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	<title>Kommentare zu: Werbung und Wein im web 2.0</title>
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	<description>Beratung und Training für Weinwirtschaft und Weinhandel</description>
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		<title>Von: Thomas Günther</title>
		<link>http://www.weinakademie-berlin.de/werbung-und-wein-im-web-20#comment-284</link>
		<dc:creator>Thomas Günther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 12:10:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte das Thema Werbung im Wein-Web2.0 für wesentlich komplexer, als man es in einem solchen Artikel darstellen kann. Doch wenn ich sehe, wie sich einige Teile der Weinwirtschaft noch mit der Werbung in etablierten Weinmedien im Netz schwer tun, so kann man sich vorstellen, was für Fragezeichen erst beim so genannten Web2.0 bestehen. Gerade die dort zunehmenden Interaktionsmöglichkeiten werden kritisch beäugt.

Was ja nachvollziehbar ist, dass nur wenige Menschen Werbung in einem Medium machen, das sie nicht verstehen. Wenn ich mir jedoch anschaue, wie man mich und meinen Blog noch vor zwei Jahren - mit ganz wenigen Ausnahmen - von fast allen in der Weinwirtschaft behandelt hat (gar nicht in Bezug auf Werbung, sondern ganz simpel z.B. bei der Beschaffung von Informationen) und wenn ich das mit der jetzigen Situation vergleiche, so hat sich da sehr viel verändert. Und das auch ohne, dass ich beständig Leuten erklärt hab, wie gut und toll Weinblogs im allgemenen sind oder speziell meiner.

Zu solchen Einsichten werden auch Leute von selbst gelangen, die da Potenzial erwarten. Seriöse Reichweitenmessungen werden im Internet ohnehin entstehen. Wenn man anschaut, wie klein und wie gering die Werbebudgets der deutschen Weinwirtschaft sind, so wäre man schlecht damit beraten, jetzt ein eigenes Werbewirkungsmesssystem entwickeln zu wollen.

Was man bei der gesammten Diskussion auch nicht ausblenden sollte, ist die Akzeptanz von Werbung im Web2.0. Die unterscheidet sich bei den unterschiedlichen Werbeformen enorm. Zur Diskussion stehen auch Fragestellungen zwischen journalistischer Leistung und Werbeeinnahmen. Wie schon eingangs geschrieben: Ein weites Feld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte das Thema Werbung im Wein-Web2.0 für wesentlich komplexer, als man es in einem solchen Artikel darstellen kann. Doch wenn ich sehe, wie sich einige Teile der Weinwirtschaft noch mit der Werbung in etablierten Weinmedien im Netz schwer tun, so kann man sich vorstellen, was für Fragezeichen erst beim so genannten Web2.0 bestehen. Gerade die dort zunehmenden Interaktionsmöglichkeiten werden kritisch beäugt.</p>
<p>Was ja nachvollziehbar ist, dass nur wenige Menschen Werbung in einem Medium machen, das sie nicht verstehen. Wenn ich mir jedoch anschaue, wie man mich und meinen Blog noch vor zwei Jahren &#8211; mit ganz wenigen Ausnahmen &#8211; von fast allen in der Weinwirtschaft behandelt hat (gar nicht in Bezug auf Werbung, sondern ganz simpel z.B. bei der Beschaffung von Informationen) und wenn ich das mit der jetzigen Situation vergleiche, so hat sich da sehr viel verändert. Und das auch ohne, dass ich beständig Leuten erklärt hab, wie gut und toll Weinblogs im allgemenen sind oder speziell meiner.</p>
<p>Zu solchen Einsichten werden auch Leute von selbst gelangen, die da Potenzial erwarten. Seriöse Reichweitenmessungen werden im Internet ohnehin entstehen. Wenn man anschaut, wie klein und wie gering die Werbebudgets der deutschen Weinwirtschaft sind, so wäre man schlecht damit beraten, jetzt ein eigenes Werbewirkungsmesssystem entwickeln zu wollen.</p>
<p>Was man bei der gesammten Diskussion auch nicht ausblenden sollte, ist die Akzeptanz von Werbung im Web2.0. Die unterscheidet sich bei den unterschiedlichen Werbeformen enorm. Zur Diskussion stehen auch Fragestellungen zwischen journalistischer Leistung und Werbeeinnahmen. Wie schon eingangs geschrieben: Ein weites Feld!</p>
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