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	<title>Kommentare zu: Umfrage: Wie wichtig ist die Probierm&#246;glichkeit beim Wein-Einkauf?</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Von: Lesetipps KW 32 / 2009</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-626</link>
		<dc:creator>Lesetipps KW 32 / 2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:45:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Michael Pleitgen hat eine Umfrage gestartet. In dieser Fragt er danach ob ihr es f&#252;r wichtig haltet, das euer [...]</description>
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		<title>Von: Probeschluck per Knopfdruck &#171; WeinWorte</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-625</link>
		<dc:creator>Probeschluck per Knopfdruck &#171; WeinWorte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] tags: Ausschank, Wein by Antje Seeling    Wie wichtig ist das Probieren vor dem Weinkauf, fragt die Weinkademie Berlin in einer aktuellen Umfrage. Das Zwischenergebnis zeigt schon jetzt deutlich, dass die meisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] tags: Ausschank, Wein by Antje Seeling    Wie wichtig ist das Probieren vor dem Weinkauf, fragt die Weinkademie Berlin in einer aktuellen Umfrage. Das Zwischenergebnis zeigt schon jetzt deutlich, dass die meisten [...]</p>
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		<title>Von: Antje Seeling</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-617</link>
		<dc:creator>Antje Seeling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:55:03 +0000</pubDate>
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		<description>Standort, Ladenkonzept usw. sind entscheidend daf&#252;r, ob Kunden diese Option &#252;berhaupt erwarten. Mit umfangreicher Probierm&#246;glichkeit kann man gut werben - und drauf hoffen, dass es nicht ausgereizt wird. Die wenigsten probieren sich tats&#228;chlich quer durchs Sortiment. Die paar, die es wirklich drauf anlegen, kann man sicher verkraften. Man k&#246;nnte, wenn man wollte - das z&#228;hlt! Aufwendiger ist das materielle und personelle Handling des Ausschanksortiments. Ich glaube nicht, dass es sich bei normalem Gesch&#228;ftsumfang und normaler Kalkulation f&#252;r den H&#228;ndler rechnet, mehr als eine Auswahl zu &#246;ffnen. Die Verg&#252;tung von Probeflaschen durch Lieferanten reicht selten, um einen Wein dauerhaft mit Probeausschank zu bewerben. 
Den angesprochenen glasweisen Verkauf halte ich f&#252;r eine gute Alternative,  doch scheitert dies in manchen St&#228;dten an der engen Auslegung des Gastst&#228;ttengesetzes. Prima finde ich Systeme wie die Winesense-Card: Der Kunde kauft eine Guthaben-Chipkarte und kann selbst zapfen - einen Probeschluck, halbes oder volles Glas. Der entsprechende Betrag wird von der Karte abgebucht. Eignet sich auch zur Kundenbindung, denn das Guthaben verf&#228;llt nach einem Jahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Standort, Ladenkonzept usw. sind entscheidend daf&#252;r, ob Kunden diese Option &#252;berhaupt erwarten. Mit umfangreicher Probierm&#246;glichkeit kann man gut werben &#8211; und drauf hoffen, dass es nicht ausgereizt wird. Die wenigsten probieren sich tats&#228;chlich quer durchs Sortiment. Die paar, die es wirklich drauf anlegen, kann man sicher verkraften. Man k&#246;nnte, wenn man wollte &#8211; das z&#228;hlt! Aufwendiger ist das materielle und personelle Handling des Ausschanksortiments. Ich glaube nicht, dass es sich bei normalem Gesch&#228;ftsumfang und normaler Kalkulation f&#252;r den H&#228;ndler rechnet, mehr als eine Auswahl zu &#246;ffnen. Die Verg&#252;tung von Probeflaschen durch Lieferanten reicht selten, um einen Wein dauerhaft mit Probeausschank zu bewerben.<br />
Den angesprochenen glasweisen Verkauf halte ich f&#252;r eine gute Alternative,  doch scheitert dies in manchen St&#228;dten an der engen Auslegung des Gastst&#228;ttengesetzes. Prima finde ich Systeme wie die Winesense-Card: Der Kunde kauft eine Guthaben-Chipkarte und kann selbst zapfen &#8211; einen Probeschluck, halbes oder volles Glas. Der entsprechende Betrag wird von der Karte abgebucht. Eignet sich auch zur Kundenbindung, denn das Guthaben verf&#228;llt nach einem Jahr.</p>
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		<title>Von: Michael W. Pleitgen</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-616</link>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:46:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas G&#252;nther
Wie lange eine Flasche ge&#246;ffnet ist, welche Gl&#228;ser, Spuckm&#246;glichkeit etc muss nat&#252;rlich gekl&#228;rt sein. Auch bei Fachh&#228;ndlern erlebt man b&#246;se &#220;berraschungen.

Die Variante &quot;verkaufte&quot; Probierschlucke l&#228;&#223;t nat&#252;rlich gleich die Ordnungs&#228;mter aufhorchen! Die denken sofort an Gastro-Zulassung mit allen Folgen. Ein heikles Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas G&#252;nther<br />
Wie lange eine Flasche ge&#246;ffnet ist, welche Gl&#228;ser, Spuckm&#246;glichkeit etc muss nat&#252;rlich gekl&#228;rt sein. Auch bei Fachh&#228;ndlern erlebt man b&#246;se &#220;berraschungen.</p>
<p>Die Variante &#8220;verkaufte&#8221; Probierschlucke l&#228;&#223;t nat&#252;rlich gleich die Ordnungs&#228;mter aufhorchen! Die denken sofort an Gastro-Zulassung mit allen Folgen. Ein heikles Thema!</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Günther</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/umfrage-wie-wichtig-ist-die-probiermoeglichkeit-beim-wein-einkauf#comment-614</link>
		<dc:creator>Thomas Günther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin sicherlich ein  vollkommen untypischer Kunde, da ich nie in Weinl&#228;den probiere (au&#223;er auf Fachmessen) und auch fast immer nur Einzelflaschen kaufe. Auf die schwierige Refinanzierbarkeit von Probematerial haben Sie richtiger Weise verwiesen, auch wenn dies ja in einigen Handelsbereichen auch von den Winzern/Importeuren/Vermarktern getragen wird.

Andere Argumente gegen das Probieren sind Flaschen&#246;ffnungsl&#228;nge und untypische Ver&#228;nderung bei langem &#214;ffnen nach Begasung. Auch die zum Teil benutzten Glasformen und -gr&#246;&#223;en sind eigentlich nicht zum probieren geeignet. Eine ganz gute Variante - und ich hoffe, dass sich hier noch mehr am Markt entwickelt - sind Handelskonzepte mit glasweisem Verkauf mit Gastronomiekalkulation und gleichzeitigem Flaschenverkauf mit Fachhandelskalkulation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sicherlich ein  vollkommen untypischer Kunde, da ich nie in Weinl&#228;den probiere (au&#223;er auf Fachmessen) und auch fast immer nur Einzelflaschen kaufe. Auf die schwierige Refinanzierbarkeit von Probematerial haben Sie richtiger Weise verwiesen, auch wenn dies ja in einigen Handelsbereichen auch von den Winzern/Importeuren/Vermarktern getragen wird.</p>
<p>Andere Argumente gegen das Probieren sind Flaschen&#246;ffnungsl&#228;nge und untypische Ver&#228;nderung bei langem &#214;ffnen nach Begasung. Auch die zum Teil benutzten Glasformen und -gr&#246;&#223;en sind eigentlich nicht zum probieren geeignet. Eine ganz gute Variante &#8211; und ich hoffe, dass sich hier noch mehr am Markt entwickelt &#8211; sind Handelskonzepte mit glasweisem Verkauf mit Gastronomiekalkulation und gleichzeitigem Flaschenverkauf mit Fachhandelskalkulation.</p>
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