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	<title>Kommentare zu: Umfrage: Wie wichtig ist die Probiermöglichkeit beim Wein-Einkauf?</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Von: Probeschluck per Knopfdruck – Von Antje Seeling</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-1839</link>
		<dc:creator>Probeschluck per Knopfdruck – Von Antje Seeling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wichtig ist das Probieren vor dem Weinkauf, fragt die Weinkademie Berlin in einer aktuellen Umfrage. Das Zwischenergebnis zeigt schon jetzt deutlich, dass die meisten [...]</description>
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		<title>Von: Lesetipps KW 32 / 2009</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-626</link>
		<dc:creator>Lesetipps KW 32 / 2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:45:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Michael Pleitgen hat eine Umfrage gestartet. In dieser Fragt er danach ob ihr es für wichtig haltet, das euer [...]</description>
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		<title>Von: Probeschluck per Knopfdruck &#171; WeinWorte</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-625</link>
		<dc:creator>Probeschluck per Knopfdruck &#171; WeinWorte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] tags: Ausschank, Wein by Antje Seeling    Wie wichtig ist das Probieren vor dem Weinkauf, fragt die Weinkademie Berlin in einer aktuellen Umfrage. Das Zwischenergebnis zeigt schon jetzt deutlich, dass die meisten [...]</description>
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		<title>Von: Antje Seeling</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-617</link>
		<dc:creator>Antje Seeling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:55:03 +0000</pubDate>
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		<description>Standort, Ladenkonzept usw. sind entscheidend dafür, ob Kunden diese Option überhaupt erwarten. Mit umfangreicher Probiermöglichkeit kann man gut werben - und drauf hoffen, dass es nicht ausgereizt wird. Die wenigsten probieren sich tatsächlich quer durchs Sortiment. Die paar, die es wirklich drauf anlegen, kann man sicher verkraften. Man könnte, wenn man wollte - das zählt! Aufwendiger ist das materielle und personelle Handling des Ausschanksortiments. Ich glaube nicht, dass es sich bei normalem Geschäftsumfang und normaler Kalkulation für den Händler rechnet, mehr als eine Auswahl zu öffnen. Die Vergütung von Probeflaschen durch Lieferanten reicht selten, um einen Wein dauerhaft mit Probeausschank zu bewerben. 
Den angesprochenen glasweisen Verkauf halte ich für eine gute Alternative,  doch scheitert dies in manchen Städten an der engen Auslegung des Gaststättengesetzes. Prima finde ich Systeme wie die Winesense-Card: Der Kunde kauft eine Guthaben-Chipkarte und kann selbst zapfen - einen Probeschluck, halbes oder volles Glas. Der entsprechende Betrag wird von der Karte abgebucht. Eignet sich auch zur Kundenbindung, denn das Guthaben verfällt nach einem Jahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Standort, Ladenkonzept usw. sind entscheidend dafür, ob Kunden diese Option überhaupt erwarten. Mit umfangreicher Probiermöglichkeit kann man gut werben &#8211; und drauf hoffen, dass es nicht ausgereizt wird. Die wenigsten probieren sich tatsächlich quer durchs Sortiment. Die paar, die es wirklich drauf anlegen, kann man sicher verkraften. Man könnte, wenn man wollte &#8211; das zählt! Aufwendiger ist das materielle und personelle Handling des Ausschanksortiments. Ich glaube nicht, dass es sich bei normalem Geschäftsumfang und normaler Kalkulation für den Händler rechnet, mehr als eine Auswahl zu öffnen. Die Vergütung von Probeflaschen durch Lieferanten reicht selten, um einen Wein dauerhaft mit Probeausschank zu bewerben.<br />
Den angesprochenen glasweisen Verkauf halte ich für eine gute Alternative,  doch scheitert dies in manchen Städten an der engen Auslegung des Gaststättengesetzes. Prima finde ich Systeme wie die Winesense-Card: Der Kunde kauft eine Guthaben-Chipkarte und kann selbst zapfen &#8211; einen Probeschluck, halbes oder volles Glas. Der entsprechende Betrag wird von der Karte abgebucht. Eignet sich auch zur Kundenbindung, denn das Guthaben verfällt nach einem Jahr.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael W. Pleitgen</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-616</link>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:46:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Günther
Wie lange eine Flasche geöffnet ist, welche Gläser, Spuckmöglichkeit etc muss natürlich geklärt sein. Auch bei Fachhändlern erlebt man böse Überraschungen.

Die Variante &quot;verkaufte&quot; Probierschlucke läßt natürlich gleich die Ordnungsämter aufhorchen! Die denken sofort an Gastro-Zulassung mit allen Folgen. Ein heikles Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Günther<br />
Wie lange eine Flasche geöffnet ist, welche Gläser, Spuckmöglichkeit etc muss natürlich geklärt sein. Auch bei Fachhändlern erlebt man böse Überraschungen.</p>
<p>Die Variante &#8220;verkaufte&#8221; Probierschlucke läßt natürlich gleich die Ordnungsämter aufhorchen! Die denken sofort an Gastro-Zulassung mit allen Folgen. Ein heikles Thema!</p>
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		<title>Von: Thomas Günther</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-614</link>
		<dc:creator>Thomas Günther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:42:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=3390#comment-614</guid>
		<description>Ich bin sicherlich ein  vollkommen untypischer Kunde, da ich nie in Weinläden probiere (außer auf Fachmessen) und auch fast immer nur Einzelflaschen kaufe. Auf die schwierige Refinanzierbarkeit von Probematerial haben Sie richtiger Weise verwiesen, auch wenn dies ja in einigen Handelsbereichen auch von den Winzern/Importeuren/Vermarktern getragen wird.

Andere Argumente gegen das Probieren sind Flaschenöffnungslänge und untypische Veränderung bei langem Öffnen nach Begasung. Auch die zum Teil benutzten Glasformen und -größen sind eigentlich nicht zum probieren geeignet. Eine ganz gute Variante - und ich hoffe, dass sich hier noch mehr am Markt entwickelt - sind Handelskonzepte mit glasweisem Verkauf mit Gastronomiekalkulation und gleichzeitigem Flaschenverkauf mit Fachhandelskalkulation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sicherlich ein  vollkommen untypischer Kunde, da ich nie in Weinläden probiere (außer auf Fachmessen) und auch fast immer nur Einzelflaschen kaufe. Auf die schwierige Refinanzierbarkeit von Probematerial haben Sie richtiger Weise verwiesen, auch wenn dies ja in einigen Handelsbereichen auch von den Winzern/Importeuren/Vermarktern getragen wird.</p>
<p>Andere Argumente gegen das Probieren sind Flaschenöffnungslänge und untypische Veränderung bei langem Öffnen nach Begasung. Auch die zum Teil benutzten Glasformen und -größen sind eigentlich nicht zum probieren geeignet. Eine ganz gute Variante &#8211; und ich hoffe, dass sich hier noch mehr am Markt entwickelt &#8211; sind Handelskonzepte mit glasweisem Verkauf mit Gastronomiekalkulation und gleichzeitigem Flaschenverkauf mit Fachhandelskalkulation.</p>
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