Wer nicht optimiert, macht der Konkurrenz Platz

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Wer nicht optimiert,.... grafik:wein + markt

Um im Internet Geschäfte zu machen, reicht es nicht, eine schöne Website mit vielen schönen Produkten zu haben. Potenzielle Kunden müssen den Auftritt auch finden. Erleichtert wird das Auffinden durch Suchmaschinen. Aber die führen nur zum gewünschten Ergebnis, wenn die Webinhalte optimal aufbereitet sind.

Die größten Chancen gefunden und geklickt zu werden hat man, wenn man im ersten Drittel der ersten Seite der Ergebnisse einer Suche zu einem bestimmten Begriff (Keyword) vertreten ist.

Wer nichts dafür tut, in den Ergebnissen ganz vorne aufzutauchen, verschenkt nicht nur Klicks und Besuche auf die eigene Website, sondern macht auch noch freiwillig Platz für die Konkurrenz. Wenn der Kunde zum Beispiel nach einem bestimmten Wein sucht, den er gekauft hat und dabei auf die Angebote der Konkurrenz stößt, ist die Chance groß, dass er zunächst im Angebot des Mitbewerbers stöbert.

Erfolgreiche Webseiten sind so optimiert, dass sie in allen Suchmaschinen hohe Bewertungen bekommen. Eine solche Suchmaschinen-Optimierung (engl. Search Engine Optimisation SEO) kann man von Dienstleistern vornehmen lassen.  Je nach Zustand der Seite kann es notwendig sein, die Seite und die Inhalte komplett umzubauen.

Hier einige Punkte auf die man achten sollte:

  • Sind meine Keywords so definiert, daß ich gefunden werde?
  • Steht die Beschreibung meiner Seite an der richtigen Stelle, ist sie aussagekräftig und hat sie die richtige Länge? (etwa 150 Zeichen)
  • Bietet die Seite den Suchmaschinen ein automatisch aktualisiertes Inhaltsverzeichnis an?
  • Benachrichtigt die Seite bei Änderungen und neuen Artikeln die wichtigsten Suchmaschinen?
  • Sind die Überschriften und Texte suchmaschinen-gerecht formuliert? (auf Keywords und Formatierung achten)
  • Sind die Seiten, Artikel und Beiträge mit Tags (8 bis 10 Stichworten) versehen, die Bezug zum Inhalt haben?
  • Sind alle Fotos mit alternativen Texten versehen? (die Suchmaschine kann nur Texte lesen)

Ist mein Konzept noch zeitgemäß? Diese Frage sollte man sich von Zeit zu Zeit einmal stellen. Besucher und Suchmaschinen mögen Inhalte, die ihnen Informationen und „Futter“ liefern. Als besonders attraktiv gelten sogenannte „Blogs“, oft etwas unzutreffend als Online-Tagebücher bezeichnet.  Jedes Mal, wenn ein neuer Artikel eingestellt wird, werden automatisch die Suchmaschinen aufgefordert, die Seite neu zu durchsuchen. Man kann beobachten, wie die Roboter innerhalb weniger Sekunden zur Stelle sind. Und in den meisten Fällen auch die Leser.

Wer einmal ganz schnell einen Blick auf seine Seite werfen will, um zu sehen , wie sie von Suchmaschinen bewertet wird, kann das bei www.seitwert.de tun. Man sollte keinen Schreck bekommen, wenn die Gesamtbewertung unter 30% liegt. Auch spiegel.de schafft nur 76%. Ist die Mängelliste allerdings allzu lang, sollte man sich mit einem Profi in Verbindung setzen.

Dies ist ein Auszug aus einem ausführlichen Artikel in der Februar Ausgabe von Wein + Markt. Er richtet sich an Winzer, Weingüter und Händler, die dabei sind Erfahrungen im Internet zu sammeln. Ich werde dort in unregelmäßigen Abständen Tipps für Praktiker geben.

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