Ja, weisse Wände gibt es auch. Der ein oder andere Austeller hat sich entschieden, nicht an der Messe teilzunehmen. Trotzdem (und trotz Aschewolke) füllt sich die Halle am ersten Tag mit rekordverdächtigen 6.500 Besuchern. Auch gestern am zweiten Tag machte die Veranstaltung einen gutbesuchten Eindruck. Insider hatten noch Lesen Sie weiter »
BuenaVista Chief-Winemaker Jeff Stewart foto:Michael Pleitgen
“Fünf bis zehn große Gruppen werden bis Ende des Jahrzehnts die Weinbranche dominieren” sagte Chris Day2003 bei der LIWF in London voraus. Day war damals Chef des australischen International Wine Investment Fund, der weltweit mehrere 100 Mio. Dollar in Weinfirmen investierte. Unter dem Dach der großen Gruppen Lesen Sie weiter »
Jancis Robinson empfiehlt sie auf ihrer Website, Suzy Atkins empfiehlt sie in ihrer Weinkolumne im Telegraph und James Molesworth empfiehlt ihn im Winespectator. Es geht um den FUNDI Wein aus Südafrika. Er soll helfen, in diesem Jahr in Südafrika 2010 Ausbildungsplätze für Nachwuchs Wein-Experten aus sozial schwachen Milieus bereitzustellen. Lesen Sie weiter »
In der Region Western Cape in Südafrika sind 4.700 ha Rebland durch ein Minen Projekt, bei dem es um die Erschließung von Zink, Silber und anderen Metallen geht, von der Vernichtung bedroht. Details zu diesem Vorhaben, das zahlreiche große und kleine Wineries auslöschen wird, findet man auf der Facebook-Seite, die betroffene Winzer ins Netz gestellt haben.
Noch immer treffen unterschiedliche Nachrichten aus Chile ein: klar ist, daß das Zentrum des Bebens 100 km vor der Küste im Pazifik auf Höhe von Maule und BioBio lag und von daher die Schäden in den südlich gelegenen Weinanbaugebieten am größten sind. Dort ist auch die Infrastruktur am meisten betroffen. Im ländlichen Raum gibt es Probleme mit Strom- und Wasserversorgung. Nach wie vor gibt es unbestätigte Berichte über schwere Schäden bei Montes und Santa Emiliana. Bei Montes sollen über 1 Million Liter ausgelaufen sein.
“Thanks to all our friends arround the world for your kind words and support. The #winesofchile team is fine. We’ll keep you posted.” war gestern auf Twitter als erstes Lebenszeichen nach dem verheerenden Erdbeben von Wines of Chile zu lesen. In den betroffenen Gebieten geht es zunächst einmal ums Überleben: die chilenische Präsidentin hat den Notstand ausgerufen. Die NYTimes berichtet von 708 Toten, schwersten Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Die Kommunikation ist nach wie vor schwierig: das Stromnetz sowie Telefon und Internet sind weitflächig ausgefallen. Lesen Sie weiter »