC BY 2.0

Im Katalog der Marketing-Maßnahmen finden sich auch Public Relations (PR). Häufig auch als Öffentlichkeits-Arbeit bezeichnet, wird unter PR “der strategische Aufbau einer Beziehung zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Institutionen, Parteien einerseits und Kunden, Lieferanten, Aktionären, Arbeitnehmern, Spendern, Lesen Sie weiter »

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Rueda 89 Parker Points

3,99 € gesehen bei NETTO Marken-Discount foto: mpleitgen

“Wieviele Kunden haben Sie denn?” “So genau kann ich das gar nicht sagen” meint der Fachhändler in einer Seminarpause  “in meiner Kartei habe ich so 3-400 – das sind aber eher mehr.” Im Laufe des Gesprächs stellt sich heraus, daß er seine Kunden nicht systematisch erfaßt.

Warum ist es so wichtig, möglichst von jedem die Adresse zu erfahren? Um ihn per white mail, sprich Brief oder per e-mail kontaktieren zu können. Und das regelmäßig. Vielen Händlern ist nicht klar, wieviel sie bereits in jede Person investiert haben, die zum ersten Mal über über ihre Schwelle tritt. Diese Person hat über Werbemaßnahmen, Freunde oder Bekannte oder einfach weil sie jeden Tag am Laden vorbeifährt, vom Angebot erfahren und sich dann entschlossen, einmal vorbei zu schauen. Lesen Sie weiter »

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Robert M. Parker

Robert M. Parker (links) foto:winestem/flickr

Einmal im Leben Robert M. Parker sein! Auf Facebook ist das möglich – dumm nur, daß es dort schon zwei Robert M. Parker gibt. Es ist zu vermuten, daß beide Accounts falsch sind, wie Markus Stolz (Elloinos) gestern in einem Facebook-Posting schrieb: “2.500 likes und kein einziges Posting von dem Mann, dazu eine offene Pinwall – that does not seem like the real deal :)”. Lesen Sie weiter »

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Parker steht einmal mehr im Kreuzfeuer: das Wall Street Journal (WSJ) griff gestern die erneute Debatte um bezahlte Artikel im “Wine Advocate” auf. Parker habe für Weinkritiker in seinem letzten Buch sehr hohe ethische Grundsätze aufgestellt: “It is imperative for a wine critic to pay his own way”. Jetzt werden er und seine Mitarbeiter daran gemessen.

Robert Parker (links) foto:winestem/flickr

Robert Parker (links) foto:winestem/flickr

Für die letzte Australien Reise des Parker-Autors Jay Miller gab “Wine Australia” 25.000 USD für Flüge, Hotels und Spesen aus. Miller selbst schrieb in seinen Artikeln und Intervies von Einladungen zu festlichen Empfängen und Essen während seines Trips. Diese Reise sei eine von einem halben Dutzend, die die Autoren auf diese Art pro Jahr unternähmen, berichtet WSJ.

Von einem anderen Parker Autor, Mark Squires, wurde bekannt, seine Lesen Sie weiter »

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