16. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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Niemand riecht so gut wie Du

Düfte können lang verschüttete Erinnerungen, die schon in der Tiefe des Unbewußten verschwunden waren, wieder an die Oberfläche bringen – sie zu fast materieller Wirklichkeit werden lassen. Dieser „Proust-Effekt“ ist nach dem französischen Dichter Marcel Proust benannt – er wird auch in vielfältiger Weise in der Werbung und im Alltag genutzt Lesen Sie weiter

15. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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Erfolgreiche Kunden-Events für Weinhändler

Vernissage, Jazzabend oder Dichterlesung in der Weinhandlung – das paßt doch gut zusammen, denken viele Inhaber und präsentieren ihren Kunden solche oder ähnliche Events. Wie sieht es mit dem Nutzen aus? Kundenbindung, vielleicht Aufmerksamkeit in den Medien – Umsatz eher mager. Lesen Sie weiter

14. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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Social Media: If it don’t make Dollars – it don’t make sense

„If it don’t make Dollars – it don’t make sense“ das ist ein Satz, den Dan Zarella gerne am Ende seiner Seminare einfügt. Der Social Media Scientist rät, alle Aktivitäten in Social Media oder Email-Marketing daran zu messen, ob sie tatsächlich helfen, Umsatz zu generieren. Wenn sie das nicht tun – solle man dort nicht weiter investieren. Gemessen an dem, was einem zur Zeit aus allen Agenturen entgegenschallt, hört sich das sehr, sehr vereinfachend an. Lesen Sie weiter

11. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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Warum demnächst noch mehr Wein-Fachhändler verschwinden werden

Was haben Bilder und Kunstwerke von Jackson Pollock, Louise Bourgeois, Francis Bacon und Damien Hirst mit Weinen von Château Petrus, Lafitte, Mouton oder Clos Vougeot gemeinsam? Sie sind teuer, sie eignen sich als Geldanlage und sie werden mehr und mehr über das Internet verkauft. Lesen Sie weiter

10. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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Weinfreunde trauen Bloggern nicht

Nur 20 % der Internet-User, die sich im Netz über Wein informieren, sehen in den USA und Großbritannien Weinblogger als zuverlässige Quelle. In Frankreich trauen sogar nur 10% den Bloggern. Lesen Sie weiter

8. Februar 2011
von Michael W. Pleitgen
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i-Phone warnt vor Ekel-Gastronomen

Ralf warf einen kurzen Blick auf das Mobil-Gerät. „Laß uns mal ganz schnell von hier verschwinden – dieser Laden ist nicht ganz sauber. Ich möchte hier nichts bestellen“ – er war er schon fast am Eingang und hielt die Tür auf – „Na macht schon!“Draußen zeigte er uns die SMS: das Lokal war schon mehrfach bei behördlichen Überprüfungen wegen hygienischer Mängel aufgefallen und stand aktuell kurz vor der Schließung. Lesen Sie weiter