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	<title>Kommentare zu: Wein-Presse: Gibt es noch einen Ausweg?</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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	<item>
		<title>Von: Food- und Gourmetportale lassen Printmagazine weit hinter sich</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-3596</link>
		<dc:creator>Food- und Gourmetportale lassen Printmagazine weit hinter sich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weinwelt, Werbung, 2 mal gelesen    TweetDie Zeiten für die Wein- und Gourmetpresse sind nicht besser geworden &#8211; die Zahlen für das 4. Quartal 2011  sprechen eine deutliche Sprache. Wie Mario [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weinwelt, Werbung, 2 mal gelesen    TweetDie Zeiten für die Wein- und Gourmetpresse sind nicht besser geworden &#8211; die Zahlen für das 4. Quartal 2011  sprechen eine deutliche Sprache. Wie Mario [...]</p>
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		<title>Von: Welche Presse will der Wein?</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-3503</link>
		<dc:creator>Welche Presse will der Wein?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:17:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Euro pro verkauftem Heft – vergleichsweise kostet der Kontakt beim SPIEGEL nur 7 Cent. An der Misere der Weinpresse hat sich also nicht viel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Euro pro verkauftem Heft – vergleichsweise kostet der Kontakt beim SPIEGEL nur 7 Cent. An der Misere der Weinpresse hat sich also nicht viel [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: anfänger gitarre</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1742</link>
		<dc:creator>anfänger gitarre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es wird 2010 noch weniger direkte Wein-Werbung geben&quot; - danke! *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es wird 2010 noch weniger direkte Wein-Werbung geben&#8221; &#8211; danke! *g*</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Rosenthal</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1717</link>
		<dc:creator>Michael Rosenthal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>Salman Rushdie sagte es bereits vor einigen Jahren in einem Interview mit dem Stern und ich kann es nur erneut wiederholen:
&quot;Der investigative Journalist wird durch den kommentierenden Kolumnisten ersetzt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salman Rushdie sagte es bereits vor einigen Jahren in einem Interview mit dem Stern und ich kann es nur erneut wiederholen:<br />
&#8220;Der investigative Journalist wird durch den kommentierenden Kolumnisten ersetzt.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Klimek</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1712</link>
		<dc:creator>Manfred Klimek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Iris, 

volle Zustimmung, ich weiß nur, dass Weinliebhaber keine verschwindend geringe Leserschaft sind. Sonst gäbe es den Markt ja nicht im Siechtum. Sondern gar nicht.

MfG mk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Iris, </p>
<p>volle Zustimmung, ich weiß nur, dass Weinliebhaber keine verschwindend geringe Leserschaft sind. Sonst gäbe es den Markt ja nicht im Siechtum. Sondern gar nicht.</p>
<p>MfG mk</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1711</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:49:22 +0000</pubDate>
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		<description>bei den oren fehlte natürlich das &quot;F&quot;:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bei den oren fehlte natürlich das &#8220;F&#8221;:-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1710</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>nur so aus dem Leben (und nicht aus dem Presseklub): die einzige Zeitschrift, die ich inzwischen noch im Abobnnement beziehe, ist Landlust - und ich bin überzeugt, dass viele Abonnentinnen wie ich auf dem Land leben und es einfach schätzen, alle zwei Monate eine so schön nostalgische Darstellung ihres Lebens zu lesen, mal was anderes, als Papierorgien mit unseren Behörden, schlechtes Wetter und sinkende Marktpreise...

Weinzeitschriften (deutsche wie Französische), die ich früher alle abonniert hatte, lese ich alle nicht mehr - da kann ich der oben geäußerten Kritik nur zustimmen: immer die gleichen Themenschwerpunkte, zu seicht und oberflächlich was das Fachliche betrifft.

Themen für Hersteller und Vertreiber könnte ich allerdings ja schon seit langem in Weinwirtschaft oder in entsprechenden französischen Fachblättern für Weinbauern finden, da steht alles drin - von Marktnalysen über den Einastz von Eichenchips und Umkehrosmose oder auch den Bio-Trend..

Dass Weinliebhaber keine Blogs oder oren lesen, glaube ich nicht - dass sie aber eine verschwinden geringe Leserschaft bilden, um so mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nur so aus dem Leben (und nicht aus dem Presseklub): die einzige Zeitschrift, die ich inzwischen noch im Abobnnement beziehe, ist Landlust &#8211; und ich bin überzeugt, dass viele Abonnentinnen wie ich auf dem Land leben und es einfach schätzen, alle zwei Monate eine so schön nostalgische Darstellung ihres Lebens zu lesen, mal was anderes, als Papierorgien mit unseren Behörden, schlechtes Wetter und sinkende Marktpreise&#8230;</p>
<p>Weinzeitschriften (deutsche wie Französische), die ich früher alle abonniert hatte, lese ich alle nicht mehr &#8211; da kann ich der oben geäußerten Kritik nur zustimmen: immer die gleichen Themenschwerpunkte, zu seicht und oberflächlich was das Fachliche betrifft.</p>
<p>Themen für Hersteller und Vertreiber könnte ich allerdings ja schon seit langem in Weinwirtschaft oder in entsprechenden französischen Fachblättern für Weinbauern finden, da steht alles drin &#8211; von Marktnalysen über den Einastz von Eichenchips und Umkehrosmose oder auch den Bio-Trend..</p>
<p>Dass Weinliebhaber keine Blogs oder oren lesen, glaube ich nicht &#8211; dass sie aber eine verschwinden geringe Leserschaft bilden, um so mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckhard Supp</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1689</link>
		<dc:creator>Eckhard Supp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:06:44 +0000</pubDate>
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		<description>#Selection #Weinwisser ...ist halt immer schwer, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und sowohl Selection als auch Weinwisser haben eben ein Geschäftsmodell, das nicht viel mit dem der klassischen Printmedien zu tun hat: Selection verkauft fast ausschließlich über die so genannten &quot;Sonderverkäufe&quot;, die wohl außerhalb der Weinbranche nur wenige (Leser, Anzeigenkunden) überhaupt Ernst nehmen, Weinwisser ist für einen sehr überschaubaren Kreis vor allem Schweizer Abonnenten gemacht und auch da verbietet sich jeder Vergleich mit Vinum, Weinwelt oder dem verstorbenen Wein Gourmet.

Zum Preisproblem: Für schlecht gemachte, langweilige Zeitschriften sind diese Preise tatsächlich zu hoch, verkaufte man für das Geld Qualität, würde sich wohl kaum jemand beschweren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#Selection #Weinwisser &#8230;ist halt immer schwer, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und sowohl Selection als auch Weinwisser haben eben ein Geschäftsmodell, das nicht viel mit dem der klassischen Printmedien zu tun hat: Selection verkauft fast ausschließlich über die so genannten &#8220;Sonderverkäufe&#8221;, die wohl außerhalb der Weinbranche nur wenige (Leser, Anzeigenkunden) überhaupt Ernst nehmen, Weinwisser ist für einen sehr überschaubaren Kreis vor allem Schweizer Abonnenten gemacht und auch da verbietet sich jeder Vergleich mit Vinum, Weinwelt oder dem verstorbenen Wein Gourmet.</p>
<p>Zum Preisproblem: Für schlecht gemachte, langweilige Zeitschriften sind diese Preise tatsächlich zu hoch, verkaufte man für das Geld Qualität, würde sich wohl kaum jemand beschweren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Klimek</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1688</link>
		<dc:creator>Manfred Klimek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:21:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4846#comment-1688</guid>
		<description>Ich habe mich gefragt, wann das Preisargument kommt? Jetzt, sehr spät, kommt es. Ich kann darauf nie eine Antwort finden, denn das Jammern über Preise ist ein Nord-Süd-Problem. Würde in Italien keinem einfallen (dort jammert man, dass Motoröl so teuer ist, aber nicht über die Preise von Essen und Trinken oder was damit zusammenhängt). Auch in Österreich hört man das kaum. Was es kostet, kostet es eben. Dafür, zugegeben, könnte es besser sein..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich gefragt, wann das Preisargument kommt? Jetzt, sehr spät, kommt es. Ich kann darauf nie eine Antwort finden, denn das Jammern über Preise ist ein Nord-Süd-Problem. Würde in Italien keinem einfallen (dort jammert man, dass Motoröl so teuer ist, aber nicht über die Preise von Essen und Trinken oder was damit zusammenhängt). Auch in Österreich hört man das kaum. Was es kostet, kostet es eben. Dafür, zugegeben, könnte es besser sein..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Strehl , Homburg/Main</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1687</link>
		<dc:creator>Helmut Strehl , Homburg/Main</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die Preise für diese Hochglanzmagazine sind zu hoch.

8.95 Euro  für den Weingourmet

6.-- Euro für die Weinwelt.

Jeden 2. Monat = 14.95 Euro

Als der Weingourmet noch für 6,95 Euround die Weinwelt für 5 Euro zu haben waren habe ich sie mir öfter mal geleistet.

Irgenwo ist da mal eine Schmerz(Preis)grenze.

Ich trinke dafür jetzt lieber Homburger Kallmuth.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für diese Hochglanzmagazine sind zu hoch.</p>
<p>8.95 Euro  für den Weingourmet</p>
<p>6.&#8211; Euro für die Weinwelt.</p>
<p>Jeden 2. Monat = 14.95 Euro</p>
<p>Als der Weingourmet noch für 6,95 Euround die Weinwelt für 5 Euro zu haben waren habe ich sie mir öfter mal geleistet.</p>
<p>Irgenwo ist da mal eine Schmerz(Preis)grenze.</p>
<p>Ich trinke dafür jetzt lieber Homburger Kallmuth.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael W. Pleitgen</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1638</link>
		<dc:creator>Michael W. Pleitgen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:40:17 +0000</pubDate>
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		<description>Christoph Schmidt, Geschäftsführer Konradin SElection GmbH hat mir zu SELECTION folgende Anmerkung geschickt. Hier der Wortlaut:

1.       Selection. Ist eben nicht das gleiche wie die freiverteilte Tageszeitung, die sich nur und ausschliesslich von Anzeigen ernährt. Selection ist ein Kundenmagazin, das heisst: Wein- und Feinkosthändler, Winzer, Gastronomen und Hoteliers kaufen rabattiert 50 Ex oder ein Mehrfaches, und geben diese – meistens kostenlos – an ihre Kunden weiter. Der Unterschied: Selection wird gekauft, nur dass Käufer – siehe oben – und Leser nicht identisch sind. Das ist wichtig, weil wir, anders als eine Gratiszeitung, sehr genau sehen, ob die Zeitschrift ankommt (wenn wir Besteller vom regelmässigen Bezug überzeugen können), oder ob das nicht der Fall ist. Was uns zu redaktionellen Höchstleistungen treibt.

2.       Ebenfalls in eigener Sache vermisse ich bei der Diskussion der Weinmedien den WeinWisser – und hätte das auch getan, wenn dieser Newsletter nicht bei uns verlegt werden würde. Zwar ist das Format und das Konzept anders als bei klassischen Illustrierten Zeitschriften, nämlich geheftete Blätter, sparsame Bilder, sehr wenig Werbung und ausschliesslich Abonnement, aber die Informationen sind eben Wein, und nur Wein. Insofern gehört er schon dazu, wenn auch nicht – wegen seiner Schweizer Wurzeln – IVW-geprüft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Schmidt, Geschäftsführer Konradin SElection GmbH hat mir zu SELECTION folgende Anmerkung geschickt. Hier der Wortlaut:</p>
<p>1.       Selection. Ist eben nicht das gleiche wie die freiverteilte Tageszeitung, die sich nur und ausschliesslich von Anzeigen ernährt. Selection ist ein Kundenmagazin, das heisst: Wein- und Feinkosthändler, Winzer, Gastronomen und Hoteliers kaufen rabattiert 50 Ex oder ein Mehrfaches, und geben diese – meistens kostenlos – an ihre Kunden weiter. Der Unterschied: Selection wird gekauft, nur dass Käufer – siehe oben – und Leser nicht identisch sind. Das ist wichtig, weil wir, anders als eine Gratiszeitung, sehr genau sehen, ob die Zeitschrift ankommt (wenn wir Besteller vom regelmässigen Bezug überzeugen können), oder ob das nicht der Fall ist. Was uns zu redaktionellen Höchstleistungen treibt.</p>
<p>2.       Ebenfalls in eigener Sache vermisse ich bei der Diskussion der Weinmedien den WeinWisser – und hätte das auch getan, wenn dieser Newsletter nicht bei uns verlegt werden würde. Zwar ist das Format und das Konzept anders als bei klassischen Illustrierten Zeitschriften, nämlich geheftete Blätter, sparsame Bilder, sehr wenig Werbung und ausschliesslich Abonnement, aber die Informationen sind eben Wein, und nur Wein. Insofern gehört er schon dazu, wenn auch nicht – wegen seiner Schweizer Wurzeln – IVW-geprüft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Czogalla</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1630</link>
		<dc:creator>Werner Czogalla</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Manfred Klimek 
Ihre Kalkulation mag für Österreich stimmen, auf dem deutschen Pressevertriebsmarkt gelten definitiv andere Bedingungen. Wobei Sie dann in Österreich mit dem Grossisten schon eine richtig gute Sondervereinbarung getroffen haben müssen, wenn Sie bei einem Verkaufspreis von € 8,- einen Nettoerlös von € 4,50 erzielen möchten.

@Eckhard Supp
Die Rechnung ist nicht ganz so einfach, dass sie sich hier im Forum kurz und knapp darstellen lässt. Meine Ausführung ist daher nur grob vereinfacht. 

* Bei einer Startauflage von 10.000 Exemplaren im Handel (einschl. deutschsprachiges Ausland), einem nicht allzu hohen Verkaufspreis von etwa € 5,- und einer periodischen Erscheinungsweise kommt man vielleicht am Ende für den Vertrieb mit einer schwarzen Null heraus.  

* Bord/Lesezirkel scheiden in dieser Auflagengröße eigentlich aufgrund des Zugangs bzw. Kosten von vornherein aus. 

* Sonderverkäufe: bei guten Kontakten ist da evt. etwas möglich. 

* Abo: guter sicherer Umsatz, woher sollen aber erst einmal 20.000 Abonnenten kommen? Das ist schon ein recht hoher Abostamm. Wenn diese Abonnenten da sein sollten (woher auch immer), rechnet sich das Magazin wirtschaftlich recht schnell (außer der Umsatz wird für dicke Firmenwagen oder leckere Getränke eingesetzt) ;-)

Landlust: die Verkaufsentwicklung spricht für sich. Leider habe ich da keine Aktien im Spiel... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Manfred Klimek<br />
Ihre Kalkulation mag für Österreich stimmen, auf dem deutschen Pressevertriebsmarkt gelten definitiv andere Bedingungen. Wobei Sie dann in Österreich mit dem Grossisten schon eine richtig gute Sondervereinbarung getroffen haben müssen, wenn Sie bei einem Verkaufspreis von € 8,- einen Nettoerlös von € 4,50 erzielen möchten.</p>
<p>@Eckhard Supp<br />
Die Rechnung ist nicht ganz so einfach, dass sie sich hier im Forum kurz und knapp darstellen lässt. Meine Ausführung ist daher nur grob vereinfacht. </p>
<p>* Bei einer Startauflage von 10.000 Exemplaren im Handel (einschl. deutschsprachiges Ausland), einem nicht allzu hohen Verkaufspreis von etwa € 5,- und einer periodischen Erscheinungsweise kommt man vielleicht am Ende für den Vertrieb mit einer schwarzen Null heraus.  </p>
<p>* Bord/Lesezirkel scheiden in dieser Auflagengröße eigentlich aufgrund des Zugangs bzw. Kosten von vornherein aus. </p>
<p>* Sonderverkäufe: bei guten Kontakten ist da evt. etwas möglich. </p>
<p>* Abo: guter sicherer Umsatz, woher sollen aber erst einmal 20.000 Abonnenten kommen? Das ist schon ein recht hoher Abostamm. Wenn diese Abonnenten da sein sollten (woher auch immer), rechnet sich das Magazin wirtschaftlich recht schnell (außer der Umsatz wird für dicke Firmenwagen oder leckere Getränke eingesetzt) ;-)</p>
<p>Landlust: die Verkaufsentwicklung spricht für sich. Leider habe ich da keine Aktien im Spiel&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckhard Supp</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1626</link>
		<dc:creator>Eckhard Supp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>Na, jetzt wollen wir aber mal die Eigenwerbung der Anzeigenverkäufer von Landlust nicht allzu sehr für bare Münze nehmen... :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, jetzt wollen wir aber mal die Eigenwerbung der Anzeigenverkäufer von Landlust nicht allzu sehr für bare Münze nehmen&#8230; :-))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1625</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:26:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Eckhard Supp

na dann sind es eben die grünen Witwen mit Garten und/oder die Lohas???

http://media.landlust.de/info/daten/leser.php

@Werner Czogalla

Der Verlag hat einfach den Nerv einer großen Leserschaft getroffen. Optisch und haptisch zielgruppenrelevant gut gemacht, inhaltlich anspruchsvoll ohne Zeigefinger, preislich nicht wirklich hoch angesiedelt, organisch in den Markt gewachsen…

Stimmt, habe nicht das Gegenteil behauptet, und Landlust arbeitet ohne erhobenen Zeigefinger daran wieder der Zielgruppe etwas mehrNähe zur Natur zu verschaffen :-)  siehe auch z.B. Regenwurmkompostkiste</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eckhard Supp</p>
<p>na dann sind es eben die grünen Witwen mit Garten und/oder die Lohas???</p>
<p><a href="http://media.landlust.de/info/daten/leser.php" rel="nofollow">http://media.landlust.de/info/daten/leser.php</a></p>
<p>@Werner Czogalla</p>
<p>Der Verlag hat einfach den Nerv einer großen Leserschaft getroffen. Optisch und haptisch zielgruppenrelevant gut gemacht, inhaltlich anspruchsvoll ohne Zeigefinger, preislich nicht wirklich hoch angesiedelt, organisch in den Markt gewachsen…</p>
<p>Stimmt, habe nicht das Gegenteil behauptet, und Landlust arbeitet ohne erhobenen Zeigefinger daran wieder der Zielgruppe etwas mehrNähe zur Natur zu verschaffen :-)  siehe auch z.B. Regenwurmkompostkiste</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Klimek</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1624</link>
		<dc:creator>Manfred Klimek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4846#comment-1624</guid>
		<description>Landlust wird nicht von nostalgischen Städtern gekauft. Mitnichten..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Landlust wird nicht von nostalgischen Städtern gekauft. Mitnichten..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckhard Supp</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1623</link>
		<dc:creator>Eckhard Supp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:03:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4846#comment-1623</guid>
		<description>#Landlust Übrigens: Einer der großen Irrtümer hinsichtlich dieses Erfolgstitels, ist die Meinung, Landlust sei v. a. für nostalgische Städter gemacht. Das entspricht weder den Absichten des Verlags noch der Vertriebsrealität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#Landlust Übrigens: Einer der großen Irrtümer hinsichtlich dieses Erfolgstitels, ist die Meinung, Landlust sei v. a. für nostalgische Städter gemacht. Das entspricht weder den Absichten des Verlags noch der Vertriebsrealität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckhard Supp</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1622</link>
		<dc:creator>Eckhard Supp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:02:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4846#comment-1622</guid>
		<description>@Werner Czogalla #36 Wie sähe denn Ihre Rechnung aus? Bei einem #verbreitungsziel von, sagen wir, 20.000 Ex im Abo (wenn Winzer und Weinhändler mitspielen), 10.000 im EV (da müsste man sich schon sehr anstrengen) und vielleicht noch mal 30.000 Sonder/Bord/Lesezirkel etc., mit etwas Glück auch noch etwas im deutschsprachigen Ausland?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner Czogalla #36 Wie sähe denn Ihre Rechnung aus? Bei einem #verbreitungsziel von, sagen wir, 20.000 Ex im Abo (wenn Winzer und Weinhändler mitspielen), 10.000 im EV (da müsste man sich schon sehr anstrengen) und vielleicht noch mal 30.000 Sonder/Bord/Lesezirkel etc., mit etwas Glück auch noch etwas im deutschsprachigen Ausland?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Klimek</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1621</link>
		<dc:creator>Manfred Klimek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:37:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Werner Czogalla

Die unkorrekte Rechnung erscheint monatlich als Magazin in Österreich. Soweit zur unkorrekten Rechnung. Landlust: völlig Ihrer Meinung.

mfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Werner Czogalla</p>
<p>Die unkorrekte Rechnung erscheint monatlich als Magazin in Österreich. Soweit zur unkorrekten Rechnung. Landlust: völlig Ihrer Meinung.</p>
<p>mfG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Czogalla</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1620</link>
		<dc:creator>Werner Czogalla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:21:42 +0000</pubDate>
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		<description>#16 - Manfred Klimek
Amüsiert könnte ich hier Ihre Diskussion über die Qualität der Weinzeitschriften verfolgen... leider ist Ihre Rechnung (fast) komplett unkorrekt.

# 35 - Friedrich Bolle 
Landlust ist ein Magazin, dass zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen und fundierten Inhalten mit der richtigen Strategie auf den Markt gekommen ist. Der Verlag hat einfach den Nerv einer großen Leserschaft getroffen. Optisch und haptisch zielgruppenrelevant gut gemacht, inhaltlich anspruchsvoll ohne Zeigefinger, preislich nicht wirklich hoch angesiedelt, organisch in den Markt gewachsen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#16 &#8211; Manfred Klimek<br />
Amüsiert könnte ich hier Ihre Diskussion über die Qualität der Weinzeitschriften verfolgen&#8230; leider ist Ihre Rechnung (fast) komplett unkorrekt.</p>
<p># 35 &#8211; Friedrich Bolle<br />
Landlust ist ein Magazin, dass zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen und fundierten Inhalten mit der richtigen Strategie auf den Markt gekommen ist. Der Verlag hat einfach den Nerv einer großen Leserschaft getroffen. Optisch und haptisch zielgruppenrelevant gut gemacht, inhaltlich anspruchsvoll ohne Zeigefinger, preislich nicht wirklich hoch angesiedelt, organisch in den Markt gewachsen&#8230;</p>
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		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg#comment-1616</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weinakademie-berlin.de/?p=4846#comment-1616</guid>
		<description>@Manfred Klimek

Landlust ist mit 600.000 Auflage sicherlich ein Erfolg..... aber von Qualität hier zu sprechen ist wohl etwas übertrieben...
Aber da die Leser vielfach nicht wissen, dass es keine blauen Kühe gibt :-)

und nur noch pommes frites aber keine Kartoffeln mehr kennen

ist das Blättle sehr hilfreich bei der Bewältigung des Defizits.

Vielleicht wäre dieser Verleger aber auch der Garant für das neue Magazin Weinlust  (vielleicht ist der Titel schon vergeben?)


Vielleicht hat auch jemand die Idee das erste Weinmagazin für den i-slate zu produzieren :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Manfred Klimek</p>
<p>Landlust ist mit 600.000 Auflage sicherlich ein Erfolg&#8230;.. aber von Qualität hier zu sprechen ist wohl etwas übertrieben&#8230;<br />
Aber da die Leser vielfach nicht wissen, dass es keine blauen Kühe gibt :-)</p>
<p>und nur noch pommes frites aber keine Kartoffeln mehr kennen</p>
<p>ist das Blättle sehr hilfreich bei der Bewältigung des Defizits.</p>
<p>Vielleicht wäre dieser Verleger aber auch der Garant für das neue Magazin Weinlust  (vielleicht ist der Titel schon vergeben?)</p>
<p>Vielleicht hat auch jemand die Idee das erste Weinmagazin für den i-slate zu produzieren :-)</p>
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