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	<title>Kommentare zu: Warum Lächeln wirkt</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 23:45:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: shibumi</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/warum-laecheln-wirkt#comment-635</link>
		<dc:creator>shibumi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 06:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>naja mal ganz ehrlich, dazu braucht es doch keine studie. man kommuniziert doch lieber mit menschen die lachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja mal ganz ehrlich, dazu braucht es doch keine studie. man kommuniziert doch lieber mit menschen die lachen.</p>
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		<title>Von: Klaus Ruckmich</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/warum-laecheln-wirkt#comment-633</link>
		<dc:creator>Klaus Ruckmich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:56:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Michael W. Pleitgen,

was Ihre Sicht betrifft, kann ich Ihnen in diesem Fall nur zustimmen. Eines der Beispiele:
#Aber man glaubt wirklich nicht, wie wenig davon an der Verkaufsfront im Weinhandel angekommen ist#

Ich kann einige Lieder davon singen, in 4 Jahren Direktvertrieb, 2 Jahren Versicherungsbranche und über 20 Jahren Verkauf im Einzelhandel. 
Die Einstellung zum lächeln oder auch Freundlichkeit und positives denken,
fehlt sicherlich noch bei vielen im Verkauf, wobei das ja auch nicht schwerfällt.
Stattdessen gibt es unter anderem Verkaufspersonal, dass sobald die Ladentür aufgeht, sich verflüchtigt(schade eigentlich). Der Kunde entscheidet innerhalb eins-zwei Sekunden über Symphatie oder Antisymphatie des Verkäufers, außerdem macht der Verkäufer den größten Teil der Kaufentscheidung aus. Sicherlich wird es immer wieder vom Verkaufspersonal vergessen, was die Ausstrahlung auf den Kunden bewirkt, nur ob die Studie hier was bewegt wage ich zu bezweifeln. Stattdessen würde ich vielen Unternehmen empfehlen, einfach mehr für Ihr Verkaufspersonal zu tun und gerade hier sehe ich das zu wenig von Firmenseite getan wird, das war vor 20 Jahren auch mal besser. Vielleicht sollten einige Firmen sprichwörtlich (zurück zu den Wurzeln). Wie heißt es so schön: das Verkaufspersonal ist das Kapital des Unternehmens. Vielleicht trägt dieser Kommentar etwas dazu bei, das ein umdenken einiger Unternehmer stattfindet, falsch wärs auf keinen Fall. 

Auch im Falle Übersicht und aufgeräumten Laden und einladenden Ambiete, kann ich Ihnen voll zustimmen, auch hier wird teilweise zu wenig getan.
Der Wohlfühlfaktor ist für den Kunden beim Einkauf einfach der wichtigste.
Serviceleistungen wie Heimberatung werden zu wenig genutzt usw. usw.
Da gibt es in einigen Firmen noch einiges zu tun. Noch sind wir die Servicewüste schlechthin, zwar mit Ausnahmen aber es gibt noch viel zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Michael W. Pleitgen,</p>
<p>was Ihre Sicht betrifft, kann ich Ihnen in diesem Fall nur zustimmen. Eines der Beispiele:<br />
#Aber man glaubt wirklich nicht, wie wenig davon an der Verkaufsfront im Weinhandel angekommen ist#</p>
<p>Ich kann einige Lieder davon singen, in 4 Jahren Direktvertrieb, 2 Jahren Versicherungsbranche und über 20 Jahren Verkauf im Einzelhandel.<br />
Die Einstellung zum lächeln oder auch Freundlichkeit und positives denken,<br />
fehlt sicherlich noch bei vielen im Verkauf, wobei das ja auch nicht schwerfällt.<br />
Stattdessen gibt es unter anderem Verkaufspersonal, dass sobald die Ladentür aufgeht, sich verflüchtigt(schade eigentlich). Der Kunde entscheidet innerhalb eins-zwei Sekunden über Symphatie oder Antisymphatie des Verkäufers, außerdem macht der Verkäufer den größten Teil der Kaufentscheidung aus. Sicherlich wird es immer wieder vom Verkaufspersonal vergessen, was die Ausstrahlung auf den Kunden bewirkt, nur ob die Studie hier was bewegt wage ich zu bezweifeln. Stattdessen würde ich vielen Unternehmen empfehlen, einfach mehr für Ihr Verkaufspersonal zu tun und gerade hier sehe ich das zu wenig von Firmenseite getan wird, das war vor 20 Jahren auch mal besser. Vielleicht sollten einige Firmen sprichwörtlich (zurück zu den Wurzeln). Wie heißt es so schön: das Verkaufspersonal ist das Kapital des Unternehmens. Vielleicht trägt dieser Kommentar etwas dazu bei, das ein umdenken einiger Unternehmer stattfindet, falsch wärs auf keinen Fall. </p>
<p>Auch im Falle Übersicht und aufgeräumten Laden und einladenden Ambiete, kann ich Ihnen voll zustimmen, auch hier wird teilweise zu wenig getan.<br />
Der Wohlfühlfaktor ist für den Kunden beim Einkauf einfach der wichtigste.<br />
Serviceleistungen wie Heimberatung werden zu wenig genutzt usw. usw.<br />
Da gibt es in einigen Firmen noch einiges zu tun. Noch sind wir die Servicewüste schlechthin, zwar mit Ausnahmen aber es gibt noch viel zu tun.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael W. Pleitgen</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/warum-laecheln-wirkt#comment-632</link>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Klaus Ruckmich,
klar gibt es noch mehr so alte Hüte. Aber man glaubt wirklich nicht, wie wenig davon an der Verkaufsfront im Weinhandel angekommen ist: Kunden mögen helle, übersichtliche und aufgeräumte Läden und keine dunklen Höhlen oder klautrophobische Rumpelkammern a la Schlecker. Warum Kunden ansprechen? Ich will doch nicht aufdringlich sein. etc. 
In meinen Seminaren erlebe ich das immer wieder. Deshalb meine ich, nicht oft genug darauf hinweisen zu müssen.

Seit etlichen Jahren nimmt das Thema Neuro-Marketing im Handel Fahrt auf. Jetzt kann man mit Hirn-Scannern nachvollziehen, was physiologisch dahintersteht, warum die &quot;alten Hüte&quot; so funktionieren. Finde ich spannend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus Ruckmich,<br />
klar gibt es noch mehr so alte Hüte. Aber man glaubt wirklich nicht, wie wenig davon an der Verkaufsfront im Weinhandel angekommen ist: Kunden mögen helle, übersichtliche und aufgeräumte Läden und keine dunklen Höhlen oder klautrophobische Rumpelkammern a la Schlecker. Warum Kunden ansprechen? Ich will doch nicht aufdringlich sein. etc.<br />
In meinen Seminaren erlebe ich das immer wieder. Deshalb meine ich, nicht oft genug darauf hinweisen zu müssen.</p>
<p>Seit etlichen Jahren nimmt das Thema Neuro-Marketing im Handel Fahrt auf. Jetzt kann man mit Hirn-Scannern nachvollziehen, was physiologisch dahintersteht, warum die &#8220;alten Hüte&#8221; so funktionieren. Finde ich spannend!</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Ruckmich</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/warum-laecheln-wirkt#comment-631</link>
		<dc:creator>Klaus Ruckmich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=3454#comment-631</guid>
		<description>wenns keine Themen mehr gibt, packt man uralte Hüte aus. Und auch noch eine Studie aus Amerika bei denen der Direktvertieb zuhause ist. Das ist doch wirklich nichts neues. Diese Regeln des lächelns, positiven Denkens im Verkauf kannte ich schon vor über 20 Jahren schon und sicherlich noch eine Vielzahl anderer. Das man dann auch testen muß, wie eine gestresste Frau im Reisebüro und eine gutaufgelegte dagegen wirkt weiß doch wohl jeder.
Da war es warscheinlich einigen Forschern wieder langweilig, oder sie mußten Ihrer Daseinsberechtigung wegen was tun. Naja, man kann sich seinen Teil denken, aber ich meine solche Studien könnte man sich in Zukunft wirklich sparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenns keine Themen mehr gibt, packt man uralte Hüte aus. Und auch noch eine Studie aus Amerika bei denen der Direktvertieb zuhause ist. Das ist doch wirklich nichts neues. Diese Regeln des lächelns, positiven Denkens im Verkauf kannte ich schon vor über 20 Jahren schon und sicherlich noch eine Vielzahl anderer. Das man dann auch testen muß, wie eine gestresste Frau im Reisebüro und eine gutaufgelegte dagegen wirkt weiß doch wohl jeder.<br />
Da war es warscheinlich einigen Forschern wieder langweilig, oder sie mußten Ihrer Daseinsberechtigung wegen was tun. Naja, man kann sich seinen Teil denken, aber ich meine solche Studien könnte man sich in Zukunft wirklich sparen.</p>
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