Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Fachhandel, Gastronomie, LEH, Marketing, Tags: Discounter profitieren, Fachhandel, Gastronomie, Konjunktur, Krise, LEH, Marketing, Weinabsatz 2009, Weinmarkt, Werbung, Winzer-Genossenschaften, 728 mal gelesen
Optimismus macht sich auf den Titelseiten breit: die Gastronomen blickten laut AHGZ-Monitor im Juli etwas zuversichtlicher in die Zukunft als noch einen Monat davor und die Absatzzahlen für Wein waren im Lebensmittelhandel “gar nicht so übel“, wie Wein+Markt titelte. Spricht man allerdings mit Winzern und Genossen, sieht die Situation etwas anders aus.

Siberstreifen wirklich schon sichtbar? foto:arturodonate/flickr
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Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Fachhandel, Gastronomie, LEH, Marketing, WSET, Übersee, Tags: Discounter, fine wine market, Sancho Campo, Spanien, USA, Wein, Weinmarkt, 861 mal gelesen
“Capitalistic Darwinism Envelops Wine Biz” überschreibt der US-Branchendienst WSD seinen Newsletter vom 6. Mai und zitiert damit den Jahres-Bericht von Rob McMillan von der Wine Division der Silicon Valley Bank, der Bank mit dem größten Engagement in der US Wein-Industrie.

Farina Espana foto:Rivard/flickr
Zusammengefasst: es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht aus den USA. Die gute: im 4. Quartal soll es mit den Absätzen im Vergeich zum Vorjahr wieder nach oben gehen. Einschränkung: wahrscheinlich wird das aber vor allem dem Mengengeschäft zugute kommen. “Fine wines” und damit die kleinen Boutique Wineries werden es schwer haben. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Michael W. Pleitgen in Fachhandel, LEH, Marketing, Übersee, Tags: Destillation, EU, Hoelgaard, Hoelgard, Marketing, Pflanzrechte, Rodungsprämie, Weinmarkt, Weinmarktordnung, 1,828 mal gelesen
Wenn Lars Hoelgaard lacht, dann ist das eher leise und auch immer so ein bißchen nach innen. Bei unserem Gespräch ist er sehr konzentriert, hört genau zu. Manchmal sagt er: “Ich muß jetzt aufpassen, was ich sage” und wird dann ganz ernst. Trotzdem paßt der sympatische, oft etwas nachdenkliche Däne mit dem Dreitage-Bart nicht zu dem Bild, das seine Gegner gerne von ihm zeichnen: der bauern- und winzerfressende neoliberale EU-Direktor aus Brüssel, oberster Wein- und Agrar-Beamter Europas. “Unser Ziel in Brüssel sollte es eigentlich sein, daß wir uns überflüssig machen. Der Markt soll sich selbst regulieren, wo es geht” sagt er. Lesen Sie weiter »
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